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Chapter 13 by gurgel gurgel

Wie reagiert er?

Er zerreißt ihren Unterrock und wirft sie auf's Bett

Andrea legte die Bürste hin und griff nach ihrer Hautcreme. Sie nahm einen Klecks auf die Hände und begann, ihre Arme und Schultern zu einzucremen. Sie rieb die Lotion auch über ihre Brüste und bis zu ihren Beinen hinunter. Die Lotion war parfümiert und bald stieg ihr der angenehme Duft von Rosen in die Nase. Ihre Beine waren erst vor kurzem gewachst worden und mussten nicht rasiert werden. Andrea lehnte sich zurück und bewunderte sich ein wenig, als die Tür aufsprang.

Erschrocken setzte sie sich auf. Der dunkle Umriss des großen, muskulösen Mannes stand in der Tür. Sein riesiger Bananenschwanz war fast prall und baumelte zwischen seinen Beinen, der Schwanzkopf hing fast in Kniehöhe. Erschrocken stand sie auf.

„Brute! Was machst du…“

Drei schnelle Schritte führten ihn direkt zu ihr. Seine Hand packte den Unterrock direkt zwischen ihren Brüsten und riss die Vorderseite des Hemds aus, was ihre Brüste entblößte. Der ruinierte Unterrock fiel ihr auf die Füße und ließ sie so nackt zurück wie er war. Sie zitterte, ihre Brustwarzen wurden steif, noch bevor er seine Hand ausstreckte, um in eine zu kneifen. Sie keuchte bei seiner Berührung. Seine andere Hand kam zwischen ihre Beine und befühlte ihre triefende Muschi.

Er packte sie und sie spürte, wie sein aufsteigender Schwanz gegen den Oberschenkel piekste, während er wuchs. Er hob sie mühelos hoch und trug sie, wie ein Ehemann seine Braut zu ihrem Kingsize-Bett. Er küsste sie und sie küsste ihn, als er sie auf dem Bett absetzte und sich auf sie legte. So verführte er sie in ihrer ersten Nacht im Haus mühelos und legte sich zu ihr in das Bett ihres Mannes.

Brute kniete sich zwischen ihre Beine, aber es war erstaunlicherweise Andrea, die ihn an seinem Schwanz packte und zu ihrer bedürftigen Muschi führte. Das hatte sie sich an diesem Tag am meisten gewünscht. Dafür war sie ins Gefängnis gegangen, nicht um ihren Mann zu besuchen, sondern um den Schwanz seines schwarzen Zellengenossen wieder in ihre Muschi zu spüren. Jetzt würde sie den schwarzen Sträflingsschwanz in sich hineinbekommen, aber dieses Mal war es bequem zu Hause.

Wird es wild?

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