Was folgt im Speisesaal
Einsatz als Dienerin - von Rosi
Ich hatte erwartet, dass wir zum Dinner ein schönes, sexy Kleid tragen würden.
Dass ich nun in extremer Reizwäsche, mit eng geschnürtem Korsett, offenem BH, zugänglichem Slip, Strapsen, 15-cm-Absätzen und einem Lederhalsband an der Leine zum Speisesaal geführt werde, ist eine große und demütigende Überraschung. Das Outfit lädt die Männer geradezu ein, mich jederzeit und überall zu benutzen. Mit Max habe ich darin schon einiges erlebt und kann es ertragen – aber wie geht es den anderen, unerfahreneren Frauen?
Kevin fühlt sich sichtlich unsicher. Er wagt kaum, mich anzuschauen, und zieht mich auf Geheiß der Diener nur zögerlich an der Hundeleine hinter sich her. Als wir den Speisesaal betreten, sehe ich die drei anderen Frauen bereits gleich gekleidet nebeneinander am Tischende stehen: Hände auf dem Rücken, Kopf gesenkt, Beine leicht gespreizt – zur Schau gestellt wie Ausstellungsstücke.
Ein Diener kommt sofort auf mich zu und bringt diverse kleine Vorhängeschlösser an meinem Outfit an – an den Manschetten, am Korsett, am Slip und am Halsband. Ohne Schlüssel ist ein Ausziehen unmöglich. Wir Frauen sind damit noch hilfloser.
Ich stelle mich neben die anderen und nehme dieselbe Stellung ein. Am ovalen Tisch sitzen inzwischen die vier Herren im Frackanzug mit etwas Abstand: Fred, Max, Andy und Dani. Fred erhebt sich und hält eine kurze Ansprache:
„Seht die vier Damen. Sie sind heute eure Dienerinnen. Sie sind da, um all eure Wünsche ohne Widerrede zu erfüllen. Zeigt ihnen, wer der Meister ist. Ihr dürft jede, die ihr wollt, in beliebiger Weise benutzen – und bei Bedarf auch bestrafen.“
Ein Bediensteter des Hauses befiehlt darauf: „Ihr Dienerinnen serviert jetzt unseren Gästen Getränke und Essen.“
Ich stehe einen Moment hilflos neben den anderen.
Da ist die schüchterne und unerfahrene Petra, deren grellrote Lippen mich überraschen und sie noch verführerischer wirken lassen.
Daneben die eher devote Anna, die schon etwas BDSM-Erfahrung mitbringt.
Und die hübsche junge Moni, für die hier ebenfalls vieles neu und überwältigend sein muss.
Ich realisiere, dass wir jetzt handeln müssen, und übernehme die Initiative.
Leise, aber bestimmt organisiere ich uns: Wer welche Getränke serviert, wer die Tabletts nimmt, wer zuerst zu welchem Herrn geht. Die anderen folgen mir dankbar – oder zumindest erleichtert, dass jemand die Führung übernimmt.
Während ich die erste Karaffe in die Hand nehme und mich auf den unsicheren High Heels in Bewegung setze, spüre ich die Blicke der Männer auf meinem Körper. Das Schloss, die Leine, die Schlösser – alles erinnert mich daran, dass ich heute Abend nicht mehr Frau Rosi bin, sondern nur noch eine Dienerin, die jederzeit benutzt werden darf.
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