Wird der Van wie geplant fertig?

Endlich läuft es nach Plan

Chapter 5 by Rotstiftakrobat

Tag 6:

Der Van nimmt endlich richtig Form an. Ich wache auf mit Muskelkater in Armen und Beinen, ziehe einen roten Tanga an und starte direkt. Heute steht der Feinschliff an. Ich verlege die letzten Kabel, baue Regale ein und dichte alles ab. Mick hilft bei schweren Teilen und gibt präzise Tipps zur Statik. Seine Blicke spüre ich weiterhin – intensiv, aber er bleibt sachlich.

Liz arbeitet heute weniger mit, bereitet aber alles für die Lackierung vor. Während wir abkleben, erzählt sie expliziter von ihren Erlebnissen. „Letztes Jahr auf einer Party in Byron Bay habe ich mit zwei Typen gleichzeitig rumgemacht. Einer hat mich einfach hochgehoben und gegen die Wand gedrückt, während der andere zugeschaut hat. Danach waren meine Beine Pudding. Solche Nächte verändern dich.“ Sie lacht und beschreibt Details – wie die Männer sie angefasst haben, welche Geräusche sie gemacht hat. Ich höre zu, werde rot und spüre ein Kribbeln im Bauch. Ihre Geschichten sind krass und sie redet so offen darüber. Zu Hause behalten meine Freundinnen und ich das meiste für uns. „Du solltest mal ausprobieren, wie befreiend es ist, einfach loszulassen.“

Gegen Abend ist der Van innen fast fertig. Wir kleben alles sorgfältig ab. Ich bin stolz – es ist mein Werk. Die körperliche Erschöpfung fühlt sich gut an. Ich schreibe kurz in die Chats, dass es bald weitergeht.

Tag 7:

Heute lackiert Liz den Van. Sie hat eine auffällige, Pinke Metallic-Farbe gewählt – viel greller und auffälliger, als ich es mir vorgestellt hatte. Eigentlich bin ich eher der dezente Typ, aber ich bin unendlich dankbar. „Sieht krass aus, oder?“, sagt sie und sprüht weiter. Der Van glänzt neu, fast wie ein Statement. Ich umarme sie spontan. „Danke, Liz. Ohne euch hätte ich das nie so schnell geschafft.“

Am Nachmittag ist der Van fertig. Liz klatscht in die Hände. „Heute Abend feiern wir richtig! Ich nehme dich mit. Aber erst shoppen – du brauchst was Heißes für den Club.“ Wir fahren zusammen in die Stadt. „Heute machen wir aus dir eine richtige Party-Version von Jette.“ Im ersten Laden drückt sie mir ein extrem kurzes, enges schwarzes Kleid in die Hand, das am Rücken tief ausgeschnitten ist. Im Umkleideraum schlüpfe ich hinein. Der Stoff ist dünn und stretchig, klebt wie eine zweite Haut an meinem Körper. Der Saum endet gerade so unter meinem Po. Ich ziehe verzweifelt daran, versuche ihn länger zu machen, aber er rutscht sofort wieder hoch. „Liz, das ist viel zu kurz!“, jammere ich. Sie lacht nur. „Perfekt. Zeig, was du hast.“

Als Nächstes kommen die Schuhe: schwarze High Heels mit 11 cm Absatz. Ich stehe auf und wackle sofort gefährlich. Meine Knöchel knicken ein, ich halte mich an der Wand fest. Liz zeigt mir geduldig, wie es geht – Gewicht auf die Ballen verlagern, Hüfte leicht schwingen, kleine Schritte. „Siehst du? So. Die Heels machen deine Beine endlos und deinen kleinen Po richtig rund und einladend.“ Tatsächlich betonen sie meine trainierten Beine und meinen Po extrem. Jeder Schritt fühlt sich unsicher und gleichzeitig aufreizend an.

Dann der entscheidende Moment. Liz schaut mich ernst an. „Zieh den Tanga aus. Vertrau mir.“ Ich zögere. „Ohne? Liz, das kann ich nicht…“ Sie überhäuft mich mit Komplimenten: „Du siehst so heiß aus in dem Kleid. Dein Körper ist perfekt – klein, sportlich, süß und gleichzeitig sexy. Ohne Tanga fühlst du dich lebendig. Das Risiko, dass jemand etwas sieht, wenn du dich bückst oder der Wind geht… das wird dich kribbeln lassen. Probier es einfach mal aus. Für mich?“ Ein Zucken geht durch meinen Bauch – eine Mischung aus Angst, Scham und unerwarteter Erregung. Ich ziehe den Tanga aus. Die kühle Luft streift direkt über meine blanke Haut. Ich fühle mich nackt, verletzlich und seltsam erregt.

Danach geht es in den Beauty-Salon ihrer Freundin. Dort werde ich erst gewachst – die Beine, die Achseln und im Intimbereich ein sauberer Brazilian. Der Schmerz ist scharf, aber danach fühlt sich alles glatt und empfindlich an. Meine langen dunkelblonden Haare werden glatt geföhnt und geglättet, bis sie seidig glänzen. Das Make-up bleibt dezent, aber wirkungsvoll: Smokey Eyes, die meine blauen Augen betonen, ein zarter Glow auf den Wangen und kräftig rote Lippen. Als ich in den Spiegel schaue, erkenne ich mich kaum wieder – eine deutlich erwachsenere, aufreizendere Version von mir.

Im Club prasseln die Anmachsprüche nur so auf uns ein. „Hey, ihr zwei seid die schärfsten Mädels hier!“ – „Kleine, in dem Kleid siehst du aus, als würdest du auspackt werden wollen.“ – „Willst du tanzen? Ich beiß auch nicht… es sei denn, du willst es.“ – „Deine Beine sollten verboten werden, Baby.“ Viel Alkohol fließt. Shots und Cocktails machen mich immer lockerer. Die Blicke der Männer brennen auf meiner nackten Haut. Liz grinst nur: „Genieß es.“ Zwei Männer Mitte 30 sprechen uns an: Matt, weiß, extrem durchtrainiert, und Jamal, dunkelhäutig, groß und muskulös. Liz flirtet sofort zurück und überredet mich, mit in ihr Hotel zu gehen. „Komm schon, Jette. Nur Spaß. Niemand kennt dich hier!“

Die Tür des luxuriösen 5-Sterne-Zimmers fällt mit einem schweren, gedämpften Klick ins Schloss. Der Raum schreit pure Opulenz: hohe Decken mit dezenten Stuckverzierungen, ein riesiges Kingsize-Bett mit schneeweißen, frisch gestärkten Laken, weicher cremefarbener Teppich, der jeden Schritt verschluckt, indirekte goldene Beleuchtung und eine große Fensterfront mit Blick auf das nächtliche Sydney. Auf dem Sideboard steht eine Flasche eisgekühlter Champagner neben vier Kristallgläsern. Die Luft ist erfüllt von einem teuren, holzig-frischen Duft – eine Mischung aus Designer-Parfüm, frischer Wäsche und Leder.

Matt schenkt sofort ein. „Auf zwei geile deutsche Mädels, die wissen, wie man eine Nacht unvergesslich macht.“ Jamal, der große, dunkelhäutige und extrem durchtrainierte Mann, mustert mich hungrig. „Besonders die Kleine. So zierlich, aber dieser Blick… als ob du gerade erst lernst, wie verdorben du eigentlich sein kannst.“

Wir trinken. Der Alkohol steigt mir schnell zu Kopf. Liz setzt sich provokant aufs Bett und zieht mich neben sich. „Jette braucht nur einen kleinen Schubs. Sie ist neu hier und hat noch nicht richtig losgelassen.“ Die Gespräche werden rasch explizit. Matt prahlt mit früheren Hotel-Erlebnissen, Jamal macht direkte Komplimente: „Dieses kurze Kleid versteckt gar nichts. Ich wette, du trägst nichts drunter, oder?“

Liz küsst mich kurz auf die Wange und flüstert: „Komm schon, Jette. Das bleibt anonym. Niemand zu Hause erfährt es. Jamal sieht aus, als hätte er genau das, was du mal spüren solltest. Ich mach’s bei Matt, und du bei ihm. Wir sind zu zweit – das macht es leichter und geiler. Du wolltest doch Freiheit. Hier ist sie.“ Ihre Worte, kombiniert mit dem Alkohol und der aufgeladenen Stimmung, brechen meinen letzten Widerstand. „Okay…“, flüstere ich mit trockenem Mund.

Liz kniet sich sofort hin. Matts Hose fällt, und sie nimmt ihn tief in den Mund – schmatzende, nasse Geräusche füllen den Raum. Jamal stellt sich vor mich. Ich sinke auf die Knie, der weiche Teppich drückt in meine Haut. Mit zitternden Fingern öffne ich seine Hose. Sein Penis springt heraus – riesig, dick, schwer und bereits hart. Der intensive moschusartige Geruch steigt mir in die Nase: männlich, salzig, ein bisschen herb. Ich zögere nur kurz, dann nehme ich die dicke Eichel in den Mund.

Jamal stöhnt tief und legt eine Hand auf meinen Hinterkopf. „Ja, genau so, kleine Bitch. Nimm ihn tiefer. Fuck, dein Mund ist so eng.“ Der Dehnungsschmerz im Hals ist sofort brutal. Mein Rachen wird überdehnt, ein brennendes, würgendes Gefühl breitet sich aus. Ich würge laut, Tränen schießen mir in die Augen, Sabber läuft über mein Kinn. Jamal lacht leise. „Hör dir das Würgen an. Du hast Potenzial, Kleine, aber für eine echte Schlampe wie Liz fehlt dir noch was. Die nimmt ihn richtig wie ein Profi.“

Er drückt tiefer. „Bitch, du brauchst auch ein Zungenpiercing. Dann würdest du richtig saugen können. So wie Liz.“ Die erniedrigenden Worte treffen mich tief, lösen aber eine verwirrende Welle aus Scham und Erregung aus. Ich mache gurgelnde, erstickte Geräusche, während er meinen Mund fickt. Tränen laufen über meine Wangen, vermischt mit Mascara. Jamal filmt mit dem Handy und macht Fotos. „Perfekt. Schau in die Kamera, während du würgst.“

Neben mir hört man Liz’ rhythmisches, geübtes Saugen und Matts lautes Stöhnen. Die Geräusche vermischen sich zu einer schmutzigen Symphonie in diesem eleganten Zimmer. Jamal wird schneller. „Genau, würg für mich. Du bist jetzt unsere kleine deutsche Hotel-Schlampe.“ Der Dirty Talk hört nicht auf, während der Schmerz im Hals pulsiert und der intensive Geruch seines Schwanzes meine Sinne überflutet.

Liz kommt hoch, wischt sich den Mund. Sie lehnt sich plötzlich zu mir, während Jamal seinen Penis aus meinem Mund zieht. Speichelfäden verbinden sein Glied und meinen Mund noch kurz bevor er sich weiter zurückzieht. Ich röchele und atme in tiefen Schüben Luft ein. Mit grinst mich an. Sie küsst mich leidenschaftlich mit Zunge – direkt neben Jamals Schwanz. Das Sperma Matts vermischt sich in unserem Kuss mit meinem Speichel: salzig, bitter, warm. Ich schmecke alles. Ihr Zungenpiercing drückt metallisch und fremd gegen meine Zunge. Der Kuss ist nass, schmutzig und verrückt. Alles dreht sich. Liz zieht sich grinsend zurück und Jamal übernimmt wieder. Er stößt sofort wieder tief in meinen Hals und fickt meinen Mund regelrecht. In meinem Hals und Mund spüre ich ihn pulsieren und wie er noch dicker wird. Plötzlich zieht er sich zurück und spritzt mit einem tiefen Grunzen über mein Gesicht – dicke, warme Stränge.

Ich fühle mich komplett gedemütigt, benutzt und erniedrigt. Gleichzeitig pocht eine heiße, verbotene Erregung in mir. Liz lächelt. „Gut gemacht, Jette. Guck dich an!“

Die Taxifahrt zurück ist verschwommen. Ich schleiche in die Werkstatt, betrunken und fertig. Letzte Nacht auf der alten Couch. Ich wasche mir das Gesicht, aber der Geschmack und das Gefühl bleiben. Schlaf finde ich kaum.

Ich wache mit dröhnendem Kopf auf. Der Kater ist brutal – Übelkeit, Schwindel, Scham. Die Erinnerung an das Luxuszimmer, den riesigen Schwanz, den Dirty Talk, das Würgen, den Kuss mit Liz und dem vermischten Sperma kommt in Wellen zurück. Ich fühle mich schmutzig, verändert und seltsam lebendig. Der fertige Van steht in der Ecke. Ein neues Kapitel beginnt.

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