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Chapter 9 by mu70 mu70

Wie geht es weiter?

Er ist weiter auf Melanie fixiert

Andreas schüttelt den Kopf, das ist ja alles geil und schön, aber in seinen Gedanken hat derzeit nur Melanie Platz. Jahrelang hat er sich zu dieser... dieser... Schlampe die Palme geschrubbt, jetzt wurde es Zeit. Ohne noch weitere Gedanken zu zulassen, atmet er durch und stößt die Tür auf...

Da sitzt sie, das Kleid bis zu den Titten hochgezogen hockt sie breitbeinig auf dem Klo, eine Hand offenbar am Kitzler, die andere am linken Nippel, während das Plätschern klar macht, dass sie auch gerade am Pissen ist. Als die Tür aufgeht, zuckt sie kurz zusammen und Andreas fällt der banale Umstand auf, dass die Tür gar keinen Riegel hat...

"Ach du... hicks, Andreas... du hast mich aber erschreckt, du musst doch die Tür nicht so.... Fuck..." Ihre Augen werden groß, als sie die dicke Beule in seiner Hose erblickt. Ungläubig starrt sie darauf, während Andreas nun Zielstrebig die Hose runterreißt. Melanie saugt scharf die Luft. "Du Vollidiot!? Spinnst du, wie lange... wann hast du zuletzt?"

Andreas atmet schwer, dank der Tablette hat er keine Schmerzen, aber als er seinen Schwengel endlich wieder befreit erfasst ihn doch das kalte Grausen. Sein Pimmel sieht aus, als wäre eine Penispumpe über ihn hergefallen, er ist unglaublich dick angeschwollen, die Adern treten dick und massive hervor und der ganze Schaft seltsam verborgen, seine Vorhaus so dick, dass sie nicht mehr von der Eichel runter geht. Doch erst als Melanie eine Hand an seine Eier legt, merkt er das er da unten einen Sack von der Größe einer Honigmelone hängen hat. Kaum berührt ihre andere Hand seinen Schaft, entkommt ihm ein dicker Strahl Vorsaft, der hinter Melanie an die Wand klatscht.

"Andreas, meine Güte... Warum hast du nichts gesagt, dass muss doch furchtbar weh tun, wann bist du zuletzt gekommen."

Er zittert leicht bei der Antwort und entscheidet sich zu einer kleinen Flunkerei. "Heu... heute noch nicht, ich wol... wollte dich..."

Sie lächelt zu ihm hoch und wirkt geschmeichelt. "Danke du Dummkopf, aber warum hast du mich denn nicht gleich in der Limo über deinen Schwanz gezogen?" Sie drückt etwas fester zu und ein zweiter Schwall blubbert raus, was sie zum Kichern bringt. "Oder wolltest du mich auf einem dreckigen Clubklo ficken. Hat dir der Fick im Dixieklo auf dem Festival letztes Jahr nicht gereicht?" Sie lachte und presste ihre Lippen vor seinen Pissschlitz, bevor der nächste Schwall kam - beide stöhnten wohlig.

Sie nuckelte noch etwas länger an seiner Nille und rieb sich die Fotze, wobei ihre Hand auch immer wieder zu ihrer Arschritze glitt. Als sie zufrieden schien, stand sie auf und drehte sich um.

"Du bist viel zu geschwollen, als dass ich an einen Kehlenfick auch nur denken könnte und da mein Papa mein Fotzloch so lange wie möglich eng halten will, musst du mich wohl oder übel in den Arsch ficken." Sie griff in die Kloschüssel und rieb sich mit der nassen Hand die Arschfalte.

"Melanie..." hauchte er nur, doch sie wollte nichts mehr hören.

"Keine Widerrede, wenn du nicht bald kommst, müssen wir dich im Krankenhaus abmelken lassen und dann sind wir Mädels in der Schule alle unten durch, weil wir zugelassen haben, dass einem unserer Klassenkameraden die Eier geplatzt sind und ich für meinen Teil würde Herrn Böttgers Schwanz gerne weiter lutschen dürfen. Also wirst du mir jetzt den Arsch aufreißen und mich abfüllen - und wenn es mir die Rosette sprengt - sei es drum." Sie hockte nun umgekehrt auf dem Klo, Blick gegen die Wand, setzte sie mit geübten Handgriffen seine Schwanzspitze gegen ihren Arsch. Sie hatte diese Position gewählt, damit er ihre Zweifel nicht sehen konnte und kaum begann der Druck, fing sie auch schon an zu Keuchen.

Das Geräusch wich schnell einem Schrei, als sich ihr Ring zu dehnen begann, doch Andreas konnte ich zurück, die ersten cm Schwanz schrien ihm zu wie geil es war und dass er stärker drücken solle, also tat er dies und schon bald stellte Melanie jede Bewegung ein und ertrug nur noch, dass sie Andreas Fickpuppe war.

"FUCK!" kreischte sie, niemand hatte gesagt sie müsse eine stille Fickpuppe sein. Andreas packte sie an der Hüfte, schloss die Augen und begnügte sich mit dem einzigartigen Gefühl sein Fickrohr in ihr dunkelstes Loch zu drücken. So bemerkte er auch nicht, dass sie ihr Handy aufgegriffen hatte und einen Anruf tätigte.

"Scheiße, ja... ist da Andreas Mu... mutter? JA. Ich wollte mich beschwehhhherennnghghh... Fuck... ja ich bin mir ihrem Sohn im Club, was... Jaaahhhhah... er fickt mich gerade auf dem Klo... was? JAAaaa richtig gehört! Ich solllllllte sie anzeigen sie dumme HURE! Sie ha ha haben ihn nicht gemolken! Was...? Klar.... nein... aber sie hätten merken müüüüüssen das er nicht ge ge ge... KOMME... FUCK!!!! Sorry, meine... Fotze... er schnürt mir den G-Punkt ab... ich spritze wie... ein Feuerwehrauto... Nein, ihr Sohn kam den ganzen Tag nicht und drückt mir jetzt nen Elefantenpimmel rein! Moment." Andreas war kreidebleich geworden als er merkte was sie tat, konnte aber auch nicht aufhören. Nun drehte sie sich um und machte einen Schnappschuss.

"Gesendet... was? NEIN, das ist kein Arm! Und er ist auch schon zur Hälfte drin. Ich bringe ihn nachher nach Hau... Hause uuuund...daaaahhhahhhhh nnnnnnn werden sie mir gefälligst den Arsch lecken, während ich ihren fiste! Sonst gehe ich wirklich zu den Behöööööööör... Oh Fuck Andreas! Ich komme schon wieder, nicht nicht so hart, mach mach mich zu deiner Bitch, ahhh aber bitte zertör mich nicht ganz. Fr... Frau... Oh Fuck... es turnt sie an oder? Bitte... bitte nehmen sie meinen Vi videocall an..., ich will sehen... wie... wie... sie ihre Fotze..." Es gab ein Geräusch und Andreas sah wie sich der 6,5 Zoll Bildschirm änderte.

Seine Augen wurden weit, als er eine weitere Toilettenschüssel von Nahem sah, dazu die weit gespreitzten Beine einer Frau und eine ganz offensichtlich vor Kurzem enthaarte Möse, in die drei weibliche Finger in schneller Abfolge glitten. "Oh Fuck ich bin so nass... so nass... so geil... sag... sag wie er dich fickt!" Andreas Mund stand weit offen, als er die Stimme seiner Mutter erkannte, offenbar war sie auf ein Klo geflohen und machte es sich selbst...

"A... An... Andr... e... er er zerstört meine Arschfotze... so geil... ich... ich bin seine Bitch... nur ein Loch das er füllen will!"

Andreass wollt rufen, dass das nicht stimmt, aber die Frauen hatten ihn wohl vergessen. Erschrocken nahm er wahr, dass die Finger seiner Mutter tiefer glitten und sich zwei in ihren eigenen Darm bohrten.

"Oh... Oh ja... schön in den Arsch... I... ich wünschte..." Weiter kam sie nicht, offenbar wurde auch ihre Tür aufgerissen.

Geht der Anruf weiter?

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