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Chapter 9 by ann03 ann03

Was passiert mit Sklavin

Eine geile Sklavin

Als Frau Hagdorn zur Tür hereinkam, traf mich fast der Schlag. Als ich heute Morgen ein paar sexy Dessous gesehen habe, habe ich davon geträumt, sie darin zu sehen. Und jetzt steht sie so vor mir und ich fühle mich unsicher und völlig überfordert. Peinlich berührt spüre ich, wie ich erröte...

Sie trägt ein durchsichtiges Netzkleid, darunter einen knappen schwarzen BH und Slip, dazu Strapse mit feinen dunklen Strümpfen. Sie kommt etwas unsicher auf Stöckelschuhen auf mich zu und sagt zu mir "Herr ich bin bereit dir zu dienen, ich bin deine Sklavin".

Ich stehe nun unschlüssig im Raum und freue mich gar nicht über dieses Geschenk. "Ein guter Meister benutzt seine Sklavin nach Belieben, ignoriert alle ihre Wünsche, bestraft hart bei Ungehorsam oder auch mal aus reiner Lust", sagt Frau Hagdorn und fügt hinzu "die Spielregeln sind einfach, wenn ich 'Banana' sage, geht es mir nicht mehr gut und ich muss sofort komplett befreit werden. Ansonsten ist grundsätzlich alles erlaubt solange es sicher ist und ein Konsens vorausgesetzt werden kann.

Bei Neulingen gebe ich manchmal Tipps und Wünsche außerhalb meiner Rolle, oft auch nonverbal, wie auf Dinge zeigen".
Ich schaue Frau Hagdorn nur an, bin trotz rechter Erregung nicht in der Lage, die Initiative zu ergreifen. Dass sie lächelt, beruhigt mich immer wieder. Ich hoffe, dass sie mir sagt, was ich tun soll, aber sie wartet geduldig und es passiert ewig nichts.

Langsam wird es sehr unangenehm für mich und dann sage ich niedergeschlagen: "Oh Frau Hagdorn, ich weiß wirklich nicht, was ich machen kann und soll".
"Ach Yannik, du bist doch kein Weichei, oder? Du siehst doch die vielen kleinen und grossen Sachen im Zimmer und im Schrank. Du weisst doch ganz genau, wie man die meisten benutzt, du kannst ausnahmslos alle benutzen, sei einfach kreativ, hab Mut. Ich spüre, dass es dir Spaß macht, wenn eine Frau dir hilflos ausgeliefert ist. Vielleicht noch ein Tipp, du kannst noch hemmungsloser vorgehen, wenn die Frau nicht mehr sprechen kann und sie auch nichts mehr sehen kann.

"Yannik, das Schlimmste was du machen kannst ist Nichtstun, sonst kannst du eigentlich gar nichts falsch machen, setze deine Fantasie einfach um, egal was es ist. Du darfst meine Kleider zerreissen, mich quälen. Und ich erwarte auch, dass du mich richtig hart fickst".
Ihre Erläuterungen beruhigen mich immerhin dahin, dass sie nicht Böse reagiert, geduldig mich zu motivieren probiert. Im Kopf sehe ich jetzt gar ein paar wirre Ideen, es tauchen gar ein paar alte Fantasien auf. Merke aber dass mache Fantasie, jetzt wo sich die Möglichkeit zur Umsetzung gibt, plötzlich keinen Reiz mehr haben. Jedoch weiss ich immer noch nicht, wie zu starten.

Frau Hagdorn ist weiter geduldig, geht mit mir zum offenen Schrank, und reicht mir dort einige Gegenstände, wie Knebel, Halsbänder, Fesseln, etc. in die Hand und gibt Tipps dazu. Darauf erklärt sie mir die Bedienung der Seilwinde und was das zur Sicherheit alles beachtet werden muss. Dann geht sie das Fesselgestell in Raummitte und zeigt mir, wie ich es verstellen kann. Es hat 3 kurze gepolsterte Flächen die verschiedenartig positioniert werden können, so das jemand hier gut auf Rücken liegend, auf Bauch liegend, kniend gebückt oder sitzend fixiert werden kann.

Für Beine, Arme und Kopf gibt es verschiedene Anbauten für verschiedene Lage- und Fixiervarianten. Dann zieht Frau Hagdorn das Tuch vom Beistelltisch und sagt "Und hier ist noch das ganze Zubehör zum Fesselgestell". Ich sehe viele Riemen, aber auch etliche Metallteile. Sie erklärt wenige Dinge, u.a. eine sogenannte Fingerfessel, wo jeder Finger getrennt festgeschraubt wird und so die Hand kaum noch bewegt werden kann. Hier fehlt ganz und gar nichts, auf unterem Tablar liegt gar eine Fickmaschine. "In diesem Büchlein gibt es viele Anwendungsideen und Anleitungen"

Es ist möglich, jemanden hier so strickte zu fixieren, dass er sich kaum noch bewegen kann, ein recht beängstigendes Gefühl. Nach dieser geduldigen und guten Einführung fühle ich mich bedeutend besser und bin nicht mehr so hilflos, irgendwas werde ich wohl alles hinkriegen.

"Noch fast wichtiger als gute Nutzung der Gegenstände ist eine klare dominierte Sprache, mit klarer selbstsicher Sprache wirkst du auch wie ein Meister.
Werte mich ab, nenne mich nie beim Namen, einfach Slavin oder ähnlich, meinetwegen auch Hure. Dulde keine Widerrede, ignoriere alles Betteln, zwinge mich dich immer in Sie-Form anzureden, als Herr oder Meister."

"Ich freue mich mit dir dieses Rollenspiel zu machen, wo ich als rechtlose Sklavin missbraucht und gequält werde. Wenn mir etwas im Spiel nicht passt, oder sage ich es off-role in anderem Tonfall. Wenn ich so bettle 'Oh nein bitte nicht' ist das in-role als Sklavin und darf ignoriert werden, wenn ich aber so sage "Yannik, bitte mache löse Fuss-Fessel" ist dies eine Instruktion die du befolgen musst."

Dann befielt Frau Hagdorn mit klarem Ton "Yannik, und jetzt will ich. dass Du als Meister die Kontrolle übernimmst! "

Schafft es Yannik die Kontrolle zu übernehmen?

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