Chapter 41
by
ann03
Wie ist der letzte Arbeitstag der Woche
Einige harte Heraufforderungen
Heute wache ich einmal auf, bevor Kanan mich weckt, und fühle mich im Gegensatz zu anderen Tagen recht gut ausgeschlafen. In der Finsternis und ohne Fenster habe ich natürlich keine Ahnung, wie spät es ist und ob es wirklich schon Morgen ist. Ich habe Glück, es ist schon Morgen, und ich höre: „Guten Morgen, Sklavin Sue. Heute ist Freitag, dein letzter Arbeitstag vor dem verlängerten Wochenende.“
Nach einigen Minuten erscheint der Serviceroboter mit einer Tüte, in der mein heutiges Outfit ist. Als Erstes erblicke ich rotschwarze Stöckelschuhe – etwas, das ich nie trage. Bald realisiere ich, dass dies nicht die einzige Überraschung ist. Mir ist zum Heulen, als ich die erotische rote Unterwäsche sehe, und ich fluche vor mich hin: „Das geht zu weit! So kann ich definitiv nicht zur Arbeit gehen!“
Ich weigere mich, das alles anzuziehen, und rufe: „Kana, bitte bringe andere Wäsche.“ Es passiert nichts, die Tür bleibt verschlossen. Mir wird auf einen Schlag bewusst, dass ich zu spät zur Arbeit komme, wenn ich hier nicht bald herauskomme. Mir wird klar, dass ich nur herauskomme, wenn ich dieses Horror-Outfit trage.
Alles liegt in einem schamlosen Rot vor mir: ein Push-up-BH, der meine Brüste hochquetscht und die steifen Nippel durch den dünnen Stoff stoßen lässt, sowie ein String-Slip, der aus dünnen Bändern und einem kleinen Stoffdreieck besteht, das meinen Schambereich bedeckt. Dazu noch Strapse, die die glatten, seidenen Strümpfe festhalten. Dazu rote Stöckelschuhe mit hohen, spitzen Absätzen, die meine Beine in eine spezielle Pose zwingen.
Zum Glück sind die Bluse und die Hose darüber normal, sodass nicht jeder sofort meine komische Unterwäsche bemerkt. Ich ziehe alles an. Irgendwie fühlt sich alles komisch an. Ich spüre den BH und den Slip unter meiner Kleidung. Die Seidenstrümpfe sind auf eine erregende Art und Weise unangenehm. Am schlimmsten finde ich die Stöckelschuhe. Damit werde ich garantiert Blicke auf mich ziehen.
Ich schaue mich an, schüttle den Kopf und denke: So kann ich nicht zur Arbeit. Unmöglich! Ich überlege sogar, mich von der Arbeit abzumelden. Und schon wieder flucht ich: „Ich habe ja gar kein Telefon, um mich im Spital zu melden. Während der Roboter mich zum Frühstücksraum führt, wird mir immer mehr bewusst, dass mein Aufenthalt im Krankenhaus fremdbestimmt ist.
Kaum bin ich angezogen, öffnet sich die Tür und der Roboter führt mich zum Frühstücksraum. Ich spüre, dass das Laufen mit Stöckelschuhen noch etwas mühsam ist. Der Frühstücksraum ist wie in einem guten Hotel reichlich gedeckt und ich bediene mich.
Kurz darauf kommt auch Ann zum Frühstück. Ich sehe, dass auch sie Stöckelschuhe trägt. Instinktiv sage ich „Guten Morgen, Ann“, doch schon werde ich durch eine synthetische Stimme unterbrochen: „Hier herrscht absolutes Sprechverbot. Jede Missachtung wird bestraft.“
Ich frage mich, ob Ann wohl auch so komische Unterwäsche tragen muss wie ich. An den Füßen sieht man schwarze Seidenstrümpfe und durch die Bluse schimmert ein schwarzer BH leicht durch. Die Brustwarzen sind klar wahrnehmbar.
Nach dem Frühstück werden wir beide zur Garage geführt. Mit verbundenen Augen werden wir gemeinsam in die Nähe des Spitals gebracht. Ich denke, dass ich jetzt, während wir zum Spital gehen, vielleicht etwas mit Ann sprechen kann. Aber Alex stellt klar, dass wir uns im Krankenhaus nie nähern dürfen und sorgt auch dafür, dass wir nicht gleichzeitig aussteigen dürfen.
Im Krankenhaus klackern meine Stöckelschuhe und ziehen die Blicke mancher auf mich. Ich schaue nur auf den Boden und traue mich nicht, Blickkontakt herzustellen. Im Umkleideraum geht es los, als ich den Kittel überziehe: Die Bluse ist halb offen, als Tom, ein Assistenzarzt, reinkommt. Sein Blick bleibt an meinem roten BH hängen. Ich erröte sichtlich und starre Tom nur an. Nach einer Weile sagt er leicht irritiert: „Dieser rote Push-up macht aus deinen Titten echte Hingucker.“ Ich schweige nur und hoffe, dass Tom bald geht. Nachdem er bereits meinen BH kommentiert hat, soll er meine weitere Unterwäsche sicher nicht sehen. Aber er kleidet sich heute sehr langsam um und so muss ich, da es bereits spät ist, weitermachen und zitternd meine Stadthosen ausziehen. Ich ziehe schnell meine Arbeitshose an und werfe zwischendurch einen kurzen Blick zu Tom. Ich sehe, wie er mich mit offenem Mund anstarrt. Ich spüre, dass ich Tom ziemlich errege, aber er hat als Arzt Grenzen. Er fragt leicht irritiert: „Sue, suchst du ein Abenteuer?” Plötzlich fällt mir eine gute Notlüge ein und ich sage schmunzelnd im Gehen: „Nein, das ist nur eine private Wette.”
Der Arbeitstag ist intensiv und ich habe keine Zeit, an meine erotische Unterwäsche zu denken. Zum Glück muss ich anstelle von Stöckelschuhen Arbeitsschuhe tragen. Aber immer wieder gibt es sehr aufregende Momente. Ich muss immer wieder nahe an Patienten treten und sie körperlich untersuchen. Bei einem kräftigen Mann namens Luis muss ich eine Beinverletzung untersuchen. Ich setze mich auf den Hocker, beuge mich vor, um sein Knie zu betasten, und dabei rutscht meine Bluse hoch und enthüllt den Strapsenrand. Ich sehe sein Grinsen: „Doktor Sue ... Rote Strapse?” Ich bin völlig perplex und versuche, mich fachmännisch zu retten. „Wenn Sie unanständig sind, müssen Sie einen anderen Arzt suchen.“
Luis lacht nur: „Ich bin mir sicher, Frau Doktor, Sie suchen einen steifen Schwanz.“ Ich überlege, nach Hilfe zu rufen, verwerfe die Idee aber wieder, da ich nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf mich ziehen will. Also versuche ich, die Behandlung selbstbewusst weiterzumachen, als wäre nichts.
Seine Hand berührt meinen Schenkel und er lacht. „Unter dem weißen Kittel eine echte Fickpuppe.“ Dieser Mann ist schon ziemlich pervers. Ich überrasche ihn mit einem harten Griff zwischen die Beine und packe seinen steifen Schwanz unter der Hose, woraufhin er erschrocken aufschreit. Jetzt ist er ruhig. Ich glaube, eine so harte Reaktion hat er nicht erwartet.
Ansonsten sind die meisten Patientenkontakte problemlos und die meisten bemerken meine reizvolle Unterwäsche nicht. Eine gewisse Herausforderung ist noch das Mittagessen, denn da setzt sich Tom, der mich am Morgen in meiner Unterwäsche gesehen hat, zu mir. Natürlich spricht er mich auf die Unterwäsche an und fragt, um welche Wette es sich handele. Ich sage nur, das sei Privatsache, und versuche, die starke Frau zu spielen. Das weitere Gespräch ist angenehm und respektvoll. Beim Abschied gesteht Tom, dass er meine Wäsche auf eine gewisse Art sehr schön findet und dass er seiner Frau etwas Ähnliches schenken möchte.
Am Abend holt mich Alex wie üblich ab. Ich denke daran, dass ich jetzt 3 Tage nicht arbeiten muss und für dieses verlängerte Wochenende mit Ann einen Ausflug zu einem bekannten Wellnesshotel geplant hatte, der jetzt komplet ins Wasser fällt. Ich befürchte dass ich jetzt wieder mehrere Tage einfachn nur Sklavin sein werde
Was erwartet Sue am Freitagabend?
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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