Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 17
by
Redboom
Wie erfüllt der Dschinn den zweiten Wunsch?
Er lässt die Frauen mit Paul Sex haben.
„Dein Wunsch sei dir gewährt.“
Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.
Paul Schmidt, Sohn von Thomas und Sabine, besitzt jetzt einen Geldschein der jede Frau mit ihm Sex haben lässt.
Paul schien es kaum erwarten zu können seinen 100 Euro Schein einzulösen. Er überlegte gar nicht lange, sondern entschied sich spontan für die attraktivste Frau, die er kannte, nämlich seine Tante Michelle(ehemals Onkel Michael).
Tante Michelle sah zwar wie eine Plastik-Barbie aus, war aber überhaupt keine Tussi, sondern eine knallharte Geschäftsfrau. Sie trug immer aufreizende sexy Kleider. Paul konnte sich nicht daran erinnern, sie jemals nur in Jeans gesehen zu haben.
Noch am selben Abend ging Paul zum Haus seiner Tante und klingelte.
Als sie ihm die Tür öffnete, blieb dem Jungen glatt die Spucke weg. Ihr heißer Körper steckte in einem mega kurzem Kleid und der Stoff spannte um den Po und ihre großen Silikontitten, dass einem die Luft wegblieb.
Im Haus überreichte Paul ihr den Geldschein und bat sie dafür mit ihm zu Schlafen.
„Jetzt... jetzt hör mal zu!!!! Ich bin keine Nutte! Ich hab genug Geld!“ empörte sich Michelle.
„Du sollst ja nur heute meine Privatnutte sein.“
Ob dieser Unverschämtheit wurde Michelle ganz rot. „Nun, ich denke, es ist Zeit für dich zu gehen! Ich lass mir das nicht länger bieten!“
„Nein, das denke ich nicht“ sagte Paul frech „jetzt zeig mir deine dicken Titten, los!“
„Paul! was fällt dir ein? Du bist unverschämt!“
Dann geschah es: Während Michelle sich noch empörte, sprangen ihre künstlichen Titten aus dem engen Kleid heraus „Oh scheiße, was...“ Sie versuchte, ihre dicken Glocken mit den Händen zu bedecken.
„Wow, herrlich sehen sie aus, deine Euter! Boah, Tante Michelle, das sind ja Dinger!“ Er griff nach einem Nippel und zog dran. Michelle schnaufte auf.
„PAUL!!!“ keuchte Michelle „du... du hast mehr gesehen, als gut war...deine Mutter würde toben... also... sei nicht zu stur, bitte...“
Er zwirbelte den Nippel kräftiger. Michelle schämte sich, zum ersten Mal von einen Mann, ausgerechnet dem eigenen Neffen, so intim berührt zu werden. Aber sie schämte sich noch mehr für ihre aufsteigende Geilheit.
„Paul, ich... ich bitte dich.. ich.. ich...“ begann Michelle zu schluchzen. „Bitte... erspar mir diese Demütigung.“
Paul holte seinen steifen Schwanz aus der Hose.
„Paul was wird das?“ fragte Michelle ahnungslos und erschrak heftig, als sie das zuckende Organ erblickte.
Was will Paul?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments