Chapter 11
by
C_Que
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Mutter Tochter
"Also Jennifer, du kannst dich jetzt auch mal ausziehen", sagte Simon.
Jennifer POV:
Als ich das hörte, fingen meine Hände langsam an mir mein Oberteil auszuziehen. Ich konnte nichts dagegen tun. Ich schrie meinen Körper in Gedanken an, damit aufzuhören, aber es interessierte ihn nicht. Sobald ich nackt war, blieb ich vor Simon stehen.
[Jetzt bedeckt mich doch!], schrie ich meine Hände und Arme an, die einfach nicht gehorchten.
Simon sah mich mit einem richtig fiesen und dreckigen Grinsen an. Seine Gedanken waren nicht schwer zu erraten. Seine Augen brannten vor Geilheit und ich hatte ein flaues Gefühl im Magen. Mit dieser Fähigkeit, die er hatte, würde sich ihm niemand in den Weg stellen und selbst wenn, konnte er sich irgendwie rausreden.
Meine Mutter hätte sich niemals vor mir, geschweige denn vor Simon ausgezogen und sich dann noch mit einem Lächeln ins Bett gelegt. Sie tat alles, was er sagte. Ich wusste nicht, was er geplant hatte. Aber ich war mir sicher, dass er nur seine Triebe befriedigen wollte. Ich fragte mich nur, warum er gerade uns ausgewählt hatte.
"So, also Pia knie dich neben Jennifer und du kniest dich auch hin. Ich sehe es nicht ein, dass nur Johannes einen Doppel-Blowjob bekommt", sagte Simon aus dem Nichts.
Mein Körper reagierte erneut wie von selbst und ich sank langsam auf meine Knie. Ich kam mir vor wie ein Beifahrer in meinem eigenen Körper. Was mich aber wunderte, war, dass ich zwar wütend war, aber nicht panisch. Ich konnte aber nicht sagen wieso.
Mama war mittlerweile vom Bett runtergeklettert und hatte sich neben mich gekniet. Sie sah Simon glücklich und zufrieden an. Es war ein bizarres Bild.
"Dann legt mal los. Und ich möchte, dass ihr es gleichzeitig macht", sagte Simon.
Mama und ich beugten uns vor und fingen an, seinen bereits steifen Schwanz von der Wurzel bis zur Spitze mit unseren Zungen entlang zu lecken.
[Warum mach’ ich das?! Das kann doch nicht sein!!! HÖR AUF Jenny! HÖR AUF DAMIT!], schrie ich in meinem Kopf.
Ich wollte Simon anschreien, aber auch das verweigerte mir mein Körper. Ich fragte mich, was das alles sollte und warum ich nicht in der Lage war etwas dagegen zu unternehmen. Es war frustrierend und widerlich. Er **** mich meinen Freund zu betrügen und ich konnte nichts, absolut gar nichts dagegen tun.
"Oh....Fuck ..." stöhnte Simon und ließ sich aufs Bett fallen.
Mama und ich harmonierten sehr gut miteinander, auch wenn ich es überhaupt nicht wollte. Wir wechselten uns immer wieder ab. Mal nahm Mama Simons Schwanz in den Mund, während ich mich um seine Hoden und den unteren Teil des Schafts kümmerte und dann tauschten wir.
Ich fand es widerlich seinen unrasierten Hoden abzulecken und dabei so zu tun, als ob es mir gefiel. Äußerlich sah man es mir bestimmt nicht an, aber innerlich war ich angewidert und hätte mich am liebsten übergeben.
Dann ließen wir beide unsere Zungen gleichzeitig um seine Eichel tanzen. Dabei berührten sich Mamas und meine Zungen immer wieder mal. Es war ein eigenartiges Gefühl. Sie war meine Mutter und wir beide knieten vor unserem Nachbarn und lutschten zusammen seinen Schwanz wie zwei billige Flittchen. Das war es wie er uns behandelte... wie Flittchen.
Simons Stöhnen wurde immer heftiger.
Er packte unsere Köpfe mit seinen Händen und hielt sie fest. Er zog Mamas Kopf zurück und fing an, meinen Mund zu ficken. Ich spürte wie seine Eier anfingen zu zucken und stellte mich schonmal darauf ein, gleich seine widerliche Ladung in den Mund zu bekommen. Doch dann zog er plötzlich meinen Kopf zurück und sah zu Mama, die sofort ihre Hand um seinen Schwanz legte und ihm einen runterholte, bis er uns beiden aufs Gesicht spritzte.
"Bedank dich gefälligst!", forderte er, während er Mama ansah und schwer atmete.
"Danke Simon", antwortete sie sofort und er ließ uns los.
[Immerhin ist er jetzt gekommen, dann verschwindet er ja gleich], dachte ich mir und hoffte, dass ich nur einen schlechten Traum hatte, aus dem ich bald erwachen würde.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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