Chapter 44
by
Ozwalt
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Er unterjocht sie
Martin fickte mit langen Stößen tief in sie hinein. Ihm gefiel seine neue Macht, die er nutzen konnte, wie er wollte. Susi wand sich unter ihm, stöhnte wie eine Straßenhure, lauter und geiler, als jemals Babsi sich hat gehen lassen. Unbarmherzig stieß sein Kolben wieder und wieder in ihren Fickkanal, der sich warm und feucht an sein Fleisch anschmiegte, egal wie fest oder tief er hineinstieß.
Susi ergab sich völlig ihrer Geilheit. Niemals zuvor hatte sie dermaßen die Kontrolle über sich und ihre Lust verloren. Dieser neue Martin machte sie fertig und sie wollte es so. Sie spürte, dass sie gleich kommen würde, nur noch ein paar Stöße seines Machtapparates, dass wäre sie soweit, sie bereitete sich vor auf den Orgasmus ihres Lebens.
Doch da hielt Martin inne. Er spürte, wie bereit sie war, ihr Quieken und die Art, wie sie sich ihm entgegenstieß hatte sie verraten. Aber so leicht ließ er sie nicht davon kommen. Er entzog sich ihr, was ihr ein entsetztes Jaulen entriss. Hilflos versuchte sie, sich den Schwanz wieder einzuverleiben, aber ein, nein zwei harte klatschende Schläge auf ihren nackten Arsch belehrten sie eines besseren.
Ergeben verabschiedete sich Susi von ihrem Höhepunkt und quiekte erstaunt, als sie Martins fette Eichel an ihrem Anus spürte. "Nein, nicht!", schrie sie, doch da war es bereits geschehen: Die Rosette hatte bereits unter dem Druck nachgegeben und dehnte sich straff um den Eindringling, der sich unerbittlich in ihr innerstes bohrte.
Normalerweise wäre Martin sanfter vorgegangen, hätte sie vorher gedehnt, gewartet, bis sie sich an ihn gewöhnt hätte, wäre dann ganz langsam mit leichten Stößen immer tiefer in sie eingedrungen. Doch so viel Nachsicht hatte Susi nicht verdient und das wusste sie auch. In einem langsamen aber stetigen zog er sich ihren After über seine Latte, zog sie an den Hüften immer fester an sich heran, bis es nicht mehr weiterging. Ein geiles Gefühl, wie sich ihre Darmwände an ihn anschmiegten, die Rosette sich ganz unten um seinen Schaft spannte. Ihr anfänglicher Widerstand und ihr Wehklagen erregte ihn dabei umso mehr.
Wie oft hat sie sich an ihren Opfern geweidet deren Grenzen sie überschritten hat, nun würde sie ihre eigene Medizin schmecken. Er fing an, sich wieder zurück zu ziehen. Er zog seinen Schwengel ganz raus und schaute, wie sich die Öffnung langsam schloss. Dann stieß er wieder zu. Noch einmal überwand er die enge Rosette. Unbarmherzig und schneller als vorher. Ihr Mösenschleim machte es ihm und leider auch ihr leichter.
Susi versuchte den **** wegzuatmen. Ganz langsam nur gelang es ihr. Dass er wieder anfing, zu stoßen machte es nicht einfacher. Trotzdem bewunderte sie diesen Mann. Wie er sie nahm und sich in ihr austobte wie er nur wollte. Sie ließ es geschehen, ordnete sich ihm unter, was noch keiner vorher geschafft hat. Sie schenkte ihm, was sie noch niemandem geschenkt hat: Ihren Willen!
Eine Hand griff in ihr Haar, zog sie schmerzhaft zurück, während seine andere Hand ihre Titten umfasste, sie wild knetete. er nahm sie in Besitz und bestimmte, was er wollte ohne Rücksicht auf ihre Interessen. Nie hatte sie geileres gefühlt.
Langsam fing es an, ihr wieder Spaß zu machen wie der Fickbolzen immer wieder in ihr Innerstes stieß. Wenn er in ihrem Arsch kommen wollte, ist es ihr eine Freude, sein Sexspielzeug, seine Fleshlight, sein Masturbator zu sein. Sie war sicher, dass sie ebenfalls käme sobald er in ihr abspritzt. Sie spürte ihre innere Flut wieder steigen, das unerhörte Gefühl, in den Arsch gefickt zu werden, ungewollt noch dazu, ließ ihre Erregungskurve schneller steigen als sie das jemals für möglich gehalten hätte.
Da ließ er abermals von ihr ab. Seine Willensstärke war unglaublich. Kein Orgasmus obwohl er bestimmt nicht mehr lange gebraucht hätte. Wollte er ihr auf den Rücken spritzen? Sie würde es mit Freuden geschehen lassen. Aber nein. Er grunzte sie an, sich umzudrehen. Missionar? Nein. Er rückte etwas nach hinten, sie sollte sich mit dem Kopf zu ihm drehen.
Auf dem Rücken liegend hatte sie seinen Schwengel direkt vor dem Gesicht. Er steckte ihn in ihren sich willig öffnenden Mund. Sie schmeckte ihren eigenen Arschgeschmack, aber es war nicht an ihr, das zu bewerten. Es gehörte zu ihrer Erniedrigung dazu. Ihre Zunge säuberte ihn schleunigst in der Hoffnung, dass er nun endlich in ihr Abspritzen würde.
Wieder zog er heraus, legte seine Fleischpeitsche von der Stirn herab über ihr gesamtes schweißverschmiertes Gesicht bis über das Kinn und machte ihr klar, welch Gemächt da von ihr Besitz ergriff. Er peitsche ein paarmal über ihre Wangen und setzte wieder an ihrem Mund an. Diesmal griff er ihren Nacken, hob ihn an und überstreckte ihren Kopf. Speiseröhre und Mund lagen nun auf einer Linie. Martin zwängte seinen Herrschaftsanspruch zwischen ihre Lippen und ließ sich nicht aufhalten, direkt in ihren Hals zu stoßen. Ihr Kehle wölbte sich, er konnte seinen Schwanz unter seinem Daumen in sie eindringen fühlen, tief und eng. Ihr Protest dauerte nur eine Sekunde bis sie sich an ihren Status erinnerte, sein Fickschlauch zu sein, der ihm endlich die Erlösung bringen sollte.
Martin ließ seinen Schwanz in ihrer Kehle stecken, ließ sie spüren, welche Macht er über sie hatte. Seine Eier lagen auf Ihrer Nase, er genoss das Gefühl. Ihr ging langsam die Luft aus. Beim Deepthroat kann man nicht atmen, lange hielt sie das nicht mehr durch, sie klopfte vorsichtig mit der Hand auf seinen Schenkel, um ihm das anzuzeigen. Doch Martin wusste genau, was sie gerade durchmachte, wartete noch ein paar endlos lange Sekunden und zog sich dann endlich aus ihr zurück.
Wie eine Ertrinkende japste Susi nach Luft und atmete schwer. Pauline und mehr noch Babsi wunderten sich, was aus dieser harten unnachgiebigen Herrin Susi geworden ist. Schon nach ein paar Sekunden legte Susi ihren Kopf wieder in Stellung, öffnete den Mund und streckte die Zunge einladend heraus, um Martin ihren Schlund wieder neu anzubieten.
Martin erkannte diese unterwürfige Geste und fuhr ein weiteres Mal bis zum Heft in ihren gierigen Schlund ein. Keine Zähne zu spüren, nicht mal ein Würgen konnte er ausmachen. Diesmal machte er schneller, zog wieder heraus und fickte ihren Mund und mehr noch ihren Hals. Die stützende Hand in ihrem Nacken konnte er wegnehmen und sich mit beiden Händen in ihre Titten krallen. Sein Unterkörper pumpte mit voller Wucht in sie hinein und sie ließ es sich mit zunehmender Wonne gefallen. Ihre animalischen Triebe unterwarfen sich ihm so, dass sie Lust daraus zog, ihm zu gefallen. Ihre Hände wanderten zwischen ihre Beine, wollten ihr weitere Freude bereiten, doch Martin ließ das nicht zu. Er packte ihre Hände und zog sie von ihr weg. Nein, einen Orgasmus hatte dieses Fickstück nicht verdient. Währenddessen fickte er ihren Schlund immer weiter in einem festen Rhythmus an den sich Susi irgendwie angepasst hat und es irgendwie schaffte, stoßweise zu atmen.
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Pauline, die kleine Französin
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
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Updated on May 16, 2026
by leatherslave
Created on May 29, 2013
by MACC
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