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Chapter 13
by
Uwe37073
Was passiert in der Hütte?
Eine mysteriöse Hütte
Froh, dass er das Thema wechseln konnte, geht Jack an Janine vorbei zu der alten Holzhütte, die er gerade zwischen den dunklen Bäumen erblickt hat. Janine braucht einen Moment, um sich zu sammeln bevor ihr Blick auf die alte Holzhütte gleitet. Etwas unsicher beschließt sie, dem 18-jährigen besten Freund ihres Sohnes zu folgen. Als sie gemeinsam wenige Augenblicke später vor der alten Jagdhütte ankommen, halten beide inne und schauen sich das gruselige als Holzhaus an.
"Jack meinst du echt Leon ist hier?" fragt sie und sieht sich dabei nervös um. Solche alten Holzhütten lassen einen immer an irgendwelche Horrorfilme denken und eine Gänsehaut breitet sich über ihren ganzen Körper aus.
„Keine Ahnung, schauen wir doch einfach mal“ antwortet Jack neugierig und stellt sich auf die alten knarrenden Dielen des Eingangsbereiches und nähert sich anschließend der Haustür.
„Leeeeooooooon….bist du hier?“ ruft Janine plötzlich laut und Jack blickt etwas verwundert auf die attraktive ältere Frau, der man ansieht, dass sie sich hier unwohl fühlt. Denn mit verschränkten Armen und einem nervös zuckenden Bein steht sie nur ein paar Meter von Jack entfernt, dessen Augen aber eher zu ihren großen wohlgeformten Brüsten wandern, die sie **** gerade sehr gut zur Geltung bringt. Für einen kurzen Moment blickt Jack auf diese wunderbaren Halbkugeln, bevor sein Blick wieder auf das besorgte Gesicht von Janine fällt, die skeptisch auf die Hütte blickt.
„Leon scheint nicht hier zu sein“ sagt Janine nach einigen Sekunden des Schweigens und will endlich weg von der unheimlichen Hütte an deren Außenseite ein altes Geweih hängt und dem Ganzen einen noch makabreren Charakter verleiht.
„Das wissen wir erst, wenn wir drinnen waren“ sagt Jack und greift nach dem Türgriff, den er langsam nach unten bewegt. Die alte Holztür öffnet sich mit einem lauten Knarren und Jack stößt sie einen großen Spalt auf.
„Komm schon, Janine“ sagt er zu der verängstigten Frau, die Jack und die unheimliche Hütte weiterhin skeptisch ansieht.
„Okay, aber nur für einen Moment“ sagt sie schließlich und geht langsam hinter Jack her, der vor ihr gehend einen guten Kopf größer ist.
Knarrend öffnet Jack die schwere Holztür weiter und tritt in die dunkle alte Hütte, gefolgt von der nervösen Janine. Die Hütte wird nur durch das Licht erhellt, das durch die offene Tür und die Ritzen zwischen den mit Brettern vernagelten Fenstern hereinfällt. Als Jack und Janine sich in der staubigen Hütte umsehen, sehen sie zuerst all die ausgestopften Tiere wie Eichhörnchen und Hasen, einige hängen an der Wand oder stehen auf dem Boden. Neugierig geht Jack tiefer in die Hütte und spürt bei jedem Schritt das Knarren des alten Holzes unter sich, während Janine in der Nähe der Tür stehen bleibt und Jack mit einem unguten Gefühl beobachtet.
„Jack, pass bitte auf und lass uns bitte gleich zurück gehen“ durchbricht Janine mit zittriger Stimme die Stille.
Ohne ein Wort zu sagen, hat Jack etwas entdeckt und geht in eine Ecke in der viele einzelne Gegenstände stehen. Neugierig kramt er einen Metallgegenstand hervor und hält ihn sich vor die Augen, um ihn besser sehen zu können.
„Wow…schau mal Janine“ sagt Jack überrascht und hält eine alte Bärenfalle hoch, damit Janine sie erkennen kann.
„Stell das bitte weg Jack und lass uns endlich gehen, das ist echt gruselig hier“ sagt die nervöse Janine und merkt wie sie immer mehr anfängt zu zittern. Diese dunkle Hütte weckt eine böse Erinnerung in ihr die schon viele Jahre zurückliegt, als sie sich unfreiwillig an einem genauso grauenvollen Ort befand. Bevor sie an ihre eigene Vergangenheit zurückdenkt und ihre aufkommende Panik nicht mehr aufzuhalten ist, versucht sie die aufkommenden bösen Gedanken schnell zu unterdrücken und blickt zurück zu Jack, der immer noch neugierig die fremden Dinge durchsucht.
„Sofort“ ruft Jack und wühlt weiter lautstark in den alten Gegenständen herum und hält plötzlich eine Machete in der Hand, an der etwas getrocknetes Blut klebt.
„Verdammte Scheiße“ brüllt Jack erschrocken und lässt die Machete zu Boden fallen, was einen lauten Knall auslöst und etwas kleines pelziges Tier an ihm vorbei, auf den Boden entlang flitzt. Als Janine das Geräusch hört und ängstlich versucht, in der dunklen Hütte mehr zu sehen, spürt sie, wie etwas Haariges ihr nacktes Bein streift. Mit einem lauten Schrei rennt die ängstliche Mutter aus der Hütte, bis sie wieder im lichteren Teil des Waldes steht und nun vollkommen am Zittern ist. Sie merkt gar nicht, wie plötzlich Jack an ihre Seite getreten ist und sie an der Schulter berührt hat.
„Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ kreischt sie erschrocken und zuckt bei der Berührung zusammen.
„Alles gut, ich bin es nur“ sagt Jack mit leiser beruhigender Stimme. Sofort dreht sich die immer noch zittrige Janine um und wirft sich in seine Arme und umarmt nun den besten Freund ihres Sohnes fest und innig. Ungewollt spürt Jack dabei die großen festen Brüste von Janine auf seiner Brust.
„Das war wirklich schlimm … ich weiß nicht, aber diese Hütte … und dann dieses Tier …“ beginnt Janine nach ein paar Sekunden mit zitternder, aufgeregter Stimme und sieht Jack durch ihre dunklen, glänzenden Augen an und verliert sich dabei in diesem Moment in seinen strahlend blauen Augen. Bevor sie noch weiter nachdenken kann, drückt Janine wie aus einem Reflex heraus ihre vollen Lippen auf Jacks offenen Mund und gibt ihm einen zärtlichen Kuss, den Jack vor lauter Staunen nicht erwidert. Nach ein paar Sekunden der Vereinigung unterbricht Janine den Kuss und sieht beschämt in Jacks verwirrtes Gesicht.
„Tut mir leid, ich weiß nicht, was …“ beginnt Janine zu reden, aber bevor sie ihren Satz beenden kann, hat Jack nun seine eigenen Lippen auf die vollen, weichen Lippen von Janine gelegt. Janine erwidert den Kuss direkt glücklich und voller Leidenschaft. So stehen sie eine gefühlte Ewigkeit da, während sich die beiden noch immer leidenschaftlich und zärtlich küssen und ihre erhitzten Körper eng aneinander pressen. Jacks zuvor schlaffer Penis drückt nun mit aller Kraft gegen Janines flachen Bauch, die Jacks großen, harten Penis deutlich spürt. Allein der Gedanke an Jacks Penis lässt Janines Muschi noch mehr pulsieren, die ihren kleinen Tanga bereits vor lauter Feuchtigkeit durchtränkt hat. Ein jahrelang unterdrücktes Gefühl der Zuneigung und Leidenschaft bricht sich in Janine den Bann und sie ergibt sich ungewollt den starken Gefühlen und damit auch dem besten Freund ihres Sohnes. Als Jack beginnt, seine Hand auf eine ihrer strammen Pobacken zu legen, ist die 34-jährige Mutter kaum noch zu halten, denn sie erwidert diese Geste damit, dass sie ihr Becken deutlich gegen Jacks steifen Penis drückt und dadurch ein unterdrücktes, unhörbares Stöhnen in ihr ausgelöst wird. Gerade als Janine ihre Zunge für einen leidenschaftlichen gemeinsamen Tanz in Jacks Mund versenken will, hören sie plötzlich aus der Ferne eine bekannte Stimme.
„Jaaaaack? Mum? Seid ihr das?“ hören die beiden Liebenden Leons Stimme.
Wie geht es weiter? Werden sie entdeckt?
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Der Sommerurlaub
Ein paar Teens, ein paar Mütter und eine einsame Hütte im Wald.
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