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Chapter 52 by Redboom Redboom

Wie lange muss Leon im Keller bleiben?

Eine Woche.

Vanessa hatte vor Leons widerstand ein für alle Mal zu brechen. Also ließ sie ihn für Tage im stockfinsteren, kalten Keller gefesselt und besuchte ihn nur, um ihn zu füttern.

Sie tränkte Leon mit einem Schlauch, den sie ihm einfach in den Mund schob. Zu essen gab es einen Brei, von dem sie einen Fressnapf voll vor Leon hinstellte und ihn mit dem Kopf einfach hinein drückte. Allmählich gewöhnte sich Leon an seine Lage. Ganz schlimm war es nur, als er sich anpinkelte. Da kam der Schlauch wieder und diesmal gab es zwar auch zu ****, aber Vanessa benutzte den Schlauch auch um ihren Sohn mit dem eiskalten Wasser ab zu spritzen.

„Du bist eine Woche hier unten und hast immer noch nicht gekackt. Los kack mal, mein Junge.“ forderte Vanessa.

Natürlich konnte Leon nicht auf Befehl. Vanessa machte sich etwas sorgen, Leon hatte schon die ganze Woche keinen Stuhlgang und sein Bauch wurde langsam immer dicker.

Sie holte Barbara in den Keller, die Jessica im Schlepptau hatte. Barbara hatte gleich die passende Lösung für das Problem parat. So nahm sie den Schlauch und steckte ihn Leon in den Arsch. „Na dann waschen wir ihn eben mit dem Schlauch!“ erklärte Barbara. Er fühlte wie das kalte Wasser in seinen Darm strömte und er füllte wie sich sein Darm dehnte.

Endlich zog Barbara den Schlauch aus seinem Popo.

„Na **** darfst auch noch mal.“ lachte Barbara und schob Leon den Schlauch in den Rachen. Auch von oben strömte das Wasser in Leon und er spürte wie es seinen Bauch spannte. Noch nie hatte er so viel Wasser zu sich genommen. Aber er konnte sich nicht wirklich wehren. Leon versuchte den Kopf zu drehen und den Schlauch irgendwie los zu werden.

„Hast genug was?“ fragte Barbara scheinheilig. Leon konnte tatsächlich etwas nicken.

„Na brauchst ja nur etwas zu sagen!“ lachte sie.

„Ourgh!“ würgte Leon hervor.

„Ach Prinzesschen, ich fürchte ich versteh dich nicht, wenn du nicht deutlicher wirst!“ Nach weiteren Minuten, als Leon fast am ertrinken war, zog sie ihm den Schlauch aus dem Mund. Sein Bauch war aufgebläht und sah aus, als wäre Leon im 7 Monat Schwanger.

In Leons Darm rumorte es und drückte und drängte ganz gewaltig nach draußen. „Was meinst du Barbara, sollen wir ihn auf die Toilette hocken? Er wird sich gleich richtig anscheißen!“

„Ach nein, lass ihn mal wo er ist. Zu viel Mühe ihn dann wieder fest zu binden. Wir spritzen ihn danach einfach ab und den Keller aus.“

Dann konnte Leon sich nicht mehr beherrschen. Das ganze Wasser, das Barbara ihm in den Darm gespritzt hatte schoss in hohem Bogen aus ihm heraus. Barbara spritzte Leon ab. Er dachte schon er hätte es überstanden.

Hat er es überstanden? Was machen sie mit ihm?

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