Chapter 51
by
Hentaitales
Was denn für ein Geschenk?
Eins im Sinne von Thomas von Aquin
"Wie, Geschenk? Der Fick eben - das war dein Geschenk?"
Ich muss wohl reichlich dämlich ausgesehen haben, wie ich da so vor Anna saß und nicht kapierte, was sie meinte. Anna kam jedenfalls aus dem Grinsen nicht mehr heraus, und nach ein paar Sekunden schließlich musste sie lachen. "Du schnallst es echt nicht, oder?" wollte sie wissen. "Was diese Weihnachtsfeier hier soll, und was das mit der Schule zu tun hat?"
Hilflos zuckte ich mit den Schultern. "Hier erklärt einem ja keiner was", sagte ich. "Ihr macht ziemlich viel Geheimniskrämerei, und das ist auch kein Wunder, aber du kannst schlecht erwarten, dass ich mir das alles selbst zusammenreimen kann."
"Also gut", kicherte Anna, "dann kuck mal da rüber zu meinem Bruder. Was macht der gerade?"
"Also-" Ich sah zu Jens, der auf Lilly lag und dessen fetter Schwanz offenbar fast bis zum Anschlag in ihrer Möse steckte - ich konnte seine Konturen durch ihren schlanken Bauch hindurch deutlich sehen. Alle paar Sekunden wimmerte Lilly leise auf, und ihr Bauch schwoll ein Stückchen an - und fiel danach wieder in sich zusammen. Das konnte nur heißen-
Ich sah zu Anna. "Jens spritzt tief in sie hinein", sagte ich, "und ihre Möse schlürft danach sein Sperma weg."
Anna nickte. "Du hast schon mit Lilly geschlafen", merkte sie an. "Hat sie das trainiert, mit ihrer Möse Sperma wegzuschlürfen?"
"Nein, sie hat ihre Orgasmen trainiert", meinte ich. "Sie kann schneller zum Höhepunkt kommen als die meisten anderen, und öfter. Willst du sagen, Jens trainiert gerade mit ihr das Spermaschlürfen?"
"Nee, das ist kein Training", grinste Anna. "Das ist sein Sperma. Wenn er will, dann schlürft jedes Fötzchen auf der Welt es weg. Zusammen mit dem, was er dem Fötzchen mitgibt."
Ich hob überrascht meine Augenbrauen. "Jens kann mit seinem Sperma... Sachen mitgeben?"
Anna nickte. "Genauer gesagt, er kann die Biologie von Mädchen mit seinem Sperma ändern. Kann dafür sorgen, dass sie neue Fähigkeiten entwickeln. Lilly hat sich immer gewünscht, ihr Fötzchen so gut kontrollieren zu können wie ich das meine. Von morgen an kann sie das."
"Wow." Ich starrte sie beeindruckt an. "Okay, das erklärt natürlich einiges. Ich vermute mal, eine ganze Menge Mädchen an der Schule haben, ähm, Weihnachtsgeschenke von ihm bekommen?"
"Eigentlich alle", sagte Anna, "aber bei den meisten haben wir klein angefangen. Also damals, in der 7. Klasse, nachdem Jens und ich unsere Fähigkeiten richtig entdeckt hatten. Da haben wir den anderen zu Beginn nur die Fähigkeit gegeben, ihre Körper für den Sex trainieren zu können. Diejenigen, die da was draus gemacht haben, bei denen sind wir weiter gegangen. Lilly war ein bisschen ein Spätzünder, aber sie ist jetzt in der Oberstufe doch ziemlich abgegangen."
Ich nickte versonnen, dann fiel mir etwas auf. "Warte mal - du sagtest, Jens kann die Biologie von Mädchen verändern. Heißt das, du kannst dementsprechend-"
Anna grinste. "Vollkommen richtig", sagte sie. "Ich kann die Biologie von Jungs verändern. Und ja, ich hab auch deine verändert."
"Das heißt..." Ich legte den Kopf zur Seite. "Also kann ich mich jetzt auch 'trainieren'?"
"Das konntest du schon vorher", sagte Anna. "Wir haben vor ein paar Jahren rausgefunden, dass alle, denen wir besondere Fähigkeiten gegeben haben, etwas davon weitergeben können - genauer gesagt, die Fähigkeit zum Trainieren. Und du hast in den letzten Monaten genug Milch und Nektar von den anderen geschlürft, dass du dich und deine Ausdauer weiter trainieren kannst. Nein, von mir hast du was anderes bekommen."
Ich sah Anna fragend an. "Und was?"
Anna lächelte - es war diesmal nicht ihr freches Grinsen, sondern etwas anderes, tiefergehendes in ihrer Miene. "Du weißt ja, ich hab ein ziemlich gutes Saugfötzchen", erklärte sie. "Ich nuckel Schwänze schneller leer, als die abspritzen können. Der einzige, der mich wirklich zum Überlaufen bringen kann, ist mein Bruder." Sie blickte versonnen zu Jens, der gerade wieder eine seiner Ladungen in Lilly ablud.
"Ja, und weiter?" Bisher wusste ich noch nicht, worauf sie hinauswollte. "Was hat das mit mir zu tun, und vor allem, was hat das mit Thomas von Aquin zu tun? Du hast vor ein paar Wochen mal gemeint, du hättest an ihn denken müssen-"
"Ja, den hatte ich in der Elften in Reli", nickte Anna, "vor allem wegen einer seiner theologischen Gedankenspiele. Thomas von Aquin hat unter anderem die Frage aufgeworfen, ob Gott einen Stein so schwer machen kann, dass er ihn selbst nicht mehr anheben kann. Und das hat mich auch auf eine interessante Frage gebracht."
Ich hob eine Augenbraue. "Und die wäre?"
Annas Lächeln wurde wieder zu ihrem vertrauten Grinsen. "Kann ich einem Kerl so viel Kraft in den Sack geben, dass es selbst nicht mehr schaffe, sein Sperma komplett wegzuschlürfen?"
Was hat Anna mit mir angestellt?!
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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