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Chapter 100
by
gha93
What's next?
Eine neue Aufgabe für Jennifer
Jennifer:
Es war Abend und Tom und ich lagen auf meinem Bett. Ich hatte den Kopf auf seine Brust gelegt und gerade lief der Abspann des Films, den wir angesehen hatten.
"Aber wenn sie doch die ganze Zeit eigentlich die Böse war, warum sollte er sie dann an den Räumen mitarbeiten lassen?", fragte ich verwirrt.
Im Flur hörte man langsame, schwere Schritte die Treppe hinauflaufen und dann die Badezimmertür auf und zu gehen.
"Tja, wahrscheinlich war sie einfach sehr gut in dem, was sie gemacht hat", antwortete Tom und zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung ... Vielleicht wollten sie auch einfach nur einen Twist einbauen. Ist das nicht immer so bei Horrorfilmen?"
"Hmm", brummte ich zustimmend.
Wahrscheinlich hatte er Recht.
Tom legte das Tablet auf meinen Nachttisch.
"Lust auf was anderes?"
Ich lächelte ihn an und ließ meine Hand ganz zufällig über seine Shorts streifen.
"Was schwebt dir vor?"
"Ich glaube, Robert ist gerade duschen gegangen."
"Robert?", fragte ich verwundert.
"Ja, hast du ihn nicht auf der Treppe gehört?"
"Nein, sorry", sagte ich und streichelte nun etwas offensichtlicher über Toms wachsende Erektion in seinen Shorts. "Da war ich wohl abgelenkt."
Tom grinste.
"Auf jeden Fall hätte ich da eine kleine Mutprobe für dich."
Ich schluckte.
"Mit Robert?"
"Ja ... Ist das ein Problem?"
Ich zögerte.
Wollte ich das wirklich tun?
"W... was soll ich denn machen?"
Tom erklärte es mir.
"I... ich ...", begann ich, unsicher, wie ich den Satz beenden wollte.
"Hey. Es liegt ganz bei dir", sagte Tom sanft. "Ich zwinge dich zu nichts."
Das stimmte. Es war meine Entscheidung und ich hatte schon Schlimmeres getan.
Hatte heute schon Schlimmeres getan.
Aber wollte ich das? Wollte ich Robert dazu bringen mich so zu sehen?
Wahrscheinlich war es dafür eh schon zu spät.
Heute Morgen ... Gott .... ich konnte förmlich spüren, wie er mich wollte.
Seine Blicke auf meinem Körper ...
"W... was bekomme ich, wenn ich es tue?"
"Verrate ich noch nicht."
"Und wenn ich es nicht mache?"
"Dann werde ich mir etwas Schönes einfallen lassen."
Als er das sagte, spürte ich, wie ein Zucken seinen Schwanz durchlief.
Ich nickte.
"I... ich mache es."
"Gut", sagte Tom und richtete sich auf.
Ich ging zum Schrank, nahm ein Handtuch heraus und wickelte es mir um den Körper.
Nackt war ich eh schon.
Schnell verließ ich mein Zimmer und ging durch den Flur.
Vor der Badezimmertür blieb ich stehen und atmete durch.
Ich versuchte mich zu beruhigen.
Dann drückte ich die Türklinke nach unten.
Robert:
Ich stand unter der Dusche und wusch mir die Haare. Meine Augen waren gerade geschlossen, als ich hörte, wie die Badezimmertür geöffnet wurde.
Ich dachte mir nichts dabei und machte weiter. Wahrscheinlich hatte Pia etwas in der Waschmaschine vergessen und wollte es nur schnell holen.
Die anderen würden nicht einfach so bei mir hereinplatzen.
Doch zu meiner Überraschung war es nicht Pia. Nein, ganz und gar nicht. Es war Jennifer, die fröhlich drauf los plapperte.
Verwundert öffnete ich die Augen.
"Hey, Anja. Wenn es dir nichts ausmacht, springe ich gleich nach dir unter die Dusche. Ich hoffe das stört dich nicht ..."
Während sie das sagte, griff sie sich an die Brust, löste das Handtuch, das sie sich um ihren Körper gewickelt hatte und legte es auf die Kommode.
Sprachlos sah ich zu, wie Jennifer ihren makellosen Körper vor mir entblößte.
Sie war wunderschön. Ihre Brüste, ihr Po, ihre langen Beine ...
Sofort spürte ich, wie mein Schwanz anschwoll.
Jetzt ging sie zur Toilette und begann zu pinkeln.
"... Puh, ich hab's heute echt schleifen lassen. Bin einfach nicht zum Lernen gekommen. Morgen in der Uni muss ich mich reinhängen, sonst ..."
Sie hatte noch immer nicht zu mir rüber geschaut.
Auch wenn ich den Anblick genoss. Langsam musste ich etwas sagen.
"Jenny?", fragte ich vorsichtig.
Endlich schaute sie zu mir.
Doch anstatt sich panisch zu bedecken, sagte sie nur ruhig: "Oh, hi Papa. Ich dachte du wärst Anja. Sorry fürs Zulabern."
"K... kein Problem ..."
Sie stand auf und wischte sich ab. Dann wusch sie sich die Hände und lehnte sich im Anschluss daran mit dem Hintern ans Waschbecken.
Jetzt stand sie mir direkt gegenüber und schaute mich an.
"A... alles okay, Jenny?", fragte ich zittrig.
"Ja, alles gut", antwortete sie und streckte sich. "Ich warte nur darauf, dass ich duschen kann."
"A... aber du bist ... i... ich bin ... wir sind beide nackt."
"Ja und? Ist doch nichts dabei, oder?"
"N... nein ... wahrscheinlich nicht."
Sie lächelte freundlich. Dann wanderte ihr Blick meinen Körper hinab.
Ich schluckte nervös.
"Außerdem ist es ja nicht so, dass du dich schämen müsstest."
"W... wie bitte?", fragte ich unsicher.
Ich musste mich verhört haben.
"Ich sagte, es ist ja nicht so, dass du dich schämen müsstest."
Sie sah mir jetzt direkt in die Augen.
"J... Jenny ..."
"Vor allem da unten ... Nicht schlecht, Papa."
Mein Schwanz zuckte.
"Jenny ... W... wir sollten nicht ..."
"Und was ist mit mir?", fragte sie und ignorierte meinen Einwand komplett. "Findest du, dass ich mich für irgendetwas schämen muss?"
Während sie das sagte, legte Jennifer einen Arm unter ihre Brüste und hob sie an. Dann drehte sie sich um und zeigte mir ihren knackigen Po.
"N... nein, Jenny. G... ganz und gar nicht."
"Danke, Papa! Das ist süß von dir", sagte sie und strahlte übers ganze Gesicht. "Bist du gleich fertig?"
Meine Haare waren noch voller Schaum und meinen Körper musste ich auch noch waschen.
"I... ich bin gleich fertig."
Schnell wusch ich mir das Shampoo vom Kopf und schäumte meinen Körper ein.
"Nicht die Stelle da unten vergessen", sagte Jennifer spielerisch und zeigt auf mich.
Ich sah an mir herunter. Mein Rohr stand in voller Größe da.
"N... nein, nein. Auf keinen Fall", antwortete ich und begann meinen Schwanz einzuseifen.
Jennifer schaute mir interessiert zu, was die Sache nicht einfacher machte.
Oh Gott! Am liebsten hätte ich sie zu mir in die Dusche gezogen und ...
Das ging nicht! Verdammt, sie war meine Tochter ... Stieftochter ... Trotzdem!
Wenigstens hatte ich jetzt Gewissheit über die Sache von heute Morgen.
Dieses kleine Luder ...
Ich musste aufhören.
Ich nahm den Duschkopf und wusch mir den Schaum vom Körper.
Wenn Tom nur wüsste, wie seine liebe kleine Freundin hinter seinem Rücken so drauf war.
Als ich aus der Kabine stieg, richtete sich Jennifer auf und kam mit meinem Handtuch auf mich zu.
Sie wickelte es um mich und umarmte mich dann.
Ihr nackter Körper, der sich an mich schmiegte, trieb mich fast in den Wahnsinn.
"Danke, Papa", sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Dann ließ sie mich los. Wobei sie dabei aus Versehen - ja, es musste aus Versehen passiert sein - meinen Ständer streifte, bevor sie selbst in Duschkabine stieg.
Wie gern hätte ich mit ihr zusammen noch ein zweites Mal geduscht.
Aber es ging nicht.
Etwas langsamer als ich es normalerweise tat, trocknete ich mich ab und behielt dabei Jennifer immer gut im Auge.
Mein Ständer weigerte sich zu verschwinden.
Ich konnte es ihm nicht verübeln.
Nachdem ich mich schließlich doch noch abgetrocknet hatte, wickelte ich mir mein Handtuch um die Hüften und verabschiedete mich von Jennifer.
"Bis dann, Jenny."
"Bis dann, Papa", trällerte sie fröhlich aus der Dusche.
Schweren Herzens verließ ich das Badezimmer und ging nach unten.
Wie sollte ich so nur schlafen gehen.
Vielleicht hatte Pia ja Lust ...? Nein, nach der Sache vorhin im Auto konnte ich nicht noch einmal erwarten, dass sie ...
Ich öffnete die Schlafzimmertür und trat ein.
Das Licht war gedämpft und es lief leise Musik.
Auf dem Bett lag Pia. Sie hatte die Augen geschlossen und war nackt. Mit einer Hand massierte sie eine ihrer schönen großen Brüste, mit der anderen ihre ... glatt rasierte Muschi?!
"Wow!", sagte ich anerkennend.
Pia schaute auf und lächelte.
"Oh, ich habe dich gar nicht reinkommen hören."
Ihr Blick wanderte nach unten.
"Wie ich sehe, gefällt dir, was ich hier mache."
"Und wie", sagte ich und leckte mir über die Lippen.
Ihr Lächeln wurde breiter.
"Na dann komm schon, du großer starker Mann. Zeig mir, was du drauf hast."
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Jennifer:
Robert hatte die Tür noch nicht ganz geschlossen, da hatte ich mir schon zwei Finger in meine nasse Fotze geschoben.
Oh Gott! War das heiß gewesen.
So falsch, aber auch so heiß.
Robert hatte mich nackt gesehen. Ich hatte mit ihm geflirtet. Ich hatte die Hand über seinen großen harten Schwanz streifen lassen.
Letzteres hatte Tom zwar nicht verlangt, aber ich hatte mich einfach nicht **** können.
Robert würde mich nie wieder so sehen, wie vorher.
Dafür hatte ich gesorgt.
Ich stöhnte zaghaft.
Dann **** ich mich aufzuhören und duschte mich schnell ab.
Zurück im Zimmer wartete Tom schon auf mich.
Ich ging zu ihm und erzählte ihm, was passiert war.
Er hörte mir aufmerksam zu und begann, mich am ganzen Körper zu streicheln.
Als ich fertig war, stand er auf und küsste mich.
"Und? Hat es dir gefallen?", fragte er interessiert.
Ich musste nicht einmal überlegen, sondern nickte einfach.
"Jah", stöhnte ich leise.
"Hat es dir gefallen, dass er dich nackt gesehen hat?"
Tom fasste mir zwischen die Beine.
"Jaah!", stöhnte ich lauter und nickte erneut.
"Du mochtest, dass er erregt war?"
Sein Finger drang in mich ein.
"Jaahh!"
Ich war so feucht.
"Warum?"
"W... weil es so falsch war ..."
"Und trotzdem hast du es getan?"
Ich presste meinen Hüften gegen Toms Hand.
"Jaahaa!"
Tom beugte sich zu mir. Sein Kopf befand sich direkt neben meinem Ohr.
"Wir haben übrigens wieder einen Beobachter", flüsterte er.
Ich drehte mich zum Fenster, konnte aber niemanden entdecken.
"W... oohh?", fragte ich stöhnend.
"Da oben im zweiten Stock. Das zweite Fenster von links."
Jetzt sah ich ihn ... oder sie. Eine Gestalt am Fenster. Wer es war, konnte ich nicht sagen.
Felix? Seine Mutter? Oder doch vielleicht ihr Mann?
Ich wusste es nicht, aber ich musste an vorhin denken und stöhnte leise.
Als ich Tom wieder ansah, hatte dieser seinen Schwanz in der Hand und rieb ihn langsam.
"Komm her", befahl er mir und setzte sich auf die Bettkante.
Bereitwillig gehorchte ich seinem Befehl, ließ mich breitbeinig auf seinem Schoß nieder und er drang in mich ein.
Er fühlte sich so groß und hart an.
Wie sehr ich Tom liebte.
Als wir fertig waren, lagen wir zusammen auf dem Bett und kuschelten.
Wie oft hatten wir heute schon miteinander geschlafen? Ich wusste es nicht mehr. Aber ich fühlte mich gut.
"Was ist denn nun eigentlich meine Belohnung?", fragte ich schließlich.
Tom wollte gerade antworten, als sein Handy vibrierte.
Er nahm es in die Hand und las eine Nachricht.
Dann begann er zu schmunzeln.
"Ich hätte da eine Idee", sagte er und reichte mir sein Smartphone.
Wer hat Tom geschrieben?
Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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