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Chapter 25
by
Redboom
Was macht Frank?
Er besucht Barbara und ihre Tochter.
Frank überlegte eine Weile, was er nun machen sollte. Dann beschloss er Barbara und ihrer Tochter Sophia einen Besuch abzustatten. Er hatte das Mädchen bisher nur auf Fotos gesehen. Sie war das bildhübsche Ebenbild ihrer Mutter, nur viel jünger.
Barbara begrüßte Frank, wie eine unterwürfige Sklavin. Sofort schickte er die Frau in die Küche zum Essen machen. Denn Frank hatte ein Ziel vor Augen.
Er klopfte leise an Sophias Zimmertür. Ohne überhaupt eine Antwort abzuwarten glitt Frank geräuschlos in das kleine Zimmer. Das Mädchen lag bereits im Bett und schlief tief und fest.
Er begann sofort damit sich auszuziehen. Jetzt nur noch mit Socken bekleidet trat er an das schmale Bett und zog Sophias leichte Zudecke einfach beiseite. Das junge Mädchen lag völlig schlaftrunken auf dem Rücken und blinzelte verwirrt den fremden Mann in ihrem Zimmer an.
Frank betrachtete den zierlichen, jungen Teenager-Körper zufrieden. Lange schwarze Haare, dünne Beine und kleine niedliche Tittchen. Genau so hatte er sich das vorgestellt.
Im Schlaf war Sophia das dünne Nachthemd weit die schlanken Schenkel herauf gerutscht. Die haarlose Muschi schimmerte samtig im Dämmerlicht.
Franks Schwanz begann sich mit jedem Herzschlag ein bisschen mehr mit Blut zu füllen. In immer steilerem Winkel ragte er über das schmale Bett und nahm nach und nach seine volle, geradezu bedrohliche, Abmessung an.
Sophia wollte dem unverschämten fremdem Mann gerade sagen, dass er gefälligst verschwinden sollte, anstatt sich an ihr aufzugeilen, aber stattdessen zwängte ihr Frank wortlos seine schwielige Hand zwischen die schlanken Schenkel und begann sogleich unsanft und fordernd damit die rosigen Schamlippen durchzukneten.
Entsetzt über sich selbst sah Sophia wie ihre Schenkel sich bereits wenige Sekunden später, gegen ihren Willen, einladend für den dreisten Kerl spreizten.
„Sei ruhig und genieße es!“ meinte Frank.
An Widerworte war nicht zu denken. Sophia begann alles etwas verschwommen zu sehen, als eine Stimme durch ihren Kopf hallte: ‚Bleib ruhig! Wehre dich nicht! Alles wird gut! Genieße es!'
Grinsend bohrte Frank einen seiner Finger in die enge Muschi und rieb mit kraftvollen Bewegungen über Sophias deutlich tastbaren G-Punkt. Aufstöhnend legte das Mädchen ihren Kopf in den Nacken und begann unfreiwillig vor Geilheit zu keuchen. Zufrieden mit diesem Fortschritt drückte Frank ihr die dünnen Beine zum Spagat auseinander.
Was hat Frank vor?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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