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Chapter 12 by gurgel gurgel

Wie praktisch?

Er bekommt ein Luxuszimmer und belauscht Andrea im Bad

" Und wo ist dein Zimmer?" fragte er, als sie die Haustür öffnet und er folgt ihr in eine üppig dekorierte Eingangshalle mit großen geschwungenen Treppen in den zweiten Stock. „Meins und Bernies Zimmer ist oben, aber alles, was du brauchst ist hier unten. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad und die Küche ist dort drüben. Ich benutze das Wohnzimmer nicht, du kannst dort fernsehen, wenn du möchtest. Viel Privatsphäre. Ich gehe jetzt nach oben.“

„ Hast du Bier da?... Willst du nicht mit mir ein bisschen rumhängen und fernsehen oder so?“

„ Nicht heute Nacht, Brute. Ich hatte eine schlechte Woche. Ich werde ein Bad nehmen und früh schlafen gehen. Morgen gucken wir in der Zeitung nach Stellenausschreibungen und ich kann dich zu den Gesprächenfahren. Denk daran, das hier ist nur für ein paar Tage. Bernie würde sterben, wenn er wüsste, dass ich dich in sein Haus lasse.“

„ Meintest du nicht dein Haus“, sagte er und beobachtete, wie sich ihr Hintern hin und her bewegte, als sie die Treppe hinaufstieg. Bernie hatte ihm gesagt, dass er alles auf dich überschrieben hat, um sein Vermögen zu schützen.

Sie verschwand nach oben.

Brute langweilt sich

Brute hatte so ein Zimmer noch nie gesehen. Es war halb so groß wie der Wohnwagen, in dem er aufgewachsen war. Er schlüpfte aus seinen Kleidern und legte sich nackt auf das Bett. Wenn überhaupt etwas falsch war, war es zu weich, zu bequem. Es war definitiv keine harte Gefängnismatratze. Über sich hörte er leises Tapsen. Andrea lief herum. Er fragte sich, ob sie auch nackt war, fragte sich, ob sie an ihn dachte. Er packte seinen Schwanz und der versteifte sich.

Sie wollte es doch, wollte es so sehr, wie er wieder ihre heiße weiße Muschi wollte, aber sie spielte wieder die einsame Hausfrau. Sie würde ihn in einem Gefängniswohnwagen ficken, um ihren Mann zu retten, aber in ihrem Haus war ihre ordentliche Muschi tabu. Oben hörte er ein Bad einlaufen. Sein Schwanz wurde härter. Ja, sie war wahrscheinlich nackt. Ihr Körper wurde jetzt nass und voll Schaum.

Brute stieg aus dem Bett und verließ sein Zimmer. Er ging in die Küche und suchte nach einem Bier. Kein Glück, aber der Kühlschrank enthielt eine halb volle Flasche Rotwein. Er zog mit den Zähnen an Kork und spuckte ihn aus. Er nahm einen großen Schluck aus der Flasche und wischte sich mit der Hand über den Mund. Er nahm noch ein paar tiefe Züge und nahm die Flasche mit.

Brute ging zurück ins Foyer und sah die Treppe hinauf. Nackt begann er langsam in den zweiten Stock zu steigen. Natürlich hatten die Bushes ein großes luxuriöses Badezimmer. Es schoss sich an das Hauptschlafzimmer an und hatte eine Tür in den Flur. Die Flurtür stand einen Spalt offen. Brute ging darauf zu und spähte durch den Spalt. Er unterdrückte ein Keuchen bei dem sexy Anblick, der sich bot. Andrea lag in einer großen Badewanne voller Schaum. Ihr Haar lag hinter ihr auf dem Wasser ausgebreitet. Ihre Augen waren geschlossen. Ein nacktes Knie ragte aus dem Schaum heraus. Die schwüle Frau stöhnte und krümmte ihren Rücken und schob ihre Brüste über den Schaum. Ihre üppige Brust war voller Schaum. Eine Brust war verborgen, aber die Brustwarze der anderen war in einem einen Kreis von Blasen. Ihre Brustwarzen waren steif. Andreas Arme waren im Wasser, die Hände zwischen den Beinen.

"Oh Brute!" stöhnte sie und der große schwarze Mann grinste, als er zusah.

Sein Schwanz versteifte sich, bis er gerade herausragte. Während er zusah, platzten die Schaumblasen, mehr von ihren Brüsten erschien, einschließlich ihrer anderen Brustwarze.

„Oh oh Oooooo, fick mich“, flüsterte sie so leise, dass er es kaum hörte.

Plötzlich ragte Andreas Schoß über die Wasserlinie. Ihre Spalte schien ihn direkt anzustarren. Die Schamhaare waren mit Schaum bedeckt. Ihre Hände waren um ihre Schenkel gespannt, ein Finger reizte den Kitzler, während zwei Finger der anderen Hand schnell in ihre Fotze ein- und ausfuhren. Scheiße, das war sexy! “Es Kooommmttt!!!”, schrie sie laut.

Brutes Augen flogen weit auf, als er sah, wie ihr der Saft tatsächlich aus ihrer geilen Muschi schoss. Er kämpfte gegen den Drang an, dort hineinzuplatzen und seinen Schwanz tief in diese hübsche Muschi zu stecken. Stattdessen wartete er und genoss den erotischsten Anblick, den er je gesehen hatte. Andrea senkte langsam wieder ihren Schoß unter Wasser, aber zu diesem Zeitpunkt war der Schaum fast verschwunden und ihr schöner Körper war vollständig zu sehen. Sie lächelte und tauchte ihren Kopf unter Wasser. Danach erhob sie sich aus der Wanne, ihr Körper glänzte und perlte vor Wasser.

Sie trocknete sich ab und bedeckte zuerst ihren Kopf, ihre Titten und ihr Arsch zitterten, als sie ihr Haar trocknete.

Brute glitt außer Sicht und drückte seinen Rücken gegen die Wand, als sie ihren Kopf freilegte. Er nahm einen großen Schluck aus der Weinflasche und leerte sie. Der massige Schwarze unterdrückte einen gewaltsam Rülpser. Als er um die Ecke schaute, war Andrea verschwunden. Sie war jetzt im Schlafzimmer und zog sich ein Nachthemd über den Kopf. Er sah zu, wie es über ihren Rücken fiel und ihren süßen Arsch bedeckte. Sie drehte sich um. Der Unterrock war kurz und reichte bis zu ihren Oberschenkeln. Es wurde von Riemchen gehalten und das Material umarmte ihren üppigen Körper. Es umriss ihre Brüste, Brustwarzen und sogar ihren gesamten Warzenhof. Die weiße Hausfrau ging zu ihrer Kommode und setzte sich. Sie zog ihr feuchtes Haar hoch und aus ihrem Unterrock. Sie setzte sich und begann es zu kämmen.

Wie reagiert er?

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