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Chapter 4 by Redboom Redboom

Wie ist seine Mutter?

Eine sexy Blondine

Eine Tür öffnete sich, und eine attraktive Blondine Ende 30 trat heraus. Ihr langes, blondes Haar fiel in sanften Wellen über ihre Schultern, perfekt gestylt, als käme sie direkt aus einem Schönheitssalon. Ihr Gesicht war makellos, mit hohen Wangenknochen, vollen Lippen, die von einem tiefroten Lippenstift betont wurden, und funkelnden, kühlen blauen Augen, die eine gewisse Dominanz ausstrahlten.

Sie trug eine eng anliegende, seidige rote Bluse mit tiefem Ausschnitt, die ihre wohlgeformte Oberweite betonte und bei jeder Bewegung leicht schimmerte. Der schwarze Minirock saß hauteng an ihren Hüften und ließ ihre langen, perfekt geformten Beine zur Geltung kommen, die in edlen, dunklen Strümpfen steckten. Jeder ihrer Schritte wurde von den eleganten schwarzen Pumps begleitet, deren hohe Absätze ihr eine noch eindrucksvollere Präsenz verliehen.

„Hallo!“, rief sie mit einer warmen, aber bestimmten Stimme, ging mit geschmeidigen, selbstbewussten Bewegungen auf Barbara zu und umarmte sie. Was folgte, war ein überraschend inniger Kuss, der keine Zweifel an ihrer Beziehung ließ.

Irritiert beobachtete Leon die Szene. Lesben, dachte er und wusste nicht, was er davon halten sollte.

„Und du bist wohl mein Sohn, Leon“, meinte Vanessa schließlich und trat auf ihn zu. Ihr Blick musterte ihn genau, als wolle sie ihn einschätzen.

„Hallo“, brachte er hervor, immer noch verwirrt von der Situation.

„Na, das ist ja eine Begrüßung!“, kommentierte seine Mutter mit einem schnippischen Unterton.

„Ja, wir lieben uns, denn wir finden Männer nicht so toll!“, ergänzte Barbara mit einem leicht herausfordernden Lächeln.

Leon runzelte die Stirn über diese Bemerkung, doch Vanessa winkte ab. „Lass dein Gepäck hier stehen und komm mit.“

Aus den Augenwinkeln bemerkte er noch, wie Barbara seine Tasche aus dem Haus trug, was ihm ein seltsames Gefühl gab.

„Wie gefällt es dir hier?“, fragte seine Mutter und nahm ihn bei der Hand. „Komm, ich zeige dir dein Zimmer!“

„Tolles Haus!“, schluckte er, als er sich umsah.

Das Anwesen war luxuriös eingerichtet – dunkles Holz, kunstvolle Verzierungen und edle Stoffe vermittelten den Eindruck eines gehobenen Lebensstils. Trotz der kostbaren Einrichtung wirkte es jedoch nicht kalt, sondern erstaunlich einladend.

„Hier entlang“, deutete Vanessa mit einer eleganten Handbewegung auf die breite Treppe. „Dein Zimmer ist oben.“

Sie gingen einen langen Flur entlang, dessen Dielen unter ihren Schritten kaum ein Geräusch von sich gaben. Die Wände waren mit kunstvollen Bildern geschmückt, doch das, was Leon am meisten beunruhigte, war die unheimliche Stille. Alle Türen waren geschlossen, und es schien, als wäre hier niemand außer ihnen.

Ein ungutes Gefühl breitete sich in ihm aus. Irgendetwas stimmte hier nicht.

„Ich hoffe, es gefällt dir“, sagte seine Mutter schließlich und öffnete eine Tür. Sie war ungewöhnlich massiv, und als sie aufschwang, erzeugte sie ein sattes, beinahe unheilvolles Geräusch.

Wie sieht Leons Zimmer aus?

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