Was macht sie jetzt mit ihm?
Sie zeigt, was sie draufhat
Bei Tom waren alle Alarmglocken losgegangen, als Elyxirs Möse ihn so unvermittelt in sich hereingeschlürft hatte - das letzte Mal, als eine Frau so was mit ihm gemacht hatte, war das Anna gewesen, und das war das genaue Gegenteil von dem, was er jetzt wollte. Er konnte nur hoffen, dass es diesmal anders lief, und wenn nicht, dass die anderen rechtzeitig zur Stelle waren.
"Hey, keine Panik", gurrte Elyxir auf ihm. "Ich hab deinen Lümmel nur in mich reingenommen, damit er nicht unter mir eingeklemmt ist, wenn er dir nachher wieder steht. Keine Panik, ich versuch dich schon nicht zu reiten, solange du noch einen Schlaffmann hast."
"Na dann..." Tom sah skeptisch zu ihr auf - aus seiner Perspektive sah er vor allen Dingen ihre riesigen Titten über sich hängen, und ein klein wenig von ihrem Gesicht. "Was genau hast du jetzt vor?"
Elyxir legte ihre Hände auf ihre Möpse und begann sie sanft zu kneten. "Ich werd dir als erstes mal ein bisschen was zur Stärkung zusammenbrauen. Meine Mädels hier können nämlich nicht nur Milch, die können eine ganze Menge mehr. Dafür brauchen sie jetzt ein paar Streicheleinheiten. Im Prinzip kann ich das selbst erledigen. Aber wenn du ein bisschen mitmachst, geht's deutlich schneller. Ich bin nämlich eine- ooooohh!"
Da hatte Tom auch schon seine Hände ausgestreckt und zielsicher ihre großen Nippel erfasst, und jetzt fuhr er mit den Zeigefingern gekonnt über ihre bereits leicht verhärteten Warzenhöfe. "Hast Glück, dass ich auf große Glocken stehe", sagte er, "vor allem, wenn sie so sensibel sind wie die deinen. Die zittern ja schon bei der kleinsten Berührung."
"Das ist kein Zittern", gab Elyxir mit leicht bebender Stimme, "die füllen sich gerade mit was Leckerem für dich. Fass mal etwas fester zu..."
"Boah!" Toms Augen weiteten sich, als er ihre Brüste leicht drückte. "Du hast recht! Ich kann es da drinnen richtig gluckern fühlen! Und- Sie werden warm! Wie machst du das?"
Elyxirs Augenlider flatterten jetzt leicht, und ihre Stimme klang etwas belegt. "Ich forme die rohe Kraft in mir zu was Bestimmtem, gebe ihr, hnn, eine Aufgabe, einen Sinn... W-wenn ich... NNNAH!" Sie zuckte einmal ruckartig zusammen, und Tom konnte spüren, wie sich ihre weiche Möse plötzlich fest um seinen schlaffen Schwanz zusammenzog.
Sofort war Steffen neben dem Bett auf den Beinen. "Atlas! Alles okay?"
"Alles gut!" gab Tom zurück, "mit mir ist nichts passiert. Ich glaube, sie ist eben gekommen."
"Das war noch kein Orgasmus", gab Elyxir schwach zurück, "nur ein bisschen mehr Kraft, die ich mir aus dem Bauch hochgeholt habe. Pfuuuh. So. Das könnte reichen..." Sie schloss ihre Augen und begann ihre gewaltigen Möpse nun etwas fester durchzuwalken, während ihr Tom weiter die Nippel verwöhnte, und vielleicht zehn, fünfzehn Sekunden später spannte sich ihr Körper an, sie biss die Zähne zusammen, und dann gab sein ein langgezogenes, klagendes Stöhnen von sich, und währenddessen erschienen an den Spitzen ihrer Brüste glitzernde Tropfen von Feuchtigkeit. "Uff", sagte sie schließlich und atmete schwer durch. "Das war jetzt ein Orgasmus. Und Atlas?"
Tom sah auf. "Mh?"
Sie lächelte zu ihm hinab. "Es ist angerichtet", sagte sie, beugte sich langsam zu ihm herunter, führte ihre rechte Titte an seinen Mund und zwischen seine Lippen.
Tom begann zu trinken, und schon beim ersten Zug wusste er, dass da in der Tat keine Brustmilch im Mund hatte. Was da aus Elyxirs Nippel strömte, war dickflüssig, sehr süß, seltsam aromatisch, und es hinterließ ein eigenartiges Prickeln auf seiner Zunge. Er schluckte es, eher reflexartig als bewusst, und augenblicklich merkte er, wie sich eine Wärme in seiner Brust ausbreitete, fremdartig, aber nicht unangenehm. Er sog mehr von der seltsamen Flüssigkeit ein, hörte Elyxir erregt stöhnen, und mit jedem Schluck wurde die Wärme in ihm größer. Er konnte spüren, wie sie mehr und mehr seines Körpers erfüllte; jetzt war schon sein ganzer Oberkörper bis zum Bauchnabel hinunter warm. Das Gefühl strömte langsam in seinen Unterleib, er konnte es seine Seiten herunterkriechen spüren-
"Mnh!" Ein plötzlicher Schmerz durchfuhr ihn - nicht sehr stark, aber unangenehm, und er schien von seinem unteren Rücken auszugehen.
"Ist was?" Elyxir zog ihm vorsichtig ihren Nippel aus dem Mund. "Spürst du was, das du nicht erwartet hast?"
Tom nickte. "Irgendwas da unten tut weh. Dein... Elixir macht was, das meinem Körper nicht passt."
Erneut war Steffen auf den Beinen. "Ich warne dich, wenn du-"
"Das bin nicht ich", gab Elyxir sofort zurück. "Da ist noch was in Atlas drin. Ishtar hat wahrscheinlich seine Kräfte blockiert. Hat wohl keine halben Sachen machen wollen."
"Okay....?" Tom sah zu ihr auf. "Kannst du dagegen nichts machen."
Elyxir wandte ihm wieder den Kopf. "Doch, das kann ich schon. Nur..."
Tom blinzelte sie an. "Nur?"
"Nur nicht von diesem Ende aus."
"Was meinst du mit 'diesem En-"
Und in diesem Moment spürte er, wie sich ihre Möse sehr, sehr fest um seinen immer noch schlaffen Schwanz schloss und ihn unangenehm hart zu pressen begann.
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