Chapter 25
by
Redboom
Was macht Frank?
Er geht zu seiner Schule.
Frank ging zu seiner Schule, der Unterricht war bereits beendet. Auf dem Schulhof sah er nur noch zwei dumme Gören, die laut miteinander stritten.
„Du Schlampe, lass deine Finger von meinem Freund!“ schrie die eine.
„Fick dich ins Knie! Er kam zu mir. Was kann ich dafür, dass er nicht auf deinen flachen Arsch steht.“ erwiderte die andere.
„Hey ihr Zwei“ meinte Frank zu den Gören.
„Was willst du von uns, Alter?“
„Macht miteinander rum!“ forderte Frank.
„Spinnst du, wir sind doch keine Lesben.“ Und augenblicklich begannen die Gören wie wild miteinander herum zu knutschen. Eine Hand wanderte unter das T-Shirt „Oh mein Gott, was tue ich da?“ und die Hand der anderen Göre unter das kurze Röckchen. „Ich kann nicht aufhören! Hilfe!“
„Viel Spaß ihr beiden.“ Frank ging weiter, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, in Richtung Sporthalle. Die Gegend war inzwischen fast menschenleer.
Etwas abgelegen bei den Fahrradständern lief ihm ein kleiner blonder Engel über den Weg. Emma Schmidt. Das Mädchen hatte einen zierlichen, schlanken Körper, trug ein rosafarbenes Sweatshirt und einen karierten Minirock. Das Röckchen war so kurz, dass man bei jeder Bewegung das Höschen erahnen konnte und sie sich beim Bücken in Acht nehmen musste. Sie hielt ihren Blick tief gesenkt, so dass man durch die blonden, ins Gesicht fallende, Haare, kaum ihre großen Rehäuglein sehen konnte.
Emma schien ganz in Gedanken verloren. Umso verblüffter war sie, als ihr Lehrer, plötzlich vor ihr stand und ihr mit der Hand durchs Haar streichelte.
„Hallo, Emma“ strahlte Frank sie mit einem schelmischen Lächeln an. Reflexartig trat die Kleine zur Seite.
„Bleib stehen und bewege dich nicht“ befahl er und sie rührte sich nicht.
„Was wollen sie von mir, Herr Meier?“
Aber Frank antwortete nicht, er hatte nur Augen für ihre wunderschönen kleinen Mädchenbrüste, die ohne jeden ****, durch einen BH, unter ihrem Sweatshirt frei sein durften. Es waren zwei kleine spitzte Hügelchen, kaum mehr als ersten Ansätze von kleinen Tittchen, unter dem Stoff. Auch der feste, kleine Hintern, war wirklich sehr verlockend. Pochend erwachte Franks Schwanz zum Leben und beulte ihm die Hose aus.
„Lassen Sie mich los! Ich rufe gleich die Polizei...“
Noch während das junge Mädchen weiter sprach, drängte Frank sich von hinten gegen ihre schmalen Hüften. Er ließ seine rauen Hände gierig unter das lockere Oberteil gleiten und griff beherzt nach den beiden so verlockenden kleinen Tittchen.
Ah! -- Perfekt! Weiche Haut! Harte, lange Nippel die sich energisch in seine Handflächen bohrten. Das Mädchen zuckte zwar zusammen und hätte ihm am liebsten sofort eine Ohrfeige verpasst, ob dieser Unverschämtheit, aber sie rührte sich nicht vom Fleck.
So sehr sie sich auch bemühte, Emma konnte oder durfte sich nicht mehr rühren!
Genüsslich rollte Frank die bereits schön harten Zitzen zwischen seinen Fingern und bockte dabei ungeniert mit seinem, mittlerweile voll erblühten, Ständer gegen ihren Po. Fast wäre es Frank allein schon durch diese geile Situation sofort 'gekommen', doch dann besann er sich gerade noch auf den vielen Spaß der ihm dadurch wohl entgehen würde und riss sich zusammen.
Was hat Frank mit der Kleinen vor?
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Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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