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Chapter 10 by C_Que C_Que

Wo geht es weiter

Enthüllung für Jennifer

Simon:

Pia und Sophie fingen an ihre Blusen zu öffnen und gingen dann auf Johannes zu.

"Simon? Ich muss ich mal mit dir unterhalten. Kommst du mit?", fragte Jennifer mich.
"Ja, klar", antwortete ich.

Noch während wir beide aufstanden, hatten die beiden Mütter Johannes vom Stuhl runtergeholt und auf den Küchenboden gelegt. Während Pia die Hose öffnete, rieb Pia seinen Schwanz durch die Hose.

Jennifer sah mich auffordern an und ich folgte ihr. Ich hörte Johannes das erste Mal laut stöhnen, als wir gerade die Küche verlassen hatten. Ich grinste und folgte Jennifer bis in ihr Zimmer.

"Also, worüber willst du mit mir reden?", fragte ich sie und grinste innerlich.
"Ähm ... also ..."
"Sei wieder du selbst!", sagte ich ihr.

Sie blinzelte und sah mich verwirrt an.

"Warum sind wir in meinem Zimmer?", fragte sie mich irritiert, "Wir waren doch gerade noch in der Küche!?"
"Bleib bei Zimmerlautstärke und hör mir zu", befahl ich und sie sah mich noch irritierter an.

Noch bevor ich anfangen konnte mich mit Jennifer zu befassen, kam bereits Pia rein. Ich drehte mich überrascht um.

"Jennifer, setzt dich hin und bleib einfach sitzen und sag kein Wort", sagte ich und sah Pia fragend an.
"Was ist passiert?", fragte ich Pia.
"Johannes ist schon fertig"

[Was meint sie damit, dass Johannes schon fertig ist? Womit?], sah ich die Jennifers Gedanken vor mir.

"Oh, ok", antwortete ich.

[Du machst alles, was ich dir sage und du tust es gerne. Sobald ich das Haus verlasse wirst du alles vergessen und denken, dass es ein angenehmer Abend mit meiner **** und mir war], schickte ich einen Befehl an Pia.

"Bleib da stehen ja", sagte ich freundlich und sie nickte mit einem lächeln.
"Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, warum wir in deinem Zimmer sind. Eigentlich ganz einfach. Ich kann seit heute Menschen kontrollieren und mehr", grinste ich sie an.

"Hier ein kleiner Beweis für dich. Pia, zieh dich aus und leg dich auf das Bett neben Jennifer", fügte ich hinzu und sah Pia an.

Das Lächeln von Pia wurde breiter. Sobald sie ausgezogen war, legte sie sich hinter Jennifer aufs Bett.

"Was hast du vor?", wollte Jennifer wissen.
"Na ja, was könnte ein Mann wie ich mit solch einer Fähigkeit wohl anstellen ... Richtig, er könnte jede Menge Spaß damit haben. Und du hast mich so oft verpetzt, obwohl es gar nicht nötig war. Das waren doch nur alles ...", antwortete ich, wurde aber von Jennifer unterbrochen.
"Deine Streiche gingen aber immer..."
"Sei ruhig! Ich will das jetzt nicht diskutieren. Ich will dir sagen, was ich vorhabe. Zunächst werde ich mich gleich mit dir und deiner Mutter vergnügen. Ich werde Stück für Stück verändern. Sie wird sich an nichts davon erinnern... Im Gegensatz zu dir", sagte ich und grinste diabolisch.

Sie sah mich vor Wut zitternd an.

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