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Chapter 29
by
Papas_Liebling
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Epilog: Thomas' POV
Thomas blieb noch eine Weile sitzen, nachdem Victor gegangen war. Ein stummes Nicken war alles, was es zum Verabschieden brauchte. Das Treffen war vorbei, die Bedingungen waren erfüllt. Sollte man sich wiedersehen wollen, käme der Kontakt über die Webseite zustande.
Wiedersehen? Ja, wenn es nach ihm ging, dann unbedingt. Victor schien genau der Mann zu sein, den Jessica brauchte. Thomas hatte ihr direkt ins Gesicht geschaut, als sie unter der rastlosen Attacke des Schwarzen kam. Er konnte sich nicht daran erinnern, sie jemals derart in Ekstase erlebt zu haben. Nicht, wenn er sie mit Dirk beobachtet hatte. Und schon gar nicht, wenn er mit ihr geschlafen hatte.
Er verzog einen Mundwinkel und schnaubte abfällig. „Bist du sicher, dass du dir das nicht nur einredest, weil du selbst willst, dass es weitergeht?“, fragte er sich.
Tatsache war, dass er bereits gekommen war, als Victor Jessica auf die Knie **** und begonnen hatte, rücksichtslos ihren Mund zu benutzen. Mit angehaltenem Atem hatte Thomas die Szene verfolgt und in diesem Moment war der Schwanz in seiner Hand geradezu explodiert.
Selbstverständlich würde er es niemals wagen, Jessica so brutal zu behandeln – oder irgendeine Frau, nebenbei gesagt. Aber dabei zuzusehen war eine andere Sache, nicht wahr? Für ihn jedenfalls war es der Unterschied zwischen Himmel und Hölle.
Seit Jahren schon hatte er den Eindruck, Jessica nicht glücklich machen zu können. Er fühlte sich unzulänglich und überfordert, wenn sie Sex hatten. Und dieses Gefühl löschte nach und nach jegliche Lust in ihm aus, bis der eheliche Beischlaf nicht mehr als eine gelegentliche Pflichtübung war, aus der weder er noch sie befriedigt hervorging. Dieser Teufelskreis zwischen Versagensängsten und Versagen wurde zu seiner persönlichen Hölle.
Aber dies hier heute, was sie gemeinsam erlebt hatten, das war himmlisch. Auch wenn er nur stiller Zeuge gewesen war und sie von einem anderen benutzt wurde, brachte es sie näher zusammen. Er hatte gesehen, wie sehr sie es genoss. Derjenige zu sein, der ihr dieses Erlebnis ermöglicht hatte, erfüllte ihn mit Stolz und Zufriedenheit.
Und nicht zuletzt war er auch voll auf seine Kosten gekommen. Überraschenderweise hatte es nicht geendet, als er das erste Mal abgespritzt hatte. Während er zusah, erschlaffte sein Schwanz nie ganz und schon Minuten später stand er wieder hart aufrecht. Nach der ersten schnellen Erlösung achtete er darauf, sich länger zurückzuhalten. Erst als die Zeichen eindeutig zeigten, dass Jessica kurz davor war, strebte er selbst seinem Ende entgegen. Fast zeitgleich mit ihr erreichte er seinen Höhepunkt und sackte im Sessel zusammen, als sie auf dem Bett erschöpft niedersank.
Das war sein Paradies.
In diesem Sinn wäre Dirk der Engel gewesen, der ihm das Paradies gezeigt hatte. Es war kaum zwei Wochen her und doch schien es Thomas, als habe das spontane Wiedersehen mit seinem Schulfreund in einem anderen Leben stattgefunden. Ermuntert durch die frühere Vertrautheit, die sie verbunden hatte, und in der Erwartung, dass Dirk nur auf der Durchreise war und nie jemand davon erfahren würde, was er ihm erzählte, hatte Thomas ihm sein Herz geöffnet. So erfuhr sein bester Freund als einziger Mensch davon, dass er seine Ehe als gescheitert betrachtete und vorhatte, sich von Jessica zu trennen.
Was hatte Dirk getan? Anstatt zu beschwichtigen und gute Ratschläge zu erteilen, sagte er nur: „Ich ziehe vorübergehend bei euch ein und bringe euch wieder zusammen. Es wird nicht einfach für dich werden, aber du musst mir vertrauen.“
„Nicht einfach“ war die Untertreibung des Jahres. Thomas lachte leise und trocken. Miterleben zu müssen, wie Dirk Jessica mühelos um den Finger wickelte und es ihr besorgte, wie er es nie schaffen würde, war die schlimmste Demütigung, die er je erleben musste. Doch dann erkannte er, dass es ganz offensichtlich das war, was seine Frau brauchte.
Und darüber hinaus **** Dirk ihn, sich einzugestehen, was er eigentlich wollte.
Manchmal muss man erst ganz tief am Boden liegen, ehe man aufstehen und sich selbst im Spiegel sehen kann.
Ächzend stemmte er sich hoch, er musste dringend duschen. Neben dem Bett hielt er inne und schaute liebevoll auf seine bewegungslos daliegende Frau hinab.
Sie sah fix und fertig aus, wirkte wie bewusstlos. Arme und Beine von sich gestreckt. Die feine Spitzenwäsche war zerrissen, sodass man alles sehen konnte. Ihre Nippel waren selbst im Schlaf noch fest und ragten stolz nach oben. Ihre benutzte Pussy schien geschwollen und gerötet. Überall an ihr und auf dem Laken klebte Victors Sperma.
Erstaunt bemerkte Thomas, wie sich bei ihm schon wieder etwas regte. Der Anblick seiner erschöpften, missbrauchten Frau war das Erotischste, was er sich vorstellen konnte. Sein Schwanz stand schon wieder hart und gerade vor ihm. Kurz tauchte in seinem Kopf die Idee auf, sich auf sie zu legen und sie zu vögeln.
Nein, nicht hier, nicht heute. Was sie – zusammen – erlebt hatten, war zu schön und zu wertvoll. Gewöhnlicher Sex würde es entwerten.
Ein zärtlicher Blick auf die Schlafende, dann wandte er sich in Richtung Bad. Er würde sich anders behelfen. Die Bilder dazu waren in seinem Gedächtnis unauslöschlich eingebrannt.
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Sein bester Freund
Es ist ja nur für ein paar Nächte
Mein Mann bringt seinen besten Freund zu uns nach Hause. Natürlich soll er bei uns übernachten, obwohl ich das nicht möchte.
Updated on Jan 20, 2026
by Papas_Liebling
Created on Nov 9, 2025
by Papas_Liebling
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