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Chapter 51
by
Redboom
Wie soll Leon reagieren? Soll er die Frau um Hilfe bitten oder mitspielen?
Er bittet die Frau um Hilfe.
Leon spürte, wie sein Herz wild gegen seine Brust hämmerte. Mit zitternder Stimme richtete er seine Worte an die Verkäuferin.
„Bitte... bitte helfen Sie mir. Diese Frau ist verrückt und hält mich hier gefangen. Ich will das alles nicht… ich will keine Frauenkleider tragen.“ sagte er flehend. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, während er darauf wartete, dass die Verkäuferin seine Bitte erhörte.
Doch bevor die Verkäuferin reagieren konnte, fiel Leon seine Mutter ins Wort. „Ach, das ist doch lächerlich“ rief Vanessa aus, ihre Stimme durchdrang den Raum mit einer Mischung aus Empörung und Verachtung. „Mein Sohn ist nur schüchtern und peinlich berührt von seiner eigenen Situation. Er braucht keine Hilfe, er braucht nur etwas Zeit, um sein wahres Selbst zu akzeptieren.“
Vanessas Worte trafen Leon wie ein Schlag ins Gesicht. Sie log so überzeugend, als wäre es die Wahrheit. Doch für Leon war es ein weiterer Schlag in die Magengrube, der ihn daran erinnerte, dass er allein gegen die Macht seiner Mutter stand.
Die Verkäuferin wandte sich den Kleidern zu, als wäre nichts geschehen. Leon schluckte schwer und senkte den Kopf, während er die Bitterkeit der Niederlage in seinem Mund schmeckte.
Vanessa suchte ein paar Kleider für Leon aus und bezahlte der Verkäuferin großzügig. Leon konnte nur hilflos dabei zusehen, wie sein Schicksal besiegelt wurde. Als die Verkäuferin sich schließlich verabschiedete, startete Leonhard einen weiteren Versuch, die Verkäuferin zu überzeugen. Mit einem Kloß im Hals und Tränen, die seine Augen bedrohlich nässten, wandte er sich erneut an die Verkäuferin.
„Bitte, Sie müssen mir glauben“ flehte er, seine Stimme brüchig vor Emotionen. Er griff nach den Worten, die er finden konnte, um seine Notlage zu erklären. „Meine Mutter... sie sperrt mich ein, macht entsetzliche Dinge mir und zwingt mich zu all dem. Ich kann nicht mehr... ich halte es nicht aus. Rufen sie die Polizei!“
Doch die Verkäuferin verdrehte ihre Augen zu einem Ausdruck der Belustigung „Ach, komm schon“ sagte sie spöttisch „Sei nicht so eine Dramaqueen. Deine Mutter hat mir bereits erklärt, dass du einfach schüchtern bist und Zeit brauchst, um dich an die Situation zu gewöhnen. Kein Grund, hier ein Drama zu machen.“
Leon schluckte schwer, als er die verächtlichen Blicke sowohl von seiner Mutter als auch von der Verkäuferin spürte. Die Tränen brannten heiß in seinen Augen, während er sich ohnmächtig fühlte, gefangen in einem Netz aus Lügen und Missverständnissen.
Die Verkäuferin verabschiedete sich und wandte sich ab. Als die Tür hinter ihr schloss, fühlte Leon eine Welle der Verzweiflung über sich hereinbrechen.
Vanessa packte ihren Sohn an den Haaren und zog ihn in den Keller. Hier gab es alles was das BDSM Herz begehrte. Lederpeitschen, riesige Dildos (manche sogar mit kleinen Spikes), Käfige und ein Reitgestell zum festschnallen. In letzteres fixierte sie Leon.
„Du stehst wohl drauf gequält zu werden oder?“
„Neieieiein!“ jammerte Leon.
Erst versuchte Leon um Gnade zu betteln, doch dann hatte er einen großen roten Ballknebel im Mund und konnte nicht mehr. Dieser Knebel war ein ganz übles Teil. Er hielt seinen Mund so weit offen, dass ihm fast der Kiefer raus sprang und er seinen Speichelfluss nicht mehr kontrollieren konnte. So sabberte er ganz erbärmlich.
Leon war fest in das Gestell geschnallt und merkte, dass er sich nun nicht mehr rühren konnte.
Wie lange muss Leon im Keller bleiben?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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