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Chapter 34 by Redboom Redboom

Wie erfüllt der Dschinn Maries dritten Wunsch?

Er macht aus Ben ein Windelmädchen.

„Dein Wunsch sei dir gewährt.“

Und in einer dichten Rauchwolke verwandelt sich Ben in ein Windelmädchen. Sein Po ist in einem dicken Windelpaket verpackt und mit einer Windelhose gesichert. Das rosafarbene Babykleidchen mit vielen Schleifchen bedeckt nur zur Hälfte den Po, der zusätzlich mit einem Höschen mit vielen Rüschen bekleidet ist. Die Füße stecken in rosafarbenen Söckchen und Babyschuhen, die Hände in Fäustlingen. Bens Haare sind zu zwei Zöpfen geflochten und je mit einem großen Schleifchen versehen. Ein Babyhäubchen mit vielen Rüschen schränkt sein Blickfeld ein und ein großer Babyschnuller komplettieren Bens Ausstattung und bringen ihn zum Schweigen. Seine Beine sind durch das dicke Windelpaket leicht gespreizt.

Da der Schnuller mit einem rosa Bändchen festgebunden ist, kann Ben ihn nicht ausspucken. Als Ben realisiert, was mit ihm geschehen ist, wechselt seine Gesichtsfarbe von weiß in rot.

„Mmmm! Mmmmm mmmm! Mmmmmm! ...“

„Möchte das kleine Babymädchen was sagen? Das geschieht dir Recht, Ben. Ha ha ha...“ lacht Marie.

„Mmmm! Mmmmm mmmm! Mmmmmm! ...“

„Hutschi, hutschi, gugu, kleines Baby! Bist du müdchen? Soll ich dich ins Haiabettchen bringen?“ fragt Marie hämisch.

Wütend stampft Ben mit seinen Füßen auf den Boden und versucht **** den Schnuller los zu werden und was zu sagen.

„So die drei Wünsche sind alle aufgebraucht. Tschüss.“

„Danke, Dschinn.“

Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.


Ben Fischer, früher war er ein ganz normaler Junge, jetzt ist er ein Windelmädchen.

Ben stand vor seinem ersten Schultag als Windelmädchen. Er trug ein rosa Minirock und und ein lila T-Shirt mit Minimaus Aufdruck. Unter dem Minirock befand sich eine dicke fette Windel. Der Bund der Windel schaute ein wenig oben heraus und wenn er sich bückte, rutschte der Rock hoch und offenbarte deutlich seine außergewöhnliche Unterwäsche.

„Schau her, ich habe deine Ersatzwindeln in deinen Schulranzen getan. Viel Spaß in der Schule wünsche ich dir.“ meinte seine Mutter, als Ben in dieser Aufmachung das Haus verließ.

Erst als er auf der Straße war, realisierte er, was ihm heute in der Schule noch bevorstand. Nur mit großer Mühe konnte er die aufkommenden Tränen niederkämpfen und seine Gedanken beruhigen. „Alle werden mich auslachen, sie werden mich für ein Baby halten. Und Nicole.... was wird sie nur denken?“ Nicole war ein Mädchen, für das Ben schon eine ganze Weile besondere Gefühle hegte.

Langsam machte er sich auf den Weg zur Schule. Er merkte, dass er wie ein kleines Kind ging, weil er die Beine nicht richtig schließen konnte. Die weiche Windel schob ihm sanft, aber bestimmt die Beine auseinander. Als Ben an der Schule ankam, hörte er wie seine Mitschüler anfingen zu tuscheln.

Nervös wie er war, begann sich nun auch noch seine Blase zu melden. Er versuchte es aufzuhalten, aber der Druck wurde schlimmer.

Plötzlich griffen zwei Arme nach ihm…

Wer ist es?

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