Chapter 10
by
ann03
Schafft es Yannik die Kontrolle zu übernehmen?
Sklavin wird auf Fesselmöbel fixiert
Nach der klaren Aufforderung, endlich anzufangen, kann ich nicht mehr lange studieren. Klar ist, dass ich die Frau irgendwie fesseln muss. Ich sehe verschiedene Möglichkeiten, Fesselung am Boden, Fesselung am Bett, Fesselung mit Seilwinde oder Fesselung am Fesselgestell. Meine Wahl fällt eindeutig auf das gut ausgestattete Fesselgestell mit den vielen Fixierpositionen, es bietet sogar die Möglichkeit, die Bewegungsfreiheit stufenweise einzuschränken.
Für mich steht fest, dass sie zumindest am Anfang die Unterwäsche anbehalten soll, denn darin sieht sie geiler aus als nackt. Ich fasse mir ein Herz und sage: "Sklavin, du machst jetzt alles, was ich dir befehle, ohne Widerrede". Ich schaue ihr in die Augen, sie schaut mich finster an. Es ist klar, dass die Frau jetzt beginnt, ihre Sklavenrolle zu spielen. Für einen kurzen Moment verlässt sie ihre Rolle, ich sehe ein kurzes Lächeln. Aber es hilft mir zu erkennen, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
"Sklavin, jetzt ziehst du das Netzkleid aus". Und schon fordert sie mich heraus: "Oh, ich will es anbehalten, ich liebe es". "Sklavin, keine Widerrede, tu was ich dir befohlen habe, sonst reiße ich es dir vom Leib und dein liebes Kleid geht in Fetzen". Nach einigem Zögern beginnt die Dame tatsächlich, ihr durchsichtiges Kleid auszuziehen.
Ich trete näher und betrachte ihren Körper, ihre Unterwäsche. Ihr Körper ist schön, ihre Unterwäsche ist heiß. Ich merke, dass mich die heiße Unterwäsche erregt. Ich überlege, wie ich sie fixieren kann, damit ich den geilen Anblick nicht verliere. Ich stelle mir verschiedene Stellungen vor und komme schnell zu dem Schluss, dass mich eine Fixierung auf dem Rücken liegend mit gespreizten Beinen am meisten fasziniert.
Das Fesselmöbel ist derzeit als Fessel-Stuhl hergerichtet. Ich fordere nun Frau Hadorn auf, sich auf den Stuhl zu setzen. Sie reagiert nicht. Offensichtlich will sie mich provozieren. Diesmal zögere ich nicht und nehme die Gerte in die Hand. Sie geht jetzt immer auf den Stuhl. Ich sage im Befehlston "Ich habe dir befohlen dich auf den den Stuhl zu setzen!".
"Mach ich nicht", sagt sie widerspenstig. Oh meine Güte, sie will wirklich, dass ich die Gerte auch benutze. Ich traue mich nicht wirklich zuzuschlagen, habe aber keine andere Wahl. Schließlich landet ein ordentlicher Schlag auf ihrem Hintern, so dass sie sogar einen leisen Schrei ausstößt.
"Sklavin hoch, habe ich gesagt", aber sie weigert sich weiter zu gehorchen. So bleibt mir nichts anderes übrig, als noch härter zu schlagen. Mit jedem Schlag fällt es mir leichter. Ich glaube schon, dass Frau Haddorn Schmerzen spürt, jedenfalls schreit sie bei jedem Schlag auf, und schließlich sitzt sie sogar auf dem Stuhl.
Jetzt bin ich wieder gefordert, irgendwie muss ich die Dame jetzt festbinden. Ich beginne sie mit vorhanden Bändern an der Rückenlehne zu fixieren. Zuerst lege ich eine Art Sitzgurt um den Bauch an spanne ihn kräftig. Dann zurre ich ihren Oberkörper mit je einem breiten Gurt unter und über der Brust an der Rückenlehne fest.
Jetzt ist die Dame schon mal sicher fixiert. Aber ich mache sie definitiv noch viel hilfloser.
Was erlebt Frau Hagdorn weiter?
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Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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