Wie geht es nach der Geburt weiter?

Er will mehr

Chapter 8 by SmartWriter SmartWriter

Es sind nun zwei Wochen nach der Geburt. Mein Körper ist noch schwach, die Brust voll und schmerzhaft mit Milch. Ich sitze auf einem Stuhl am Esstisch. Er steht hinter mir, seine Hand liegt auf meinem Kopf, nicht sanft. Er hebt mich hoch, setzt sich hin und platziert mich so, dass ich auf ihm sitze, meine Beine um seine Hüften.

Er zieht meine Kleider aus, öffnet meinen Mund. "Du bist jetzt leer", sagt er, "aber nicht für lange." Er führt seinen Schwanz in meinen Mund, nicht sanft. Ich muss ihn nehmen, meine Lippen und Kehle dehnen sich für ihn. Er fickt meinen Mund mit einem langsamen, brutalen Rhythmus, während seine Hand auf meiner Brust liegt, die Milch drückt.

"Du bist bereit", sagt er, und zieht seinen Schwanz aus meinem Mund. Dann trägt er mich auf das Bett, auf den Bauch. Er drückt sich in mich von hinten. Es ist ein langsames, aber vollständiges Eindringen. Ich schreie, aber es ist ein schwacher Ton, mein Widerstand ist gering. Er fickt mich mit einem entschlossenen Rhythmus, während seine Hand auf meinem Bauch liegt, der jetzt leer ist.

Jan zieht mich auf den Boden, auf meine Hände und Knie. Die Position ist unbequem für meinen noch schwachen Körper, aber er drückt meine Schultern, um mich in Position zu halten. Seine Hand liegt auf meinem Kopf, drückt mich tiefer. "Du bist jetzt meine Fabrik", sagt er, seine Stimme ist kalt und sachlich.

Er fickt mich von hinten, mit einem langsamen, aber brutalen Rhythmus. Jeder Stoß ist eine vollständige Penetration, die meine Vagina bis zum Anschlag ausfüllt. Ich kann fühlen, wie sein Schwanz sich in meinem Inneren bewegt. Seine Hand liegt auf meinem Bauch, als würde er die nächste Schwangerschaft vorbereiten.

"Ich will es wieder", grunzt er, während sein Rhythmus schneller wird. "Ich will es wieder in dir."

Jan bleibt in mir stecken, seine Hüften pressen gegen meinen Arsch, während seine Ejakulation weiter pulsiert. Es ist kein sanfter Erguss; es ist ein aggressiver, voller Erguss, der sich in meinem Inneren ausbreitet, heiß und dick.

Er zieht seinen Schwanz nicht heraus. Der bleibt in mir, während sein Sperma weiter in mich spritzt. Es ist eine lange, kontinuierliche Flut, die mich füllt, die mich besetzt. Seine Hand liegt auf meinem Bauch, als würde er das Sperma darin halten, als würde er es in meinem Inneren verwenden.

"Es ist fertig", sagt er, seine Stimme ist rau und kalt. "Der nächste wird kommen." Dann zieht er sich aus mir heraus, und ich kann sehen, dass sein Schwanz noch hart ist, noch bereit. Er dreht mich auf den Rücken, und ich kann fühlen, dass sein Sperma aus mir herausläuft, warm und dick. Es ist ein Beweis seiner Besitzergreifung, seiner Kontrolle. Ich bleibe liegen, zitternd, mein Bauch jetzt mit einer neuen, inneren Füllung versehen.

Jan gibt mir keine Ruhe. In den nächsten drei Tage folgen fünf Besamungen, jede eine brutale, methodische Eroberung. Er nimmt mich in verschiedenen Positionen: auf dem Boden, auf dem Bett, auf dem Stuhl. Jede Besamung ist eine vollständige Penetration, gefolgt von einer aggressiven Ejakulation, die mich füllt, die mich besetzt.

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Wie geht es weiter?

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