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Chapter 30
by
mu70
Macht er es oder nicht?
Er behandelt sich selbst
Fakt war, er brauchte einen Monsterschwanz und das ziemlich schnell, er wollte aber auch nicht überdosieren, wer weiß was da passieren konnte, aber gemessen an der Menge die hier war und seinem Ausgangspunkt, entschied er sich fünf von jeder Farbe zu nehmen, dass sollte für schnelle Resultate sorgen und falls nötig konnte man immer noch nachnehmen.
Dummerweise war er nun schlaff, was das Einführen schwerer machen würde, dass Handy war zugewichst und ihm keine große Hilfe, also musste er etwas anderes finden. Gott sei Dank fiel sein Blick dann noch auf ein Familienfoto auf dem Schreibtisch. Mitten im Bild saß der nackte Ehemann, seinen monströsen Schniedel in die Kamera gereckt, links und rechts von ihm saßen ebenfalls nackt, Mutter und Tochter, an ihn gelehnt ruhte je eine Hand auf seinem sechsten Glied. Ein einträchtiges und liebevolles Bild, das Volker tatsächlich wieder hart bekam, wobei er hoffte, dass es ihre nackte Erscheinung war und nicht der Umstand, dass alle drei fröhlich auf die Wiese pissten.
So vorbereitet saß er bald schon auf der Liege, neben sich zwei Reihen von je fünf Pillen. Tapfer ertrug er die nächsten Minuten und drückte sich Zäpfchen nach Zäpfchen in die Nille. Es dauert zum Glück nicht lange, die Dinger waren ergonomisch geformt und flutschten recht schnell, nun hieß es warten.
Schon wenige Minuten später wurde ihm warm, Hitze breitete sich über seine gesamten Genitalien aus und der Schweiß lief ihm in Strömen aus jeder Pore, irgendetwas stimmte nicht, er konnte sich nicht vorstellen, warum das so überhastet ablaufen sollte – hatte er doch überdosiert?
Dann spürte Volker ein Ziehen im Schwanz und den Eiern, gefolgt von einem Pochen, ein Blick und bei ihm drehte sich alles, alles dort unten pulsierte und zuckte, sicher wurde alles größer, aber Volker konnte kaum noch aufrecht sitzen…
Als Lena ein paar Minuten später zurückkam, war der Schaden schon angerichtet. Schon vor der Tür hatte sie das Ächzen und Stöhnen gehört und geschlussfolgert, dass der Junge vermutlich ihr Handy gefunden hatte und nun kräftig am Wichsen war, das war natürlich nur zu verständlich, immerhin musste auch sie selbst mehrfach täglich Hand anlegen, wenn sie die Fotos und Videos ihrer Tochter sah.
Stattdessen fand sie einen verkrampft da sitzenden jungen Mann vor, der zitternd und schweißgebadet auf seinen pulsierenden Schwanz schaute. Zum ersten Mal nahm sie ihre Brille ab und starrte ungläubig auf den Fickbolzen. Der war einfach zu groß und zu dick, vorhin noch… Ihr Blick ging zu den Fläschchen.
„Was bei Priapos hast du angestellt?“ Sichtlich besorgt ging sie rüber zu Volker und baute sich vor ihm auf.
Der junge Mann schluckte schwer. „Ich habe das Geburtstagsvideo gesehen…“ Er blickte vielsagend zum Schreibtisch, wo Lena ihr Handy in einer ansehnlichen Wichslache erkannte und unwillkürlich schmunzeln musste. „Und… da wollte ich auch einfach einen großen Schwanz.“ Volker sah etwas bemitleidenswert auf sie herunter, da Lena mittlerweile vor ihm kniete. Es war mit Sicherheit nicht angenehm für ihn dachte sie bei sich, er hatte bestimmt zu viel eingeworfen.
„Also,“ seufzte sie, „es hilft ja nix, wie viele hast du geschluckt?“ Die Bademeisterin hatte gehofft, dass er sich genau das Video ansehen würde, es hatte bisher noch jeden Mann motiviert sich auch den Schwengel verlängern zu lassen und sie leckte sich unwillkürlich über die Lippen, als sie bemerkte, dass sein Schwanz immer noch größer und fetter wurde. Dicke Adern schlängelten sich von den nun prall gefüllten und bereits Apfel großen Eiern bis hoch zur Eichel, die sich langsam aus der Vorhaut befreite und klaren Vorsaft über alles Laufen ließ.
„Ge… geschluck?“ Wiederholte er etwas verständnislos und sie nickte nur. „Man muss die SCHLUCKEN!?“ Schrecken sprach aus seinem Blick und für ein paar Sekunden schien es so, als würde er gleich in Tränen ausbrechen. „Ich habe mir die die in den Schwanz gesteckt!“ krächzte er und schien wirklich die Fassung zu verlieren.
Nun zuckte auch Lena zusammen, zu Anfang des Projektes war damit experimentiert worden, aber die Ergebnisse hatten letztendlich dazu geführt, dass diese Art der Verabreichung aufgrund ihrer Unvorhersehbarkeit nicht mehr angewandt wurde. „Okay, okay,“ sie versuchte beruhigend zu klingen, „wie viele hast du dir denn nun eingeführt?“ Lena versuchte mütterlich zu klingen und streichelte ihm die Beine, wohl weislich, dass jede Berührung am Schwanz unangenehm sein konnte.
„Fffffünf…“ stotterte der sichtlich verunsicherte Volker und Lena musste innerlich tief durchatmen, das war nicht gut und konnte zu Problemen führen, aber das sollte sie vielleicht noch nicht gleich erwähnen.
„Gut, fünf also,“ nun klang sie schon ernster und er nickte, „und von welcher Farbe? Rot oder blau?“
Sein Kopfschütteln war schon kein gutes Zeichen, doch was der dann sagte, ließ Lena das Wasser in der Muschi gefrieren. „Wie? Natürlich jeweils fünf.“
Sie schluckte schwer, das konnte nun doch sehr problematisch werden, nicht so sehr wegen der roten Pillen, über die Jahre hatte so mancher Mann diese Anzahl geschluckt, wenn auch über einen längeren Zeitraum und der Junge war nicht gerade übermäßig gut ausgestattet hergekommen, er würde zweifellos mit einem Monsterschwanz enden, aber nichts, was ihm das Ficken unmöglich machen würde. Insgeheim freute sich Lena auch schon das endgültige Gerät auszuprobieren, doch die nächsten Minuten würden kein Spaß für ihn sein. Nein, das Problem waren die blauen Pillen. Für die allgemeine Samenproduktion gab es andere Pillen, diese Blauen waren für die Erstausstattung und er hatte gleich fünf geschluckt… Das würde bedeuten seine Eier füllten sich schneller als er sich normalerweise entleeren konnte oder sein Sack trotz Pillen wachsen könnte.
Ihre Zweifel waren Volker natürlich nicht verborgen geblieben und er reagierte etwas panisch. „Muss… muss ich jetzt sterben?“ fragte er mit großen Augen und Lena versuchte mehr, als nur etwas Zuversicht in ihre Stimme zu packen.
„Natürlich nicht!“ erklärte sie mit fester Stimme. „aber wir müssen schnell anfangen dir den Saft aus den Eiern zu pumpen.“
„Ich soll mir jetzt einen runter holen?“ fragte Volker verwirrt.
„Nein, das machen wir anders.“ Lena schüttelte den Kopf, als plötzlich ihre rothaarige Kollegin rein kam. „Ah, Ina wir haben hier noch einen Notfall, bring mir doch bitte mal den großen Doppeldildo, du weißt schon, den mit den Ringen drum herum.“
Ina lächelt hinterlistig. Sie hatte Volkers Zustand natürlich bemerkt, ging aber den Dildo suchen, im Bad selber gab es natürlich jede Menge guter Stecher, aber so einen vielversprechenden Kandidaten hatte man selten für sich alleine und wenn sie ihre Karten richtig ausspielte, durfte sie vielleicht nach Lena dran. Wie üblich nahm sie den gefundenen Dildo zwischen die Zähne und krabbelte rüber zu den beiden anderen, allerdings hatte Lena sich schon neu positioniert und reckte ihren Hintern raus.
„Sorry Ina,“ sagte sie mit vollem Ernst, „aber wir haben keine Zeit für die üblichen Spiele, wir müssen den Schwanz schnell in meinen Arsch kriegen, könntest du mir dabei helfen?“
„Natürlich,“ flötete die jüngere Bademeisterin, „aber warum die Eile?“ Sie küsste bereits die Backen und biss gespielt hinein.
Lena traute sich immer noch nicht Volker direkt anzufassen. „Weil dem Jungen hier gleich die Eier explodieren und ich der Chefetage nicht erklären will, wir hätten zugesehen, wie er seinen Wuchskäse im Schwesternzimmer verschießt.“ Damit hatte sie Inas Aufmerksamkeit, sie war sogar schon dabei ihrer Freundin den String runter zu ziehen.
„Wird er dann wirklich so heftig kommen?“ Fragte sie noch schnell, bevor ihr Mund zwischen Lenas Arschbacken verschwand und begann den Muskelring mit Zungenschlägen zu entspannen.
„Ja, denn er hat von jeder Sorte gleich fünf genommen und sie dann sogar in den Schwanz gesteckt.“ Die Antwort ging in allgemeinem Stöhnen unter, denn Ina fand großen Gefallen daran ihrer Kollegin die Zweitfotze zu lecken und Volker bemerkte schnell, dass auch Lena nicht gerade ein Opfer für ihn brachte, im Gegenteil, sie sah sehr zufrieden aus, während ihr Ina den Schinken leckte. Eine Zufriedenheit, die in unverhohlenen Orgasmus umschlug, als die junge Frau den Doppeldildo zusammenpresste und einfach so in die Arsch ihrer Kollegin jagte.
„Nnnghhh… Scheiße,“ keucht die Gefickte, „allllllso, gleich rammst du mir deinen Kolben in die Maschine und pumpst mir den Arsch voll und du hörst nicht eher auf, bis ich es dir sage verstanden?“ Volker nickte nur, seine Eier kochten schon und sie waren gewaltig angeschwollen. Für ein paar Minuten starrte er nur zu, wie Ina ihm zuzwinkerte und ihrer Kollegin beide Enden des langen Dildos in die Hintertür rammte. Indes ließen Lenas geile Grimassen bei ihm den Vorsaft sprudeln und auch sie konnte sich kaum davon abhalten den gewaltigen Schwengel vor ihr ins Maul zu nehmen oder ihn wenigstens mit den Plastikeutern zu umschließen.
„Gott verfluuuuuucht!“ Kreischte Lena schließlich, warf sich herum und presste Titten und Kopf auf den Boden, um so ihren Arsch in die Höhe zu recken. So konnte Volker nicht nur schön die noch zuckende Möse sehen, die schleimige Fäden Richtung Boden ausspuckte, sondern auch den Hauptgang. Der recht große Doppeldildo hatte Lenas Bergmassiv geteilt wie einst Mose das rote Meer und ragte nun selbst aus einem gewaltigen Krater, auch hier musste Volker trotz intensiven Pornokonsums eingestehen, dass er noch nie ein solch gedehntes Arschloch gesehen hatte.
Dann entfernte Ina den Dildo und hatte Mühe das zurückschnellende Plastikspielzeug unter Kontrolle zu halten. Volker sah derweil wie hypnotisiert dabei zu, wie sich das Tor vor seinen Augen in Zeitlupe zu schließen schien.
„Schnell… Ina,“ keuchte Lena noch immer in den letzten Zügen ihres Orgasmus, „hilf ihm reinzukommen… aber sei vorsichtig, der ist sehr… sehr sensibel.“ Kaum gesprochen, schon drehte sie den Kopf wieder weg und versuchte mit ihren Finger ihr Fickloch offen zu halten.
„Keine Sorge,“ kicherte die jüngere Frau, „Ich weiß genau was ich zu tun habe.“ Und schon machte sie eine riesen Show davon, wie sie sich das eine Ende des Dildos in den Mund steckte, dazu stöhnte sie dann noch möglichst notgeil.“
„Inaaaaaa…“ ächzte Lena und appellierte damit an das Pflichtgefühl ihrer Kollegin, die dann auch sofort zu Volker rüberging, den Dildo aber im Mund behielt. Zärtlich berührte sie ihn am Sack und am Schaft, doch selbst das war schon fast zu viel für ihn, dennoch ließ er sich widerstandslos von der Rothaarigen zu Lena rüber lotsen und sah zu, wie der Vorsaft verschmierte Pfahl im Hintereingang der Bademeisterin verschwand, während ihm Ina zeitgleich demonstrierte, dass sie den Doppeldildo komplett verschlingen konnte und ihm Lenas Pferdeschwanz in die Hand legte.
„Oh Fuck ist der fett!“ Rief Lena aus. „Verdammt, ich glaube der wird noch dicker!“
Ina hatte sich prompt hinter Volker gestellt und drückte ihn weiter nach vorne, so dass er schon bald bis zu den Eiern in Lenas Arsch versunken war. Dann kniete sie sich hinter ihm nieder: „Wenn du willst, dass Lena auch ihren Spaß hat, muss du sie jetzt ficken und sie an den Haaren ziehen.“ Kaum hatte sie ausgeredet, da leckte sie ihm auch schon an der Rosette rum und massierte seine Eier.
Volker tat was ihm geraten wurde und stieß zu, ähnlich wie er vorhin Frau Hofschulte bestiegen hatte, außerdem riss her dann noch Lenas Kopf in den Nacken und wurde belohnt.
„Ah… Unnngh… jaaaa,“ keuchte Sie und er konnte ihre Muskeln an seinem Schwanz arbeiten spüren, „fick deine Bitch, nimm meinen Arsch… härter… bitte… härter!“
Die Bademeisterin stand drauf, wen fette Schwänze sie wie ein Sexspielzeug verwendeten, besonders wenn sie sich in ihren engen Arsch bohrten, das Tattoo darüber war Programm und dieser Badegast war schon fast so groß wie ihr Ehemann, nur pulsierter dieser mehr und bettelte förmlich darum sich in ihr ausspritzen zu dürfen. Sie würde das genießen, hätte ihr Mann nicht so einen Kinderwunsch gehabt, sie wäre nie schwanger geworden, dafür war ihre Analsucht einfach zu stark.
Leider war ihr Stecher zu unerfahren und konnte unmöglich länger als ein paar Minuten durchhalten, bevor sein Damm Risse bekam. „Ich komme, ich komme.“ Keuchte Volker schon bald und nahezu sofort spürte Lena, wie die gewaltige Entladung sein Rohr hochkroch, bis sie schließlich tief in ihre Katakomben geschossen wurde. Sie spürte das zähflüssige Wachstumsspermas in ihrem Darm. Es war so viel… so unglaublich viel, sogar schon in den ersten Schüben und er wurde nicht weicher, sondern blieb hart und pumpte weiter. Lena hatte geahnt, dass die fünf Pillen sich rächen würden, aber das hier…
Ihre langjährige Erfahrung verriet ihr sofort, dass sie Hilfe brauchen würden. „Scheiße, Ina du musst da raus und Verstärkung holen, der Junge füllt mich ab wie ein Fass… wir brauchen mehr.“
„Was ist mit mir?“ fragte sie leicht schmollend, doch Lenas Stimme duldete keinen Widerspruch.
„Keine Sorge, du bekommst den Arsch schon noch voll, aber selbst das reicht nicht. Wir brauchen mehr Schlampen!“
Ina verstand den dringenden Unterton sofort, gab Volkers Eiern einen letzten Kuss und rannte dann förmlich raus, um ein paar mehr willige Weiber zu finden, die ihnen helfen konnten und sich von dem jungen Mann die Rutsche schmieren lassen würden.
Das Paar blieb zurück und Volker konnte es gar nicht verhindern, er pumpte weiter kochende Sacksoße in Lenas Allerwertesten, soviel das diese sich schon fragte, wie sie das später alles wieder rausbekommen sollte, nachdem es sich verfestigt hatte. Vorerst aber stellte sie ihren Körper auf Autopilot und ließ sich gehen, ließ den pumpenden und pulsierenden Schwanz tanzen und gegen ihre eigenen Muskeln in der Zweitfotze kämpfen, bis Orgasmus auf Orgasmus wellenförmig ihren Rückgrat hochbrandete.
Nach wenigen Minuten war sie auf dem Boden zusammen gesunken, die Augen hatten sich verdreht, Sabber lief ihr aus dem Maul und ihr Gesicht war in völliger Verzückung verzerrt. Doch selbst nun, als Lena am ganzen Körper vor Wonne zitterte, pumpten Volkers Eier weiter seinen Joghurt in sie hinein.
Kommt Ina mit Hilfe zurück?
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FKK-Schwimmbad
Bikini und Badehosen sind nicht erlaubt
Bernd und seine Clique besuchen das lokale Schwimmbad
Updated on Feb 15, 2026
by JeffStarkmann
Created on Oct 29, 2014
by JeffStarkmann
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