Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 35
by
Meister U
What's next?
Einlauf
Ich war etwas überrascht von Leas Frage, aber ich antwortete ehrlich: "Nein, bisher hatte ich noch keinen Einlauf."
Lea lächelte verschmitzt und sagte auf Deutsch: "Das könnte sich ändern. Es kann sehr demütigend und erregend sein, von uns Mädchen kontrolliert zu werden, nicht wahr?"
Ich nickte zustimmend und spürte, wie mein Herz schneller schlug. Die Vorstellung, von den Mädchen so kontrolliert und beherrscht zu werden, weckte in mir eine Mischung aus Neugier und Erregung.
"Wir könnten dich gleichzeitig fesseln und dann einen Einlauf vornehmen", schlug Lea vor und die anderen Mädchen nickten begeistert.
Pauline trat näher und sagte auf Französisch: "Cela te plairait, mon esclave? Sais-tu ce qui t'attend?"
Ich antwortete in meinem begrenzten Französisch: "Oui, maîtresse, je suis prêt à tout pour vous plaire et vous servir."
Pauline lächelte zufrieden und übersetzte für die anderen Mädchen: "Er ist bereit, sich unseren Wünschen zu unterwerfen und zu dienen."
Lea, Lotte, Lisa und Laura lachten vergnügt und ich spürte, wie meine Erregung immer weiter anstieg. Die Vorstellung, von ihnen so beherrscht zu werden, erregte mich auf eine unbeschreibliche Weise.
"Also gut", sagte Pauline auf Französisch, "dann lasst uns das vorbereiten. Martin, du wirst gleich eine neue Form der Demütigung erfahren."
Ich nickte und kniete mich vor sie hin, bereit, mich ihnen vollkommen hinzugeben. Die Vorstellung, von den Mädchen so kontrolliert zu werden, war zwar beängstigend, aber auch erregend und aufregend zugleich. Ich wusste, dass ich meinen Platz als **** gefunden hatte und dass ich bereit war, alles für sie zu tun, um ihnen zu gefallen und ihre Lust zu befriedigen.
Lea holte den Gartenschlauch erneut und richtete ihn auf mich. Die anderen Mädchen halfen mir dabei, mich auf den Boden zu legen und meine Beine weit auseinanderzuspreizen. Ich spürte eine Mischung aus Nervosität und Erregung, als ich mich ihrer Kontrolle hingab.
Lea kam näher und setzte den Schlauch an meinem Hintern an. "Bereit, ****?", fragte sie und ich nickte gehorsam. Mit einem kräftigen Druck schob sie den Schlauch langsam in mich hinein. Das kalte Wasser strömte in meinen Darm und ich fühlte mich sofort erfüllt und gedehnt.
Es war eine seltsame und demütigende Erfahrung, von den Mädchen auf diese Weise kontrolliert zu werden. Ich konnte spüren, wie sie meine Lust und Erregung genossen, während sie mich so beherrschten und manipulierten.
Lea drehte den Wasserhahn auf und das Wasser begann, meinen Darm zu füllen. Ich spürte eine Mischung aus Scham und Lust, als ich mich ihrer Kontrolle vollkommen hingab. Die Vorstellung, dass die Mädchen mich so demütigten und manipulierten, erregte mich zutiefst.
Die anderen Mädchen beobachteten mich gespannt und lachten vergnügt, als ich mich in meiner demütigenden Lage windete. Die Vorstellung, dass sie mich so kontrollierten und beherrschten, erregte mich noch mehr und ich spürte, wie sich meine Lust weiter steigerte.
"Wie fühlt es sich an, ****?", fragte Lea mit einem verschmitzten Lächeln auf Deutsch.
Ich stöhnte leise und antwortete: "Es ist demütigend und erregend zugleich, Herrin. Ich fühle mich vollkommen Ihrer Kontrolle ausgeliefert."
Die Mädchen lachten vergnügt und ich spürte, wie sich das Wasser in meinem Darm immer weiter ausbreitete. Die kühle Flüssigkeit füllte mich komplett aus und ich fühlte mich erfüllt und gedemütigt zugleich.
"Das ist erst der Anfang, ****", sagte Pauline auf Französisch und ich nickte gehorsam. Ich wusste, dass sie noch weitere Demütigungen für mich geplant hatten und dass ich bereit war, alles für sie zu ertragen und zu erdulden.
Lea drehte den Wasserhahn schließlich ab und zog den Schlauch langsam aus mir heraus. Ich fühlte mich leer und gedemütigt, aber auch erregt und erfüllt zugleich. Die Mädchen halfen mir aufzustehen und ich kniete mich vor sie hin, bereit, mich weiterhin ihrer Lust und Dominanz hinzugeben.
"Du bist ein braver ****", sagte Lea auf Deutsch und die anderen Mädchen stimmten zu. "Du erträgst die Demütigung und den **** für uns, genau wie es sich für einen gehorsamen Sklaven gehört."
Ich fühlte mich geliebt und geschätzt, und mein Herz war erfüllt von Dankbarkeit und Demut. Ich wusste, dass ich meinen Platz als **** gefunden hatte und dass ich bereit war, alles für die Mädchen zu tun, um ihnen zu gefallen und ihre Lust zu befriedigen.
Die Zeit im Garten verging weiter und die Mädchen behandelten mich wie ein Spielzeug, mit dem sie ihre Fantasien auslebten. Ich ertrug ihre Demütigungen und Schmerzen mit Hingabe und Lust, bereit, alles für sie zu ertragen und zu tun, um ihre Dominanz zu spüren und ihre Lust zu befriedigen.
Ich war ihr ****, und ich wusste, dass ich meinen Platz gefunden hatte - in der Welt der Hingabe und der Erfüllung, in der ich mich den Mädchen vollkommen hingab und ihrer Lust und Dominanz gehorchte. Und ich war bereit, immer weiter zu gehen, um ihre Herrinnen zu sein und ihre Lust zu befriedigen, denn das war meine wahre Bestimmung.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Pauline, die kleine Französin
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Updated on May 16, 2026
by leatherslave
Created on May 29, 2013
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 4,379 Likes
- 1,824,954 Views
- 258 Favorites
- 141 Bookmarks
- 994 Chapters
- 78 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments