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Chapter 4 by Frizza Frizza

What's next?

Eine neue Mail

Die Nacht ist kurz und ruhelos für Thomas. Jedes Geräusch im Haus lässt ihn hochschrecken. Die Vorstellung, dass Mia da drüben in ihrem Zimmer nackt ist, während er die Tür jederzeit öffnen könnte, erregt ihn.

Am nächsten Morgen, während er mit Sandra frühstückt, kommt die erwartete Mail. Der Absender ist wieder eine neue, kryptische Adresse.

[Herr Vogel. Ich hoffe, Sie sind meinen Anweisungen nachgekommen, denn sonst erweist sich die nächste Aufgabe als schwierig. Ihre nächste Aufgabe beginnt sofort. Sie haben nur 30 Minuten Zeit, um mir das Video an diese Mailadresse zurückzusenden.

  1. Gehen Sie jetzt, sofort, ohne anzuklopfen in Mias Zimmer. Filmen Sie, wie Sie die Tür öffnen und sie darin nackt antreffen. Halten Sie ihre Reaktion fest.
  2. Fordern Sie sie auf, erneut vor Ihnen zu knien. Diesmal verlangen Sie, dass sie Ihnen den Schwanz lutscht.

Das Video muss klar zeigen, wie Sie durch Ihre Stieftochter kommen.

  1. Senden Sie mir das Video.

Sollte ich das Video nicht innerhalb von 30 Minuten haben, ist unser Deal geplatzt und das Video von der Firmenfeifer macht die Runde.]

Thomas liest die Worte, und sein Magen verkrampft sich so sehr, dass er fürchtet, sich übergeben zu müssen. Sie soll seinen Schwanz lutschen? Das ist eine neue, unvorstellbare Ebene der Perversion. Der Gedanke daran erregt ihn allerdings.

„Darf ich mal dein Handy haben, Schatz?“, fragt Sandra und unterbricht seine Gedanken. „Meins lädt grad und ich muss kurz Lena anrufen.“

Panik schießt durch Thomas.

„Äh... nein, der Akku ist auch fast leer“, log er und steckte das Telefon schnell in die Hosentasche.

„Ich lade es eben drüben auf.“

Von Panik getrieben, greift er wie ein Roboter zum Handy und macht sich auf den weg.

Er steht vor Mias Tür.

Seine Hand zittert, als er den Griff umschließt. Er drückt ihn nieder und schiebt die Tür auf, das Handy mit der laufenden Kamera vor sich her haltend.

Der Blick, den Mia ihm zuwirft, als die Tür aufgeht, ist ein einziger, stummer Schrei. Sie sitzt am Schreibtisch, völlig nackt, und reißt instinktiv die Arme vor ihren Oberkörper.

Ihr Gesicht ist eine Mischung aus Entsetzen und Wut.

„Was willst du?“, zischt sie, ihre Stimme ist rau vor Angst und Scham.

Thomas spricht die Worte des Erpressers:

„Du kniet dich vor mich hin. Und du nimmst meinen Schwanz in den Mund.“

Ihre Augen werden groß.

„Nein“, flüstert sie.„Das...das mache ich nicht. Das kannst du nicht von mir verlangen.“

„Doch. Das kann ich.“ Thomas senkt die Kamera für einen Moment, um seine Hose zu öffnen.

„Oder deine Karriere als Künstlerin ist heute vorbei. Und deine Mutter erfährt, was für eine Lügnerin du bist.“

Er hält die Kamera wieder hoch, filmt ihr verzweifeltes Gesicht.

Sie guckt ihn flehend an, doch es hilft nicht.Langsam bewegt sie sich, gleitet vom Stuhl und sinkt auf die Knie. Sie blickt erneut zu ihm hoch. Doch dieses Mal erkennt er mehr Wut in ihren Augen, fast schon Hass. Sein Schwanz ist mittlerweile bereits steif.Sie nimmt ihn in den Mund, und Thomas muss feststellen, dass die Tochter dieses Talent von ihrer Mutter geerbt zu haben scheint. Er filmt alles, wie befohlen. Ihre großen Brüste wackeln vor und zurück, und wieder ist sie rot vor Scham. Die Erniedrigung ist perfekt. Es dauert auch nicht lange, da merkt er auch schon, dass er kommen wird.

Doch er sagt ihr nichts davon.

Irgendwie hat er gerade Gefallen daran gefunden, sie in dieser Situation zu haben, und nutzt es voll aus.Mit einem Schwall kommt er in ihren Mund.

Sie würgt, spuckt alles auf den Boden, hustet und guckt ihn entsetzt an.

Thomas ist zu voll mit Adrenalin, um jetzt Mitleid mit ihr zu haben. Er stoppt das Video und versendet es sofort.

Dann steckt er das Handy weg, macht sich wortlos die Hose zu und verlässt wieder das Zimmer.

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