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Chapter 10 by dtman
Wohin geht sie jetzt?
Einige Zeit später in Desperado City...
Jeremy, der Inhaber des ordentlichen Hotels von Desperado City, wobei "ordentlich" eigentlich nur meinte, dass die Preise für Mädchen nicht neben der Tür standen, lehnte an seinem Tresen in der Empfangshalle.
Es war wie immer in den drückend heißen Mittagsstunden, keiner hatte die Musse sich zu irgendetwas aufzuraffen, und es hatte auch kaum einer Lust es in dieser Hitze zu treiben.
Wie so oft, wenn ihm langweilig war, griff er unter den Tresen und holte seine Flasche Whiskey hervor und nahm einen guten Schluck. Irgendetwas Gutes musste ja das Leben für einen wie ihn haben. Er war traurig, dass die kleine Indianerin weggelaufen war, denn er hatte noch keinen Ersatz auftreiben können. Natürlich hatte er neue Mädchen, doch keines sah so gut aus, wie die Indianerin, und vor allem gaben sie sich so schnell auf. Die Indianerin hatte sich immer gewehrt, so stark, dass er gesagt hatte, dass man nur zu zweit zu ihr durfte. Aber da war dieser junge geile Kerl gewesen, der darauf nicht gehört hatte und von ihr Niedergeschlagen worden war. Die Wunde war verheilt, aber der Ruf des Jungen war ruiniert.
Wie gerne würde er sie sich noch einmal vornehmen... Wie sie sich erst zierte, und ihre Lust zurückhielt, die dann aber, wenn man sie lange genug fickte, doch hervorbrach...
Er spürte, wie sich sein Schwanz langsam gegen den Stoff seiner Hose drückte, als auf einmal Peter Grengel, ein Cowboy, der in der nähe Desperado Citys arbeitete, durch die Tür kam.
"Jeremy, da will sich einer mit dir schießen!"
"Was?"
"Da ist so ein Typ mit einem Halstuch vorm Gesicht, der sagt, wenn du um Punkt zwölf Uhr Mittags nicht mit deinem Colt draußen bist, kommt er rein, und schießt alles kurz und klein."
Jeremy schluckte trocken. Er konnte es sich nicht leisten zu kneifen, denn ein Mann, der nicht in der Lage war seinen Mann zu stehen, würde schon bald unter die Räder kommen, hier in Desperado City.
Er griff unter den Tresen zu seinem Colt, der dort immer lag, und schlang ihn sich mit dem Gürtel um die Hüften.
"Wie hart sah der Typ aus?" fragte Jeremy.
"Nicht sehr hart, ziemlich schmächtig, mit Klamotten, die ziemlich schlackern, hat aber nicht nur einen Colt, sondern auch eine Flinte dabei. Du hast doch schon ein paar mal jemanden übern Haufen geschossen hast. Wirst du schon schaffen."
Peter und Jeremy verließen das Hotel und gingen die Straße herunter. In der Mitte der Straße wartete der Fremde, unter den Vordächern der Häuser hatten sich schon einige Zuschauer versammelt.
Der Typ mit dem Halstuch sah wirklich so mickerig wie ihn Peter beschrieben hatte aus. Jeremy trat ihm breitbeinig gegenüber. Im Hintergrund konnte er das Pferd des Fremden angebunden sehen. Irgendwie kam es ihm vor, als wenn er ob er das Pferd und die Kleidung schon einmal gesehen hätte.
"Bevor ich dich über den Haufen schieße möchte ich wissen, wer du bist, und warum du dich mit mir schießen willst,"
Der Fremde griff zu seinem Gesichtstuch und zog es herunter. Jetzt er kannte er den Fremden. Es war das Indianermädchen! Tatsächlich, die Kleine war zurückgekommen, um ihn umzubringen. Irgendwie süß. Die zu großen Klamotten, verdeckten ihre geile Figur wirklich gut. Aber irgendetwas stimmte nicht an ihrer Kleidung... Ja, sie hatte den Gürtel nicht durch die beiden vorderen Schlaufen gezogen. Aber was sollte es.
"Ach daher weht der Wind! Willst du nicht lieber in mein schönes kuschliges Bett zurückkommen, anstatt dich von mir erschießen zu lassen."
Sie spuckte aus:
"Nie im Leben!"
"Gut, dann mach dich fertig!"
Sie standen sich in der Mittagssonne gegenüber. Beide starrten sich in die Augen und beiden strömte der Schweiß am Leib herab. Keiner bewegte den rechten Arm, doch Nchoshi bewegt ihren linken. Sie schob den Stoff ihrer Hose beiseite, die nur vom Gürtel getragen wurde und entblößte ihr schwarzes Dreieck.
Jeremys Blick war wir gebannt auf ihre Muschi, als sie begann ihre Klit durch das üppige Haar rhythmisch zu streicheln. Nchoshi schloss kurz die Augen, dann sah sie ihn wieder an.
Er konnte es nicht fassen. Die Kleine wichste vor der ganzen Stadt, kurz bevor er sie erschießen würde. Die Kleine war echt naturgeil. Schade, dass er sie nicht für sein Bett haben konnte.
Er sah, wie gebannt zu, wie die Indianerin ihre Finger durch ihr vom Schweiß und anderen Säften nasses Haar schob, dass ihm etwas anderes wichtiges entging.
Mit einer eleganten und schnellen Bewegung zog Nchoshi den Colt, spannte ihn und schoss aus der Hüfte. Die Kugel traf Jeremy direkt zwischen den Augen, durchschlug seinen Schädel und trat am oberen Hinterkopf wieder aus. Sein Körper sackte zusammen und er stürzte auf die staubige Straße. In seinen starren Augen war immer noch ein geiles Funkeln zu sehen.
Wenn es stimmt, dass man in den Augen eines Toten den Mörder sehen kann, dann wird man wohl in seinen Augen eine wilde indianische Muschi sehen.
Was passiert nun?
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Desperado City
Stadt der Gesetzlosen
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