Geht das für Alex in Ordnung?

Er hat nicht wirklich was dagegen

Chapter 247 by Hentaitales Hentaitales

Alex hob die Schultern. "Solange du mich nicht als eine Vaterfigur für deine Kinder brauchst? Du bist nicht die erste, die mein Sperma dafür will."

"Aber willst du es wirklich in ihr?" warf Diana ein. "Du hast doch gehört, wie sie so drauf ist."

"Ist da jemand ein kleines bisschen eifersüchtig?" schmunzelte Elyxir. "Lass mich raten: du hast schon ein Kind von ihm, und du willst, dass das was Besonderes bleibt."

Diana sah sie ganz leicht verunsichert an. "Das- Das hat nichts damit zu tun, dass ich-"

Aber Alex fasste sie ganz sanft an der Hand. "Schatz, sie will dich nur ein bisschen aufziehen. Ich hab das Gefühl, so was macht sie ganz gerne."

"Womit du vollkommen recht hast", lächelte Elyxir.

"Aber du hast nur halb recht mit Titania", fügte Alex hinzu. "Sie hatte nie was dagegen, mein Sperma mit anderen Frauen zu teilen. Nicht, solange sie dafür mich selbst haben kann. Und ich find das eigentlich einen recht guten Deal."

Da musste Elyxir lachen. "Ja, das kann ich mir vorstellen, für sie ist das ein verdammt guter Deal! So einen Schwanz wie deinen immer haben zu können, wenn man Lust drauf hat... Hmm. Das bringt mich auf einen Gedanken- Aber später. Erst mal..." Sie schloss kurz die Augen und atmete einmal tief durch, und im selben Moment begann ihr bis eben noch spermaschwerer Bauch sichtbar zusammenzuschrumpfen, als sie Alex' Samen in sich absorbierte. "Uhhn, dein Sperma ist wirklich so stark, wie es sich anfühlte. Da werd ich nach deinem Kumpel noch einiges an Power übrig haben... Puh! So, und den Rest behalt ich in mir. Du hast mich so gut gefickt, dass ich einen Eisprung hatte, weißt du das eigentlich?"

Etwas irritiert verzog Alex das Gesicht. "Zu viel Information. Hast du nicht was anderes zu tun?"

"Ich geh ja schon", grinste Elyxir, stand auf und schritt mit wogenden Hüften aus dem Zimmer.


Während hinter ihr Titania über Roadie herfiel, warteten vor Elyxir die anderen auf sie. "Alles bereit?" wollte Eidolon wissen. "Du siehst nicht so aus, als hättest du irgendwas vorbereitet-"

"Kannst ja mal da hinten im Schlafzimmer nachfragen, was ich genau getrieben hab", gab sie leicht sarkastisch zurück, "aber ich glaube, die beiden wollen jetzt lieber ne Zeit lang ungestört sein. Habt ihr denn schon was für mich und euren Freund vorbereitet, wo wir uns alleine zurückziehen können?"

"Wir ziehen uns nirgendwohin alleine zurück", gab der hagere Mann zurück, den die anderen 'Atlas' genannt hatten. "Wir machen's uns zwar ein bisschen bequem, aber wir haben die ganze Zeit Publikum. Oder hast du da was dagegen?"

Elyxir grinste - offenbar waren die anderen hier nicht so unschuldig-naiv wie die beiden, die sie eben näher kennengelernt hatte. "Nicht im Geringsten. Wollen die anderen nur aufpassen, dass ich nichts Schlimmes mit dir mache, oder wollen die auch ein bisschen Spaß haben?"

Diesmal war es an Eidolon, ihr zu antworten. "Tatsächlich werden wir ziemlich genau zusehen, was du mit Atlas anstellst, und es sollte uns besser nicht verdächtig vorkommen. Verarscht wurden wir nämlich schon genug. Dementsprechend haben wir nicht mehr besonders viel Verständnis für irgendwelche Spielchen."

"Also, ich kann auch wieder gehen", sagte Elyxir nun doch deutlich verärgert. "Ich muss das hier nicht machen. Ich wollte euch und eurer Sandy einen Gefallen tun, weil ich sie sympathisch finde, aber verdächtigen lass ich mich trotzdem nicht!"

"Nein, bleib!" bat Sandy sie. "Wir freuen uns, dass du uns helfen kannst, und Eidolon hat das nicht so gemeint-"

Aber Eidolon unterbrach sie. "Doch, das hab ich genau so gemeint, wie ich es gesagt hab. Spiel bitte keine Spielchen. Wir vertrauen dir genug, um uns hier mit dir zu treffen, und Roadie vertraut dir sogar soweit, dass er dich gefickt hat. Und du hast nicht so geklungen, als hätte er das schlecht gemacht, oder?"

Elyxir musste schmunzeln. "Nein, das hat er tatsächlich gut gemacht. Und Spielchen hab ich keine vor, das hier ist ein Handel auf Gegenseitigkeit. Ich bin hier, um euch ein bisschen was von meiner Power abzugeben und im Gegenzug dafür von euch ein paar schöne Orgasmen zu bekommen. Roadie hat quasi den Vorschuss für euch hingelegt. Und ich bin nicht böse, wenn ihr noch ein bisschen was nachschießt."

"Dann lass uns mal zum Geschäftlichen schreiten", sagte Atlas. "Hier entlang."

Er führte sie in ein weiteres Schlafzimmer, und das musste definitiv das "Hauptschlafzimmer" des Penthouses sein. Hatte in dem anderen nur ein normales King-Size-Bett gestanden, so hatte dieses hier im Zentrum ein riesiges kreisrundes seidenbezogenes Wasserbett mit Vorhängen rundherum und großflächigen Spiegeln an der Decke. Der Boden rund um das Bett war komplett mit einem hellen hochflorigen Angorateppich bezogen, und überall im Zimmer lagen große weiche Kissen, damit sich mehr Leute hier vergnügen konnten, als in die Mitte selbst hineinpassten.

Elyxir nickte anerkennend. "Edel! So kuschelig hab ich es nur selten. Dann wollen wir mal. Atlas, am besten legst du dich auf den Rücken."

"Also, wenn du vorhast, mich zu besteigen, ist das im Moment nicht die beste Idee", meinte Atlas. "In meinem momentanen Zustand bist du vielleicht ein bisschen viel für mich."

"Keine Sorge, ich werd dich schon nicht zerquetschen", lächelte ihn Elyxir sanft zu. "Aber mit dir obenauf müsstest du von Anfang an die ganze Arbeit machen, und das wollte ich dir noch nicht zumuten. Also komm, schön brav hinlegen; den Rest mach dann ich."

Atlas sah sie einen Moment zweifelnd an, streifte dann aber seinen Bademantel ab, und Elyxir konnte sehen, dass er wirklich sehr mager aussah - er hatte kaum nenenswerte Muskelmasse, und es schien ihm bereits schwerzufallen, auf das Wasserbett zu steigen, wo er dann auf allen Vieren in die Mitte krabbelte und sich auf den Rücken legte. Eidolon, Sandy und Honeytrap setzten sich auf die um das Bett verteilten Kissen und blickten erwartungsvoll zu, und so stieg auch sie auf das Bett, trat zu Atlas und kniete sich langsam über ihn. Sie rutschte in Position, bis sein schlaff auf seinem Bauch liegender Schwanz unter ihr war - ein ziemlich langer Schwanz dafür, dass er noch kein bisschen steif war - und dann ließ sie sich komplett auf ihn sinken, sah zu ihm herab, lächelte und fing an.

Sofort zog Atlas überrascht die Luft ein. "Uff! Was zum-"

"Alles okay?" erkundigte sich vom Bettrand besorgt Eidolon. "Bist du."

"Ich bin in Ordnung", gab Atlas zurück. "Sie hat nur gerade mein bestes Stück in sich reingeschlürft, als wollte ihre Pussy es auffressen!"

Elyxir lachte. "Keine Angst, ich fress dich schon nicht. Wie sollte ich denn von einer so halben Portion satt werden?"

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Was macht sie jetzt mit ihm?

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