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Chapter 90 by Geilspecht99 Geilspecht99

What's next?

Er bleibt erstmal bei Miranda

Wie von selbst legte Sieghart seine Hände auf den einladend wackelndem Hintern der Hexe, als die beiden Frauen sich küssten. Eigentlich wollte er ihr seine Zunge bis in die Gebärmutter schieben, aber als dann Sigrun seinen Samen aus Mirandas Gesicht leckte und ihn dazu noch aufmunternd angrinste, fand sein Schwanz wie von selbst in Mirandas erwartungsvolle Möse. Nun endlich konnte Sieghart entspannt los ficken, die beiden Frauen rückten immer näher, bis sie schließlich aneinanderklebten. Sie blieben aber nicht nur passiv, sondern sie begannen auch den Körper der jeweils anderen zu erkunden, wobei auch Siegharts Begattungsorgane ausgiebig betastet wurden.

Sigrun war wieder die Erste, die ihr Höhepunkt übermannte, Miranda folgte ihr kurz darauf. Wenn Sieghart sich umgesehen hätte, wäre ihm aufgefallen, dass ihr Treiben sich nicht von dem unterschied, was sich rund um sie abspielte, aber dafür war er viel zu abgelenkt. Es verging einige Zeit, bis die Höhepunkte der beiden Damen abflauten, da kündigte auch James an, dass er gleich so weit wäre.
Ungeachtet des kalten Wassers legte sich Sigrun am Rande des Teichs auf den Rücken und spreizte die Beine. Noch bevor James ihr seinen Schwanz in den Mund stecken konnte, forderte sie die anderen beiden auf, es hier weiter zu besorgen.

Nur mit einer Geste forderte Miranda in dazu, auf die einladende Möse, anstatt der eigenen zu ficken.

“So wie ich James kenne kannst du sie sicher auch in den Arsch ficken”, legte sie nach. Doch Sieghart tat nichts dergleichen, woraufhin Miranda sich um Sigruns dampfende Möse kümmerte. Es verwunderte wohl niemanden, dass Miranda nicht nur mit Männern umzugehen wusste; sie saugte an Sigruns Liebesknopf und versenkte jeweils zwei Finger in den beiden Ficklöchern der strammen Thorwallerin, noch bevor James ihr seinen Samen geben konnte, stand sie an der Schwelle des nächsten Höhepunktes.
Kaum hatte James fertig abgespritzt konnte man Sigrun wieder kreischen hören und auch Miranda hatte noch nicht genug.

Am liebsten wäre es ihr ja gewesen, das zu bekommen, was auch Sigrun sich heute erhoffte; zwei Schwänze auf einmal; aber die Sache war kompliziert. Einerseits wollte sie Sieghart keinesfalls verschrecken und andererseits hatte sie tiefe Bedenken gegenüber dem zweiten, einzigen in Frage kommenden Stecher: James. Darum wählte sie einen anderen Weg; mit ihrer freien linken Hand drängte sie Siegharts Schwanz aus sich heraus und setzte ihn dann an ihrem Sternentor an, bevor er überhaupt nur mitbekam, was vor sich ging. Er machte sich nicht allzu viele Gedanken darüber, was sie damit beabsichtigte, bis er bemerkte, wie sie selbst ihre Möse bearbeitetete.

Noch während Sigruns Höhepunkt feuerte Miranda James sie an, seinen Schwanz nur rasch wieder steif zu machen, damit sie endlich ihren Doppelfick bekommen würde. Sieghart bekam das gar nicht richtig mit, denn unter ihm begann auch Miranda wieder zu zittern. Sigrun kam erst zur Ruhe, als Miranda ihren Orgasmus erreichte und ihrer Zunge aus der Thorwallerin ziehen musste. Der Orgasmus dieser wunderschönen Frau und die Tatsache, dass sie nicht nur seinen Schwanz im Arsch, sondern auch ihre ganze Hand in ihrer Möse hatte, brachten auch Sieghart immer näher an seine Grenzen.

“Wohin willst du spritzen du geiler Bock”, war das einzig Verständliche, das Miranda noch hervorbrachte.

“Spritz mir in den Mund”, mischte sich unerwartet Sigrun ein, deren Gesicht immer noch von James verdeckt war.

“Würde dir das Gefallen?”, fragte Miranda, da begann er schon zu spritzen. Er konnte ihre vibrierende Faust spüren, als er sein Sperma so tief wie nie in ihrem Darm verströmte. James gab unterdessen Siegrun frei, die natürlich sofort sah, was vor sich ging. Sollte sie enttäuscht gewesen sein, so ließ sie es sich zumindest nicht anmerken, denn ihre Lippen suchten zielstrebig nach Mirandas.

“Dieser Schlingel hat mir alles in den Arsch gespritzt,” keuchte Miranda, bevor sie Sigrun küsste.

James führte Sigruns rechte Hand zu seinem langsam wiedererstarkenden Schwanz und meinte ganz beiläufig zu Sieghart, der gerade im Begriff war sich zurückzuziehen:

“Lass ihn noch drinnen, bis Sigrun alles auffangen kann. Wir wollen doch nicht, dass was verloren geht.”

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