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Chapter 17 by Redboom Redboom

Wie erfüllt der Dschinn den ersten Wunsch?

Er lässt Barbara morgen nur Ja sagen.

„Dein Wunsch sei dir gewährt.“

„Danke Dschinn. Das wäre alles für den Moment. Ich kann dich wieder rufen, indem ich die Lampe reibe, richtig?“

„Ja. Genieße deinen Wunsch.“

Ich entmaterialisiere mich und verschwinde in meiner Wunderlampe, um einen Blick in die Kristallkugel zu werfen.


Barbara Lehmann ist Französischlehrerin an der örtlichen Schule.

Frank und Barbara waren gerade alleine im Lehrerzimmer.

Barbara war Mitte dreißig, alleinerziehende Mutter einer 18 jährigen Tochter und sah toll aus: schlank, groß, sportlich trainiert, lange schwarze Haare und tolle große Brüste. Sie kleidete sich immer elegant, aber heute sah sie in ihrer weißen Bluse und ihrem roten, halblangen Rock mit einem breiten Gürtel, der ihre schmale Taille wunderbar betonte, einfach hammermäßig aus.

„Barbara?“

„Ja?“

„Ich muss dich etwas fragen...“

„Und das wäre?“

„Nun… ähm… ich frage mich nur… ähm… würde es dir etwas ausmachen...möchtest du mit mir ausgehen… vielleicht zum Abendessen?“

„Du meinst wie ein Date?“ fragte Barbara.

„Nun… äh...ja...“

„Ja.“

„Großartig! Ich hole dich um 9 Uhr ab.“ meinte Frank.

„Nein, das ist nicht nötig. Treffen wir uns um neun im Restaurant in der Schillerstraße.“

„Okay, bis später!“

Natürlich tauchte Barbara niemals im Restaurant auf und Frank wartete den ganzen Abend vergeblich auf sie.

Was ist Frank Meiers zweiter Wunsch?

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