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Chapter 25 by Redboom Redboom

Was hat Frank Meier mit der armen Marie vor?

Er will an ihre Titten.

„Auf die Knie, Schlampe!“ Frank setzte sich in seinen Sessel und öffnete seine Hose.

Marie tat es, ging nieder auf ihre Knie. Sie konnte spüren wie sie nervös langsam aber sicher ihre Uniformbluse durchschwitzte.

„Jetzt rutsche zu mir her!“ seine Worte ließen vom Tonfall keinen Widerspruch zu.

Demütig und widerstandslos rutscht sie in ihrer feinen Uniform auf dem Boden zu Frank, einem Mann den sie zutiefst verabscheute.

„Zieh die Jacke aus und öffne deine Bluse! Ich will deine geilen Titten sehen.“

Mit zitternden Fingern öffnete Marie die Knöpfe ihrer Jacke.

„Warum zitterst du?“ lachte Frank. „Bist du etwa noch Jungfrau? Ist das dein erstes Mal?“

Marie nickte beschämt und konnte kaum die Knöpfe ihrer Bluse öffnen, so sehr zitterten ihre Finger.

„Wow, das ist mit Abstand das perfekteste Paar Titten, welches ich jemals gesehen habe.“ sagte Frank, als Marie mit offener Bluse vor ihm kniete. Sie trug darunter nur einen offenen Halbschalen-BH, der ihre Brüste nur halb verdeckte und zusätzlich, durch die Bügel, nach oben pushte.

Seine Hand griff an ihre linke Brust. Er bewegte sie von links nach rechts und schien sie wie eine Frucht zu inspizieren.

„Nicht. Bitte nicht“ Maries wimmern und flehen war wie Musik in Franks Ohren.

Als nächstes packte er sie an den Schultern, zog sie zu sich und versenkte sein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Mit seinen Lippen küsste er zunächst die linke, dann die rechte Brust. Marie versuchte ihren Körper wegzuziehen, doch er presste sie fest an sich. Die nächsten Minuten verbrachte er damit sanft ihre Titten zu küssen, wobei er vermied an ihre Brustwarzen zu kommen. Maries Kopf war zurückgefallen, ihre Augen waren geschlossen und aus ihrem Mund kam ein leichtes Wimmern.

Franks Lippen umschlossen ihre rechte Brustwarze. Langsam umkreiste seine Zunge die Brustwarze immer wieder rund und rund. Dann begann er leicht zu saugen und wiederholte danach das Spiel auf der anderen Seite.

Seine Hände waren in der Zeit hinter ihren Schultern gewesen. Nun wanderten sie langsam nach unten, bis sie ihren Arsch erreichten. Dort angekommen packten sie fest zu und Frank begann Maries geilen Arsch zu kneten. Dann lehnte er sich zurück.

„Und jetzt blas' mir den Schwanz. Sorry, ich war heute noch nicht duschen. Also mach ihn mir schön sauber.“

Diese Worte trieben Marie fast in den Wahnsinn. Sie war halbnackt, allein, hilflos und hasste jeden Augenblick. Wie in einem Zustand von Trance begann sie den ihr entgegen gereckten Schwanz zu blasen. Sie hatte so etwas zuvor nur im Internet gesehen.

Marie gab sich große Mühe den Schwanz zu reinigen und bekam für ihre Dienste auch Lob ausgesprochen.

„Du scheinst ein Naturtalent zu sein. Vielleicht behalte ich dich bei mir, als mein Haustier.“

Diese Art des Lobes ließ Marie kalten Schauer über den Rücken laufen. Knapp vor dem Abspritzen drängte Frank ihren Kopf von seinem Schwanz.

„Weißt Du was jetzt passiert, Bullenschlampe?“

Was passiert jetzt?

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