Soll ich mich wirklich von Andy besamen lassen?
Einen Versuch ist es wert
Ich musste nicht lange überlegen. "Mach es", nickte ich Andy zu. "Ich muss wissen, wie weit ich bin, um richtig trainieren zu können. Das war schon nicht anders, als ich noch geübt habe, dein Sperma in mir drinzubehalten."
"Du kapierst es einfach nicht", seufzte Mai. "Wenn du dich von Andy jetzt ficken lässt, übst du gar nichts. Sein Riemen wird dich mit deinem ganzen Körper kommen lassen, nicht nur mit deiner Gebärmutter. So kann das mit dem Spermaschlürfen nicht klappen."
"Also, ich hab das schon kapiert", gab Andy zurück. "Sie darf nur davon kommen, dass ich in sie reinspritze, nicht von meinem restlichen Schwanz, richtig?"
Mai nickte. "Ganz genau. Dementsprechend kannst du sie nicht einfach durchnudeln, bis du selbst kommst"
Andy zuckte mit den Schultern. "Hatte ich auch nicht vor", sagte er, legte den Arm um Mai und zog sie mit einem Ruck an sich.
"Aah! Was zum-"
"Ich werde statt dessen dich durchnudeln", grinste Andy. "Oder hast du was dagegen?"
Mai sah ihn einen Moment lang verdutzt an. Dann breitete sich das selbe Grinsen auch auf ihrem Gesicht aus. "Nein, gar nicht", sagte sie, nahm Andys Schwanz zwischen die Beine und schob ihr Höschen zur Seite. "Immer rein in die gute Stube."
Das musste man Andy nicht zweimal sagen. Er schon eine Hand unter ihren Po und hob sie spielend leicht hoch, und mit der anderen Hand führte er seinen noch recht flexiblen Riemen in ihr Fötzchen. Mai juchzte, als sich seine dicke Eichel durch ihre Liebeslippen presste, umfasste seine Hüften locker mit ihren Beinen und zog den Schwanz so vollständig in sich rein. Ein weiteres Mal durfte ich sehen, wie sich ihr superflacher Bauch durch Andys fettes Rohr nach außen wölbte - ein herrlich geiler Anblick.
"Also dann", sagte Andy und legte los - aber nicht mit seinen üblichen Stößen. Statt dessen hielt er Mai mit beiden Händen an ihrer Hüfte und bewegte sie auf und ab, vor und zurück, als würde er seinen Schwengel mit ihrem Fötzchen wichsen. Mai schien das völlig egal zu sein, sie stieß hohe Geilheitslaute aus, mit kieksender Stimme, und sie hielt sich nur mit ihren Händen an Andys Schultern fest, um ein bisschen das Gleichgewicht zu halten - dass er ihren Körper einfach so benutzte, gefiel ihr anscheinend.
"So was hast du mit mir nie gemacht", grinste ich, während ich Andy zusah, wie er Mai hart rannahm.
Andy sah zu mir. "Würde ich wohl auch nicht schaffen", sagte er beiläufig, als wäre er nicht gerade heftig am Rammeln. "Mai ist ein absolutes Leichtgewicht. Bei dir und deinen Kurven geht das nicht so einfach."
Ich legte den Kopf zur Seite und zog eine Augenbraue hoch. "Willst du sagen, ich wäre fett?"
"Ouaahahahaaahh!!!" stöhnte Mai in einem enormen Orgasmus auf, und ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert. "Mehr! Meeeehr!"
"Lass uns das ein anderes Mal besprechen", schmunzelte Andy in meine Richtung, "du hörst ja, dass da noch jemand ein bisschen Aufmerksamkeit braucht. Kannst dich ja schon mal hinlegen und dich so weit wie möglich machen. Das hier dauert nicht mehr lange."
Etwas verwirrt sah ich ihn an. "So weit wie möglich?"
Andy nickte. "Deine Muschi", sagte er. "Damit ich ihn nachher in dich reinschieben kann, ohne dass du zu sehr erregt wirst. Du sollst doch nur mit deiner Gebärmutter kommen."
"Ach so!" Ich nickte und legte mich zurück. "Alles klar, ich bereite mich vor."
"Gut", sagte Andy und widmete sich dann wieder mit voller Konzentration Mai. Offenbar machte das einen gewissen Unterschied, denn nur ein paar Sekunden später kam sie zum zweiten Mal laut stöhnend und wimmernd, und dann noch in der gleichen Minute ein drittes und ein viertes Mal. Sie war, was die Geschwindigkeit ihrer Orgasmen anging, wirklich ein Tier.
Ich versuchte so gut wie möglich, mich nicht ablenken zu lassen und konzentrierte mich statt dessen auf mein Fötzchen. Wenn ich erregt war, fiel es mir leicht, meine inneren Muskeln zu kontrollieren, und dank dem Anblick von Andy, wie er sich mit Mais Körper wichste, war ich natürlich gut erregt. Ich legte mich auf den Rücken, spreizte die Beine, und völlig ohne Anstrengung konnte ich meine Grotte weit öffnen, von den Liebeslippen bis zum Muttermund. Gut. So war ich bereit für Andy.
Und lange schien das auch nicht mehr zu dauern. Ich konnte sehen, dass sein Schwanz inzwischen auf voller Härte war - kein Wunder, bei dem Tempo, das er mit Mai vorlegte - und sein Atem ging nun auch schneller, er wirkte nicht mehr ganz so locker. Mai war inzwischen zum achten oder neunten Mal gekommen, mit hellen, glücklichen Schreien, und sie schien fast völlig weggetreten von Andys wildem Gerammel. Insofern war ich auch verblüfft, als sie überhaupt noch reagierte, als er sie ansprach.
"Einen Höhepunkt kriegst du noch", sagte Andy zu ihr, "und dann kriegt Tina meinen Samen."
"Nnnnneeeeiiin!" wimmerte Mai zu meiner Überraschung. "Niiiiicht! Spritz in mich! Spritz alles in mich!" Sie begann mit ihren Beinen zu strampeln und versuchte offenbar, sie um Andys Hüfte zu schlingen, um sich an ihn heranzuziehen.
Aber damit hatte Andy offenbar von Anfang an gerechnet, denn da er sie ja wie ein Sextoy auf seinem Schwanz auf und ab bewegte, war es ihm ein Leichtes, seine Tiefe zu kontrollieren und nur noch mit den ersten sechzehn Zentimetern in sie einzudringen, so dass es Mai nicht gelang, ihn mit den Beinen zu packen. Andy war vielleicht in manchen Bereichen ein ziemlicher Idiot, aber wenn es ums Ficken ging, konnte er ziemlich clever sein.
Mit ein paar letzten schnellen Bewegungen brachte er Mai ein weiteres Mal über die Schwelle ihres Orgasmus, und als sie mit einem heiseren Schrei kam und von ihrem Höhepunkt durchgeschüttelt wurde, hob er sie sanft von seinem Fickkolben herunter und setzte sie auf dem Boden ab. "Sorry", sagte er, "aber diesmal ist mein Sperma für Tina. Das nächste Mal kriegst du es wieder. Das verstehst du doch, oder?"
"Nhgknnnblll..." Wenn Mai es verstanden hatte, war sie nicht in der Lage, das im Moment auch zu artikulieren - Andy hatte ihr mit seinem harten Herangehen offenbar ziemlich das Hirn herausgevögelt. Es konnte nicht wirklich viele Frauen geben, die eine solche Fickgewalt überhaupt ertragen konnten; nur wenn man entweder das Zarathustra-Gen in sich trug oder, wie bei Mai, durch ständiges Besamtwerden der Körper verändert wurde, empfand man höchste Lust dabei, so dominiert und rangenommen zu werden. Und man sehnte sich nach Sperma im Bauch - gerade das kannte ich nur zu gut.
"Okay", murmelte Andy schließlich und wandte sich mir zu, mit seinem fett angeschwollenen, pulsierenden Schwanz, aus dem die Adern blau hervortraten - sein Sack lag so eng an, dass sich seine dicken Eier ganz klar darin abzeichneten, und auch sie schienen zu pochen. Ohne Zweifel stand er selbst kurz vor dem Höhepunkt. "Dann bist du jetzt dran", sagte er.
Ich nickte und hob meine Hüften ein Stück an. "Komm", hauchte ich ihm zu.
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