Chapter 52 by Baranda
Passiert noch was zwischen Emil und Moritz?
Emil braucht neue Kleidung
"Gib mir bitte meinen BH und mein Top.", sagte Emil und hielt seine Hand in Richtung seines Freundes.
"Bitte was?", fragte dieser in seiner Faszination für Emils riesige Titten gestört.
"Meinen BH und mein Top!", wiederholte Emil. "Ich will nicht nackt nach Hause gehen müssen." Moritz reichte ihm den BH und das pinke Top, doch schon beim bloßen Betrachten war klar, dass Emil niemals da reinpassen würde. "Na super! Hätten die nicht mit den Brüsten größer werden können?" Emil warf beides auf den Boden. "Und was nun?"
Moritz schluckte schwer, als sich Emil wieder zu ihm drehte und seine beiden prallen Brüste präsentierte. Zusätzlich mit dem Kontrast zwischen den wütenden Worten und dem glücklichen Lächeln erregte das Moritz total. Emil bemerkte seinen Blick und versuchte mit beiden Armen seine Brüste zu Bedecken. "Hey, Mann! Ich bin's!"
"Entschuldige." Moritz drehte sich verlegen und mit einer noch größeren Beule in seiner Hose als zuvor um. "Es ist nur schwer nicht zu ... Ich meine, du siehst aus wie ein Mädchen, und hast riesige, geile Titten, und ein echt geiles Lächeln."
"Und wessen Verdienst ist das?" Emil war wütend auf seinen Freund, doch konnte er dies nicht zeigen außer mit seinen Worten. Außerdem gab es sich nach ein paar Sekunden. "Und was machen wir nun? Meinen BH und mein Top kann ich nicht mehr anziehen, da passe ich beim besten Willen nicht mehr rein."
"Ich ... ich könnte gucken, ob meine Mutter was passendes hat.", schlug Moritz vor.
"Ich glaub kaum, dass das was bringen tut. Oder hatte deine Mutter früher riesige Titten?" Emil kannte Moritz' Mutter. Sie hatte zwar größere Brüste als Emil bis vor wenigen Minuten hatte, aber die waren trotzdem im ganz normalen Rahmen. Emils Silikon-Titten dagegen waren im Vergleich riesig, keine Chance irgendwelche passenden Klamotten im Haus zu finden.
"Und was machen wir stattdessen?", fragte Moritz.
"Ich würde sagen, du gehst zum Klamottenladen und kaufst mir passende Sachen."
Moritz blinzelte en paar Mal, als ob er Emil nicht richtig verstanden hätte. "Du willst, dass ich was mache?"
"Du sollst mir einen neuen BH und ein neues Top kaufen, und zwar passende!", wiederholte Emil mit Nachdruck. "Schließlich ist es deine Schuld."
"Nie im Leben." Moritz lehnte ab. "Ich geh doch nicht in einen Weiberladen und kauf Klamotten."
"Das ist wohl ein Scherz."
Moritz nahm eine Abwehrhaltung ein, welche Emil signalisierte, dass er partout nicht wollte.
Was machte Emil?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
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