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Chapter 37 by PPixie PPixie

Wie fühlt sich Martin dabei?

Er möchte es nicht mehr missen

Martin fand es schon immer toll, wenn ein Mädel nicht viel Umstände machte, sondern einfach zu ficken war, für alle, die wollten. Das hat er immer bewundert, und nun hat er selbst eine Ehefrau, die von so vielen Männern begehrt wird und sich vor allem diesem Begehren würdig erweist, indem sie nicht nur verspricht, sondern auch überreichlich erfüllt. Und er, Martin, ist derjenige, der diese tolle Frau auch nach der wildesten Rammelei immer noch hat, der sie in den Arm nimmt, umsorgt und in die überquellenden Löcher noch sein eigenes Sperma dazuspritzen kann.

Nie hat er seine Frau mehr geliebt als jetzt. Und wie, um ein wenig an ihrer Lust mitzukosten, liebt er ihre Spermaküsse ebenso wie das Ausschlecken ihrer triefendnassen frischbesamten Fotze. Ja, sogar aus dem Arschloch seiner Frau schleckt er inzwischen fast jeden Abend den Saft der vielen Männer. Martin liebt es, wenn das intime Fleisch seiner Angetrauten tief purpur ist und geschwollen von der intensiven Beanspruchung. Der Gegensatz, den Mariannes graziler Körper mit der hellen Schneewittchenhaut und ihr zartes, hübsches Gesicht zu ihren ganz anders anmutenden Geschlechtsteilen bildet, vor allem zu ihrer ausgeleierten, ständig nassen Fut mit den langgezogenen, herunterhängenden Labien, ist für Martin das Reizvollste, was eine Frau äußerlich bieten kann. Auch die vielen Fäuste, die im Laufe der Zeit in ihrer Vagina wilde Tänze vollführten, haben ihren Einfluss auf diese äußerlich sichtbaren Merkmale nicht verfehlt.

Und ja, Martin freut sich über die Präsenz all der schamlosen Fotos und Videos im Internet, denn alle sollen es sehen, was für ein Prachtweib er hat. In der Wohnug ist sie nur noch nackt, und ihre Nacktheit ist das schönste Kleid, das sie tragen kann. Draußen geht das zwar normalerweise nicht, aber auch da trägt Marianne nur noch das Allernotwendigste. Unterwäsche und Büstenhalter gehören jedenfalls nicht dazu. Und wenn sich ein Mann gereizt fühlt, sich nehmen zu wollen, womit ihm der Mund wässrig, oder besser gesagt, der Schwanz steif gemacht wird, ja dann soll er doch!

Manchmal kommt es freilich vor, dass einer der Besucher in der Wohnung den toleranten Ehemann geringschätzig behandelt, aber die meisten verhalten sich anders. Sie schwärmen von seiner Frau, und sie sagen ihm, was die für ein tolles versautes Fickstück ist und was für ein Glück er doch mit ihr habe. Da fühlt Martin sich geschmeichelt und bestärkt, und sein Hosenstall beginnt sich zu wölben. In diesen Momenten spürt er in ganz besonderer Weise seine große Liebe zu Marianne und ist unendlich stolz auf sie.

Martin ist freilich nicht so lebensfremd, dass er nicht wenigstens ahnte, dass dieser Jamal, der neuerdings mit einem stark motorisierten BMW, neuestes Modell, vorfährt, seinen guten Nutzen daraus zieht, dass er Marianne vermittelt. Mit Pornos allein kann man nicht mehr sehr viel Kohle machen, aber wenn die Pornos damit verbunden sind, dass man Namen und Adresse der Hauptperson erfährt und gegen eine "kleine Gefälligkeit" gar deren Wohnungsschlüssel als Freibrief zum Ficken erhalten kann - dann sieht die Sache schon noch anders aus. Aber Martin gönnt ihm das ebenso wie es Marianne tut. Ohne Jamal wäre ihr Leben nicht das, was es jetzt ist. Dafür verdient er allen Lohn und alle Ehre dieser Welt. Würde er nicht ohnehin schon einen guten Profit aus der Sache ziehen - Martin würde ihm glatt einen Teil seines Gehalts dafür überlassen, dass dieses verrucht geile Leben so bleibt wie es ist und sich nie wieder leere, öde Langeweile in der Wohnung breitmacht.

Selbst mitten in der Nacht kommt es oft vor, dass plötzlich zwei oder drei fremde Männer mit heruntergelassenen Hosen vor dem Ehebett stehen, in mehr als eindeutiger Absicht, die sie dann auch sogleich wahr machen. Manche mögen es, wenn Martin ihren Schwanz schon hochbläst, während der Kumpel Marianne oben, unten oder hinten reinfickt. Dann ist der Ehemann sich nicht zu schade dafür, den nächsten vorzubereiten. Manche mögen es auch, von Martins Zunge und Lippen ihr Arschloch zärtlich verwöhnt zu bekommen, während sich ihr Schwanz in seiner Frau ausleert. Nach getanem Werk verschwinden die Stecher meist ebenso plötzlich, wie sie gekommen waren, und das Ehepaar kann seine Nachtruhe bis zur nächsten stets willkommenen Unterbrechung fortsetzen.

Hat das Dauerrammeln Folgen?

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