Was macht Lukas?

Er fickt sie durch!

Chapter 4 by mu70 mu70

Ich überbrückte die Distanz in Rekordzeit, krallte meine Hände um ihre Taille und rammte meinen Schwanz in die aufgegeilte schwarze Fotze. Zu meiner eigenen Überraschung glitt ich problemlos zur Hälfte in sie, so nass war sie schon. Wir jaulten beide auf vor Lust und nachdem ich mich kurz ein Stück zurückgezogen hatte, versuchte ich es erneut und trieb meinen Schwengel ein gutes Stück vorwärts.

„Gott ist der groß!“ kreischte sie und biss in die Rückenlehne.

Ich ließ mich davon allerdings nicht stören und machte weiter, bis ich meinen gesamten Schaft in sein neues Futteral gezwängt hatte, dann begann ich sie richtig zu ficken, wobei mein Blick wie gebannt auf ihren Arsch gerichtet war, mit jedem Stoß vibrierte dieser so unglaublich geil!

Den beiden nebenan ging es kaum besser. Vera ritt ihren Hengst wie auf dem Rodeo, Charles hatte sich in ihren Arsch gekrallt und keuchte angestrengt, offenbar hielt er sich zurück. Beide Frauen waren offenbar bereits völlig gaga.

Dennoch hatte Charlotte noch Pläne, unter Aufbietung aller Willenskraft zog sie sich auf die Couch und wir beide spürten jeden einzelnen Zentimeter meines Schwanzes, wie er aus ihr glitt. Es war großartig, geil und scheiße zugleich, ich wollte meine schwarze Perle ficken! Und offenbar sie mich auch.

„Auf die Couch!“ Befahl sie und schnell setzte ich mich. Beinahe ebenso schnell stieg sie über mich, ergriff meinen Schwanz, setzte ihn sich selbst an und sank langsam aber stetig nieder. Es war ein geiler Anblick wie mein kalkweißer Fickpfahl in ihrer schwarz-pinken Lustgrotte einfach verschwand. Mir wurde so einiges abverlangt, um nicht zu kommen. Doch nun waren wir paargleich mit Charles und Vera und Charlotte ritt mich ebenso rücksichtslos wie Vera ihren Stecher. Wobei ich nun auch noch die schönen schwarzen Melonen direkt im Blick hatte.

Meine Händen packten geschwind Charlottes Arsch und mein Mund schloss sich nach ein zwei missglückten Versuchen um den übergroßen schwarzen Nippel auf der rechten Titte. Meine Partnerin stöhnte laut auf und legte noch einen Zahn zu, sie brauchte unbedingt Erleichterung.

Ich verstand und meine Finger schoben sich in die Kluft zwischen den Backen, um mir ihrer Rosette zu spielen. Ein schrilles –Ja- war meine Belohnung.

So angestachelt bohrte ich tiefer und problemlos flutschten beide Zeigefinger in das dunkle Loch, doch das war mir zu unpraktisch und schnell ersetzte ich beide durch zwei Finger von einer Hand. Charlotte wimmerte vor Geilheit. Immer schneller fickte sie mich nun und immer schneller fickten meine Finger ihren Arsch.

Dann war es soweit für sie...

„Ja... Ja... Ja... das... ja... Gott, Jaaaaaa! Jetzt... ja... JEEEEETZT!“ Vera fiel mit ein und schließlich hielten sie beide inne, Charlotte erstarrte vor meinen Augen und lediglich ein Zittern zeigte an, dass gerade ein Orgasmus ihren Körper durchflutete. Vera trabte auf ihrem Lover aus und stöhnte herzallerliebst, dann brachen beide auf uns zusammen und überließen sich ihre Begattern.

Da ich noch nicht gekommen war, umschloss ich sie mit einem Arm, rammte ihr meine beiden Finger so tief in den Arsch wie irgend möglich und begann dann meinen heißen Schwanz von unten in ihre noch immer zuckende Möse zu hämmern.

Charlotte stöhnte, ächzte und keuchte, lehnte sich aber ansonsten gegen meine Schulter. Rücksicht darauf nehmen konnte ich aber nicht, ich war einfach schon zu geil, ich musste einfach kommen. Immer wieder rammte ich mich in sie, bis ich schließlich spürte, wie meine Eier zu kochen begannen.

„Warte!“ Rief Charles und ich blickte verdutzt in seine Richtung. Der Nigerianer lag noch immer unter Vera begraben, schien aber klar bei Verstand. „Spritz ihr ins Gesicht!“

Doch ich schüttelte den Kopf, es war einfach nicht möglich, ich konnte mich nicht von dieser heißen schwarzen Fotze lösen, Charlottes Möse konnte ich nicht widerstehen. „Zu... zu geil...“ stöhnte ich.

„Du kriegst von mir so viele Negermuschis wie du willst,“ erwiderte Charles, „aber du musst Charlotte jetzt ins Gesicht spritzen!“

Ach was soll’s dachte ich mir warf Charlotte ab, sie landete zwischen uns beiden auf der Couch und auf dem Rücken. Mein roter pochender Schwanz verlangte nach Erlösung und ich gedachte ihm die zu geben. Also stellte ich mich über die schwarze Assistentin, die mich mit halboffenen Augen, aber immer noch geil, ansah. Umgehend spreizten sich wieder ihre Beine und sie begann sich die Muschi zu reiben. Schnell verschwanden dann auch zwei Finger in dem gierigen Loch und die zweite Hand musste dann ihre Perle schrubben.

All das bemerkte ich jedoch nur am Rand, ich war zu sehr damit beschäftigt mir selbst die Palme zu wedeln und sagte mir immer wieder, es wäre für einen guten Zweck, dennoch vermisste ich Charlottes ach so warme, feuchte und verlockende Grotte.

Schon kurz darauf war aber auch das egal, mein Orgasmus übermannte mich. Ich fühlte wie meine Nüsse zu pumpen begannen und mir die Sahne in die die Pipeline schoss. Augenblicke später gelangte sie ins Freie und flog in hohem Bogen in Richtung Charlotte. Der erste Strang landete auf der breiten Nase und lief ihr von der Wurzel, über den Mund und das Kinn. Dann kam ich in heißen kurzen Schüben, die Ersten verzierten ihr Gesicht, doch die meisten landeten hauptsächlich auf ihren Titten.

Was mir wie Minuten vorkam, konnte nicht einmal eine einzige gedauert haben. Ich ließ meinen erschlaffenden Schwanz los und betrachtete mein Werk. Dort lag sie vor mir, Charlotte massierte sich meine Sahne in die Titten oder schob sich die Gesichtsladung in den Mund, wo sie sie schmatzend und stöhnend verschlang. Es war ein Bild für die Götter.

Neben ihr begann Charles plötzlich zu klatschen und lächelte mich an.

„Junge, das war ein geiles. Nun da Charlotte hier die Europasektion übernimmt, brauch ich einen neuen Assistenten, wie wär’s mit dir?“

Verwundert blickte ich den Afrikaner an. „Sie bieten mir einen Job an?“

„Sicher, allerdings müsstest du dann natürlich nach Nigeria ziehen. Also?“

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Geht er nach Nigeria?

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