Wie geht es weiter?
Erfolgreich?
Die Tage vergehen. Jan führt seine Besamungen weiterhin mit brutaler Regelmäßigkeit aus, oft zwei bis drei Mal täglich, immer in verschiedenen Positionen, immer mit dem gleichen Ziel: mich zu füllen, mich zu befruchten. Nach einer Woche dieser intensiven Besamungen beginnt mein Körper zu reagieren.
Ich merke die Veränderung. Mein Bauch beginnt sich wieder zu füllen, nicht nur mit Sperma, sondern mit einer neuen, inneren Besetzung. Jan kann es auch sehen. Seine Hand liegt auf meinem Bauch, und er kann die Veränderung fühlen.
"Es ist erfolgreich", sagt er, seine Stimme ist kalt und sachlich. "Die Fabrik arbeitet wieder."
Ein paar Tage später gibt Jan mir eine Schale.
"Du musst den Test selbst machen", sagt Jan, seine Stimme ist kalt und sachlich. "Ich will sehen, wie du es machst." Ich muss die Schale nehmen, dann muss ich mich auf die Toilette setzen. Ich muss meinen Urin in die Schale lassen, meine Blase entleert sich für ihn. Ich kann den Urin fühlen, wie er in die Schale fließt, wie er die Schale füllt.
Nachdem die Schale gefüllt ist, bringe ich sie zu Jan. Er nimmt den Schwangerschaftsteststreifen, einen kleinen, digitalen Teststreifen. Er taucht den Teststreifen in die Schale, in meinen Urin. Er wartet einige Minuten, während ich zitternd sitze. Dann kommt er zurück.
"Der Test ist positiv", sagt Jan, seine Stimme ist kalt und sachlich. "Du bist wieder schwanger. Die Fabrik arbeitet erfolgreich."
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