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Aperitifs und mehr servieren - von Moni

Chapter 5 by berni berni

Nach dem Befehl, nun Trinken und Essen zu servieren, weiß ich vorerst nicht so recht, wie das geschehen soll. Zum Glück übernimmt Rosi die Initiative. Sie teilt uns die Aufgaben zu und ich bekomme die Aperitif-Getränke. Ein Diener drückt mir eine kleine Liste in die Hand mit den verfügbaren Flaschen und Gläsern. Ich soll jeden der Herren fragen, was er möchte, und es ihm dann bringen.

Ich starte bei meinem Freund Kevin. Er sitzt etwas steif im Frack, die Augen immer wieder zu mir und wieder weg.

„Was darf ich dir bringen?“, frage ich leise, die Leine baumelt an meinem Halsband, die Handschellen klirren leise, wenn ich die Arme bewege.

Er schaut mich an, schluckt und sagt für mich überraschend klar: „Dich.“

Für einen Moment bleibe ich stehen. Die anderen Frauen und die Männer hören es bestimmt. Mein Gesicht wird heiß unter der Halbmaske. Kevin, der sonst so zurückhaltend ist, verlangt mich jetzt hier, vor allen, als wäre ich einfach ein Getränk auf der Karte.

Ich beuge mich ein Stück vor, die offenen Cups des BHs lassen meine Brüste nach vorn fallen, der zugängliche Slip spannt sich.

„Hier und jetzt?“, flüstere ich.

Er nickt nur, die Wangen leicht gerötet, aber der Blick ist fester als sonst.

Fred grinst am anderen Ende des Tisches und hebt zustimmend das Glas.

„Dienerin, du hast gehört, was dein Herr wünscht. Erfülle es.“

Mit klopfendem Herzen gehe ich um den Stuhl herum, knie mich zwischen Kevins Beine und öffne den Reißverschluss seines Hosenbeins. Sein Schwanz ist bereits halb hart. Ich nehme ihn in den Mund, sauge langsam, spüre, wie er unter meiner Zunge steifer wird. Die Leine wird von jemandem – ich glaube Max – leicht angezogen, sodass mein Kopf tiefer gezwungen wird. Kevin stöhnt leise auf. Ich arbeite mit Zunge und Lippen, bis er mir heiß und pulsierend in den Mund kommt. Ich schlucke, wie es sich für eine Dienerin gehört, wische mir den Mundwinkel ab und richte mich wieder auf.

„Danke“, murmelt Kevin heiser. Seine Hand streicht kurz über meine entblößte Brust, dann lässt er mich los.

Ich gehe weiter zum nächsten. Andy wirkt nervös, bestellt nur ein Glas Champagner und traut sich kaum, mich länger anzusehen. Max dagegen bestellt Rotwein, greift mir dabei fest an den Po und schiebt zwei Finger unter den offenen Slip, prüft, wie feucht ich schon bin.

„Gute kleine Dienerin“, sagt er leise und lässt mich dann die Flasche holen.

Dani möchte Whisky. Während ich ihm das Glas hinstelle, streicht er mit dem Handrücken über meine roten Lippen – dieselben, die Petra vorhin von ihm geschminkt bekommen hat – und meint nur: „Hübsch. Bleib so.“

Als letztes stehe ich vor Fred. Er lehnt sich zurück, mustert mich von oben bis unten und bestellt gar kein Getränk.

„Ich nehme später etwas anderes von dir. Stell dich erstmal dort drüben hin und warte, bis alle versorgt sind.“

Ich stelle mich mit den anderen drei Frauen wieder ans Tischende, Hände auf dem Rücken, Beine leicht gespreizt, die Leine schlaff vor mir herabhängend. Der Geschmack von Kevin liegt noch auf meiner Zunge, die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen ist kaum zu übersehen und die Männer schauen uns alle vier an, als gehörten wir bereits fest zum Menü.

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