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Chapter 95 by Hentaitales Hentaitales

Also ich weiß nicht...

Einen Blick riskiere ich

Eigentlich hatte ich Jens ja schon ficken gesehen - mit Lilly damals auf der Weihnachtsfeier - und es war etwas deprimierend gewesen, wie willig sie sich ihm und seinem Schwanz hingegeben hatte. Aber sie war eine seiner Mitschülerinnen und mit ihm aufgewachsen, vielleicht war es ja wirklich etwas anderes, ihn mit einer Frau zu sehen, die dem Teenageralter schon lange entwachsen war. Wie er sie wohl vögelte? Vielleicht wie Dr. Stumpf, auf ihr liegend und sie vollkommen seinem Schwanz unterwerfend?

"Okay", sagte ich zu Aline, "dann schau ich mir das mal an", und ich verließ ihr Zimmer. Schon im Flur war anhand der deutlichen Stöhngeräusche zu hören, wo ihre Mutter und Jens waren, und ich fand sie in der Küche wieder, wo ich sie in der Tat fickend fand - allerdings anders, als ich es erwartet hatte: Jens hatte sich bequem auf die Anrichte gesetzt, und Alines Mutter ritt seinen Schwanz auf seinem Schoß sitzend, wobei ihr Gesicht verzerrt war von den höchsten Verzückungen der Lust. Sie gab sich hemmungslos ihrer Erregung hin, spießte sich leidenschaftlich auf seiner riesigen Latte auf, und ihr Keuchen klang eher animalisch als menschlich.

"Kann ich was für dich tun?" sprach mich Jens unvermittelt und offenbar völlig ungerührt an - er schien die zuckende Frau auf seinem Schwanz kaum wahrzunehmen, und tatsächlich bewegte er sich auch so gut wie nicht und überließ die Arbeit offenbar vollkommen ihr.

Ich schüttelte den Kopf. "Ich, ähm, wollte nur sehen, ob du zurechtkommst. Aber anscheinend hast du ja alles im-"

In diesem Moment gab Alines Mutter ein brünstiges Stöhnen von sich und presste sich fest auf das Rohr in ihr, während sie zuckend und zitternd offenbar gerade einen heftigen Orgasmus durchlebte. Jens schloss kurz die Augen, und ich konnte sehen, wie sich eine deutliche Beule im Bauch der Frau auf seinem Schoß formte, die ein paar Sekunden lang bestehen blieb, ehe sie dann schnell wieder zusammenschrumpfte. Kaum dass sie verschwunden war, kam wieder Leben in Alines Mutter, und sie begann wieder mit ihren Reitbewegungen.

"Hier geht alles klar", sagte Jens. "Katrin braucht noch zwanzig oder dreißig Orgasmen, dann wird sie keine Probleme mehr machen, wenn du ihre Tochter weiter ficken willst. Und wenn du Katrin selbst mal ausprobieren willst, macht sie das dann auch gerne mit. Zukünftig wird sie ohnehin viel öfter Lust haben als vorher."

"Das heißt, dein Sperma kann..." Ich ließ den Rest des Satzes offen.

Jens schmunzelte. "Der Geruch macht Frauen willenlos, und genug davon in ihnen macht sie zu unseren Verbündeten. Schockiert dich das?"

Ganz unproblematisch fand ich das jetzt nicht... "Sagen wir mal, es ist... ziemlich wild", sagte ich. "Hast du das mit allen Mädchen an unserer Schule gemacht?"

"Musste ich gar nicht", gab Jens zurück. "Klar, um die Lehrerinnen musste ich mich kümmern, und Anna um die Lehrer. Aber die Schülerinnen und Schüler, die waren recht schnell mit dabei, als sie gemerkt haben, wie gut das alles funktioniert. Klar, jedes Mädchen an der Schule hat mein Sperma in den Bauch bekommen, damit sie sich weiterentwickeln können, und viele der Jungs haben Annas Nektar getrunken oder ihre Lümmel darin gebadet. Aber wir mussten nur eine Handvoll wirklich zu ihrem Glück zwingen, und selbst die sind inzwischen aus eigenem Antrieb dabei. Ganz davon abgesehen, dass sie weiterhin ihren eigenen Kopf behalten. Wäre meine Kontrolle vollkommen, dann hätte ich nicht immer wieder die Kiefer auf meinem Schwanz stecken. Die fordert ganz schön viel von mir."

"Du hast also die Wahl, was genau dein Sperma bei einer Frau bewirkt?" wollte ich wissen.

Jens nickte. "Inzwischen ja. Musste ich allerdings üben." Er seufzte. "Die ersten Fehlversuche waren ziemlich-"

In diesem Moment kam Alines Mutter zu einem weiteren wimmernden Orgasmus, und Jens hielt kurz inne, um eine weitere Ladung seines Spermas in ihren zitternden Körper zu pumpen. Ich konnte deutlich sehen, dass er sich ziemlich auf das konzentrierte, was er da tat - mit bloßem Überwältigtwerden von einem Höhepunkt wie bei mir hatte das so gar nichts zu tun, was er da tat.

"Okay, hab's kapiert", sagte ich schließlich, als er seine Augen wieder öffnete. "Ich, ähm, geh dann mal wieder."

"Moment noch", bat Jens. "Willst du dich in den nächsten Tagen um Karin kümmern? Sie wird es eine Woche lang ziemlich oft nötig haben, wenn ich mit ihr fertig bin, und ich will sie nicht auf dem Trockenen sitzen lassen-"

Ich schüttelte eilig den Kopf. "Sorry, aber Aline ist mir echt lieber."

Jens nickte gleichmütig. "Na, dann muss ich nachher Anna sagen, dass sie diesen Doktor zu ihr schickt, von dem du mir erzählt hast. Ficken die beide halt ein bisschen miteinander; wird auch passen." Er hob die Hand. "Wir sehen uns."

"Äh, ja, bis später." Ich hob auch die Hand und zog mich dann eilig aus der Küche zurück, um ihn wieder seinem Werk zu überlassen. Obwohl ich ja eigentlich damit hatte rechnen müssen, dass es das war, was mit den Familien der EOF-Schüler geschah, hatte es mich doch ein bisschen mitgenommen, es jetzt einmal quasi mitzuerleben. Insbesondere, weil ich ja irgendwie selbst daran schuld war, dass Jens hatte kommen müssen. Der Gedanke nagte immer noch an mir, als ich in Alines Zimmer zurückkam.

"War was?" wollte Aline wissen, als ich die Tür hinter mir schloss. "Du siehst etwas mitgenommen aus."

Ich lächelte schwach, setzte mich neben sie auf das Bett und legte den Arm sanft um sie. "Alles gut. Es ist nur... Jens und Anna, die sind wie von einem anderen Stern. Sie wirken so locker, so überlegen, selbst in so einer Situation. Da fühlt man sich total klein neben ihnen."

Aline lächelte zurück. "Das kann ich sehr gut nachvollziehen", sagte sie und küsste mich leicht auf die Wange. "Aber eins musst du mir glauben."

"Mh?" Ich sah sie an.

"So viel kleiner als Jens", schmunzelte sie, "hast du dich gar nicht angefühlt in mir."

Hat ansonsten alles geklappt?

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