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Chapter 6 by Baranda

Wie macht Paul weiter?

Er fingert sich zum Orgasmus

Paul Schmidt, Sohn von Thomas und Sabine Schmidt, befindet sich im Körper seiner Mutter.

"Oh mein Gott! Ich reibe nur meine Finger an meiner Fotze, und dennoch fühlt es sich so geil an!! Stöhnt Paul erregt, während er weitermacht. "Meine Knie werden weich, und meine Nippel stoßen durch meinen BH und meine Bluse." Er bewegt seine freie Hand zu seiner Brust und berührt diese. "Scheiße! Das ist so gut!" Plötzlich gibt Pauls Schamlippen nach und sein Finger stößt in seine Scheide ein. "Auuuughhhh!" Stöhnt Paul völlig überrascht von dem intensiven Gefühl, dass er plötzlich verspürt. "Heilige Scheiße! Was war das?" Paul hält inne, doch dann übermannt ihn seine Neugier und er reibt mit seinem Finger etwas mehr an seiner Scheide. "Fuck! Das ist so heftig!" Er stützt sich mit seiner Hand an der Wand ab, während er mit der anderen seine Vagina leicht fingert.

Plötzlich werden seine Knie wich. Paul versucht noch sich mit beiden Händen zu fangen, doch schafft es nicht mehr und landet auf seinem Hintern. Erschrocken über den Sturz und das unerwartet intensive Gefühl, dass er davor gespürt hat. "Scheiße, hat das wirklich mir die Beine unterm Hintern weggezogen?" Paul öffnet seinen Hosenstall und guckt auf den weißen Slip, den er darunter trägt. Er ist vollständig durchnässt und seine Schamlippen zeichnen sich ab. "Ich kann es nicht glauben. Ich habe nur ein bisschen dran gerieben und versehentlich meinen Finger reingesteckt. Und es hat sich so unfassbar gut angefühlt, fast so als wenn ich mir einen runterhole. Ach was rede ich da. Das war besser, viel besser." Er führt einen Finger erneut zu seinen Schamlippen und reibt an ihnen durch den feuchten Slip hindurch. Erneut beginnt er zu stöhnen. "Scheiße ist das gut."

Plötzlich hat Paul eine Idee. Er steht auf und guckt sich um. Soll er hier weitermachen? Oder doch lieber drüben auf dem Sofa? Nein, besser an keinem der zwei orte. Was wäre, wenn seine Schwester, sein Vater oder sogar er selbst, sofern es ihn noch gibt, plötzlich auftauchen würde ihn beim Masturbieren erwischt? Es gibt nur einen Ort, an dem Paul ungestört fortfahren kann: das Schlafzimmer seiner Eltern.


Dort angekommen entkleidet er sich so schnell er kann. Völlig nackt stellt er sich vor den großen Spiegel, der in der Ecke des Zimmers steht. In ihm sieht er den nackten Körper seiner Mutter, den er nun besitzt. Der sportlich-schlanke Körper, die langen Beine, der Knackarsch und die über die Schultern fallenden blond-gelockten Haare sehen fantastisch aus und turnen ihn an. Einziges Manko sind die kleinen Brüste, doch auch diese sind erstaunlich weich und sensitiv, abgesehen von den ****-sensitiven und harten Nippeln, welche sich in seinen Händen fast wie zwei keine Pimmel anfühlen.

"Sorry, Mom, aber dein Körper fühlt sich einfach zu geil an, als dass ich diese Chance verstreichen lassen könnte." Paul klettert auf das Doppelbett seiner Eltern und lehnt sich mit dem Rücken an die Wand. Er spreizt die Beine, so dass er mühelos seine Scheide sehen kann. Vorsichtig bewegt er eine Hand zu dieser und beginnt diese leicht zu reiben. Leichte Stöhner kommen aus seinem Mund, als er erneut das angenehme und erregende Gefühl spürt. er schiebt einen Finger hinein und sein Stöhnen wird lauter. Für ihn fühlt es sich unerwartet geil an, wie sein Finger an den Wandungen seiner Vagina reibt. So ein intensives, erregendes Gefühl kennt er nicht von der männlichen Masturbation.

Wie automatisch schiebt er einen zweiten Finger hinein. Dies verdoppelt nicht den erregenden Spaß, sondern vervielfacht ihn. "Oh fuck! Ist das geil!" Seine Stöhner werden noch lauter. Die Finger bewegen sich schneller und immer schneller rein und raus aus seiner Möse und sein ganzer Körper beginnt sich angenehm warm zu fühlen. Er bewegt seine zweite Hand zu seiner Muschi und reibt mit dieser an seinen Schamlippen und der Klitoris, während die andere ihn weiter fingert. Die Erregung wird immer stärker und seine Stöhner lauter und lauter. Er kann seinen Blick nicht mehr auf seine Genitalien halten, stattdessen verdrehen sich seine Augen.

Schließlich beginnt Paul einen starken elektrischen Schock zu spüren. Ausgehend von seiner Vagina zuckt dieser mehrmals durch seinen ganzen Körper und lässt diesen mehrmals zusammenzucken. Dieser plötzliche Schock ist so intensiv, dass es Paul umhaut. Für eine ihm unbekannte Zeit kann er nichts anderes als dasitzen, kurze, aber intensive Stöhner von sich geben, und seine Hände in der vorherigen Position halten.

Schließlich erlangt er den Großteil der Kontrolle über seinen Körper wieder. "Holly shit! Was war das denn? War das ein Orgasmus?" Fragt er völlig erstaunt über die Heftigkeit des Orgasmus. So Etwas hatte er noch nie gespürt.

Was geschieht als Nächstes?

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