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Chapter 29 by Frizza Frizza

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Einkaufen und Klarstellung

Als sie den ganzen Rest des Tages unterwegs und wieder hunderte Kilometer von Jennifers Ziel entfernt sind, kommen sie gegen Abend in einem Industriegebiet an.

("Der zweite Tag geht langsam zu Ende") denkt sich Jennifer und hofft, die Zeit vergeht weiterhin so schnell.

"Wir müssen noch in die Stadt." Sagt Manni.

Die beiden gehen wieder Hand in Hand zusammen in die Stadt und gehen als Erstes in einen Drogeriemarkt und er sagt zu ihr.

"Hol alles, was du brauchst, um dich zu waschen und um dich zu schminken! Ich hole in der Zeit etwas anderes."

"Aber du weißt, dass das recht teuer werden kann und ich habe nichts, womit ich bezahlen kann." Sagt Jennifer erklären und hofft, die Kosten mit ihr werden ihm langsam zu hoch, dass er sie einfach mit den Handys gehen lässt.

"Ja, ich weiß, ich bezahle schon." Sagt Manni fröhlich.

"Los, mach jetzt!" Sagt er und lässt sie stehen.

Jennifer sucht alles zusammen, was sie braucht, und sucht anschließend Manni.

Sie will ihn rufen.

Aber sie bringt es nicht über die Lippen, Manni zu rufen.

"Schatz?" Ruft sie durch den Laden. Keine Rückmeldung.

"Schatz?" Ruft sie jetzt, mit mehr Panik in der Stimme, er könnte sie hier allein gelassen haben.

"Schatz?" Ruft sie wieder und stürmt durch den Laden. Die anderen Kunden sehen sie verwirrt an.

"Ja, was ist?" Fragt Manni, der jetzt in ihrer Nähe ist.

"Ich dachte schon, du hättest mich hier gelassen!" Sagt sie erleichtert. Aber nur, bis sie sieht, was er in den Armen hält.

Er hat abgesehen von einem Damenrasierer und 2 Dosen nur Sexspielzeug auf dem Arm. Einen Rabbit-Vibrator, einen Womanizer, Liebeskugeln, Gleitgele und andere Verpackungen, die Jennifer so nicht sehen kann.

"Was hast du vor?" Fragt sie ängstlich.

"Du sollst dich doch nicht so sehr langweilen während der Fahrt." Erklärt er gelassen und geht zur Kasse.

Es ist Jennifer so unglaublich peinlich, wie die Kassiererin sie ansieht, als die Artikel auf dem Kassenband liegen.

Doch dann sieht sie eine Vielzahl an Kondome.

"Können wir bitte auch Kondome kaufen?" Fragt Jennifer.

"Du kannst dir ja welche von deinem Geld kaufen!" Flüstert er zurück und wird dann lauter, damit die Kassiererin es auf jeden Fall hört.

"Du wolltest schon die ganzen Sexspielzeuge! Jetzt ist aber mal gut!" Jennifer guckt nur noch zu Boden, bis Manni alles bezahlt hat, in eine Tüte gepackt hat und sie den Laden verlassen haben.

"Weißt du, ich habe mal gehört, für eine Frau ist ein neuer Lebensabschnitt auch immer mit einer neuen Frisur verbunden. Wir gehen jetzt mal zum Friseur." Sagt Manni.

Jennifer guckt ihn an und sagt verärgert.

"Es ist kein neuer Lebensabschnitt! Ich fahre eine Woche mit dir durch die Gegend und dann geht mein altes Leben wieder weiter!"

"Mal sehen, wie lange wir wirklich unterwegs sind." Sagt Manni.

"Du hast deinem Mann ja schließlich gesagt, du weißt nicht, wie lange du wegbleibst!" Dann lacht er und nimmt Jennifers Hand. Jennifer reißt sich los.

"Was soll das heißen? Wir haben abgemacht, EINE WOCHE!" Schreit sie los.

"Ich habe gesagt, nach MEINEN REGELN! Und du warst damit einverstanden!" Sagt er ernst zurück.

"Das kannst du nicht machen!" Sagt Jennifer geschockt. "Du kannst mich nicht einfach so aus meinem Leben reißen und mich als dein kleines Spielzeug behalten!" Appelliert sie an seine Vernunft.

"Ich habe es dir jetzt schon ein paar mal gesagt, aber ich wiederhole mich gerne noch mal. Du hältst dich an das, was ich sage, und vor allem machst, was ich dir sage. Wenn du das nicht möchtest, dann kannst du gehen. Sofort von mir aus!" Sagt er.

Sie guckt ihn böse an und da platzt es aus ihr raus. "Ich will doch gehen! Gib mir die Handys und ich bin weg!"

"Okay, los! Wenn du gehen willst, dann geh! Ich habe keine Lust mehr, mich mit dir zu streiten! Aber die Handys bleiben bei mir!" Erklärt er ihr Böse und geht wütend von ihr weg.

Jennifer bleibt einige Sekunden stehen. Doch ihr tiefstes Inneres zwingt sie zu handeln.

"Warte!" Ruft sie ihm hinterher und rennt zu ihm.

"Gut, also zum Friseur." Willigt sie ein, als sie bei ihm angekommen ist und er sich zu ihr umgedreht hat.

"Bist du also doch einverstanden damit, es nach meinen Regeln zu machen?" Fragt er noch immer wütend.

"Ja, wie anfangs abgemacht! Nach deinen Regeln!" Sagt sie, was Manni hören will.

"Dann will ich heute von dir keine Widerworte mehr hören! Und du machst, was ich dir sage! Sonst bleibst du hier! Verstanden?" Fragt er und sieht Jennifer skeptisch an.

"Ja, verstanden. Keine Widerworte und ich mache, was du sagst!" Sagt Jennifer kleinlaut.

Manni bekommt wieder ein Grinsen und sagt.

"Dann entschuldige dich jetzt noch für dein Verhalten …" Jennifer spürt die Wut in ihrem Bauch, aber redet einfach drauflos.

"Es tut mir leid, dass ich so doof war." Lügt sie.

Er holt aus der Einkaufstasche eine Dose und sprüht sie auf Jennifer.

"Gegen den Gestank von deinen Klamotten!" Erklärt er.

"Okay, dann gehen wir jetzt." Sagt Manni und die beiden gehen wieder Hand in Hand zum Friseur-Salon.

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