More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 27 by Uwe37073 Uwe37073

Passiert die Nacht noch etwas?

Eine ereignisreiche Nacht

Ich merke eine wohlige Feuchtigkeit, die sich um meinen Schwanz ausbreitet. Dieser wird dabei eng umklammert und in einem gleichmäßigen Rhythmus durch diesen engen Kanal gedrückt.

"Ja geiiiiil, dass sind die schönsten Träume" denke ich mir halb schlaftrunken.

Plötzlich höre ich leise Stöhnlaute von einer Frau, dadurch erwacht mein vernebeltes Gehirn. Ich schaue mich blinzelnd um. Der Raum in dem ich mich befinde ist fast komplett dunkel, bis auf einen leichten flackernden Lichtstrahl der von dem langsam abglühenden Kamin ausgeht. Ich befinde mich auf einem Sofa und mein Rücken lehnt an die Rückwand an, während meine Beine auf dem Boden stehen. Mir wird bewusst das ich nicht alleine bin als ich auf meinem Schoß ein Gewicht wahrnehme, welches sich leicht hin und her bewegt. Nochmal blinzle ich, nachdem ich mich nun an die Dunkelheit gewöhnt habe, werden die Konturen langsam schärfer. Verblüfft sehe ich wie auf mir Frau Schuster hockt. Ich sehe, dass ihre Augen geschlossen sind und ihr Mund leicht geöffnet ist. Stoßweise atmet sie aus.

„Mhhhhm....ahh“ stöhnt sie dabei leise.

Als mein Blick weiter nun an Ihr heruntergleitet sehe ich, dass sie komplett nackt ist und mein Schwanz bis zur Wurzel in ihr versenkt ist. Nun wird mir auch immer bewusster, dass sie ihr Becken rhytmisch vor und zurück bewegt. Dabei wippen ihre beiden prallen Brüste, welche nun in mein Blickfeld fallen, leicht hin und her.

„Was passiert hier gerade?“ fragt sich mein noch schläfriges Gehirn. Als ich kurz nachdenke und munterer werde, trifft es mich mit einem Schlag und plötzlich fällt mir alles von dieser Nacht wieder ein.

"Wir hatten Sex miteinander, wir hatten tatsächlich Sex. Ich mit der Mutter meines besten Freundes und es passiert gerade schon wieder" denke ich erstaunt und sämtliche Müdigkeit hat meinen Körper nun endgültig verlassen.

"Ohhhh Schatz, du fühlst dich heute so gut an. Mach genauso weiter, dass ist einfach herrlich" säuselt Hanna schlaftrunken.

Auf und ab bewegt sie sich immer schneller werdend. Ich Brüste wippen im Takt und geben mir einen himmlischen Anblick. Ich merke wie mein komplett steifer Schwanz immer wieder tief in ihre gut geölte Muschi fährt und sich Hanna immer wieder selbst pfählt.

"Ohhhhh Bernd, so tief warst du noch nieeee in mir, ahhhhhh genau sooo...das ist so geeiiiiil....ohhhhhjaaaaa...Ich liebe dich mein Schatz" stöhnt sie nun wieder leise hervor.

Plötzlich geht mir ein Licht auf, Hanna scheint einen feuchten Traum zu haben, wie sie Sex mit ihrem Ehemann Bernd hat. Sofort beschleicht sich ein schlechtes Gefühl in mir, bei aller Geilheit muss ich das doch unterbrechen. Mein Gewissen setzt sich diesmal gegen meine steigende Geilheit durch.

"Ah Hanna, hör bitte auf, wir können nicht weiter machen. Wir dürfen das nicht, ich bin nicht Bernd, sondern Ben" sage ich und lege meine Hände an ihre Hüfte um sie zu stoppen.

Aber ich habe die Kraft von Hanna unterschätzt. Trotz meiner Bemühungen ihr Becken zu stoppen, rammt sie nun mit noch mehr Wucht nach vorne und wird dadurch noch schneller.

"Ahhhh oohhhh neiiiin" stöhne ich als ich merke wie mich ihre enge Muschi fest im Griff hat. Dabei merke ich wie ich immer wieder an ihren Muttermund stoße und ihr dadurch ein lautes Stöhnen entlocke.

„Diesen wilden Galopp werde ich nicht mehr lange durchhalten können“ geht es mir durch meinen Kopf, als ich ein erstes Ziehen in meinem Schwanz verspüre.

„Ahhh mein Bernd du machst das so herrlich heute...ahhhhh soooo schööön...du füllst mich sooooo guuuuut aus...ohhhh Goooott“ säuselt sie stöhnend ohne auf meine Worte einzugehen.

„Hannnna, ich bin nicht Bernd, ich bin Ben...bitte hör auf“ rufe ich ihr mit lauter Stimme entgegen.

Plötzlich merke ich eine Reaktion. Es ändert sich was in ihren Bewegungen die langsamer werden aber dadurch noch intensiver. In ihrem Gesicht nehme ich eine seltsame Anspannung war, während sie weiterhin zu träumen scheint.

"Ahhhh Beeeeernd.....ähhh was, Ben was machst du da wo ist Bernd?" fragt sie plötzlich erschrocken in den Raum.

Ich denke schon, dass sie aufgewacht ist jedoch scheint sich alles in ihrem Traum abzuspielen. In dem sie wohl einen Dialog mit meinem Traum-Ich führt.

"Ben, was machst du da? Neiiiin Ben, wir dürfen das nicht schon wieder tun!" sagt sie mit fester Stimme.

"Ich will meinen Bernd...." ergänzt sie und senkt in diesem Moment ihr Becken nocheinmal, so dass ich tief in ihr stecken bleibe, während sie inne hält.

„Mhhhhhm...ohhhh maaaaan ich weiß das du mich so toll ausfüllst und es mich sooooo geeiiiiil macht...wir dürfen das aber nicht nochmal tun, einmal war schon zu viel. Auch wenn du mir den schönsten Orgasmus meines Lebens geschenkt hast“ führt sie ihren Monolog fort. Dabei schließt sich ihre Muschi immer wieder pulsierend um meinen Schwanz und sorgt bei mir für ein **** erregendes Gefühl.

„Wow den schönsten Orgasmus ihres Lebens“ denke ich verwundert und freue mich innerlich wie ein kleines Kind.

"Das geht einfach niiicht. Wir müssen vernünftig sein, ich bin verheiratet und insbesondere darf dein Schwanz nicht ungeschützt in mir sein, was ist wenn du mich schwängerst?" winselt sie nun leise.

Als ich ihren Worten lausche muss ich bei dem letzten Satz kurz zucken und stoße dabei ungewollt meinen Penis an Ihren Muttermund, die Reaktion folgt sofort.

"Neiiin Beeen, neiiiin nicht nochmal das geht nicht, bitte tu das nicht" erwidert sie stöhnend.

**** drücke ich nun mehrmal gegen sie und bewege meinen stahlharten Schwanz ganz tief in ihr. Die minmalen Bewegungen scheinen sie in den Wahnsinn zu führen.

"Ohhhh Gootttt, warum fühlt es sich soooo gut an, warum....du bist so tief in mir, dass ist soooo geil wie du mich füllst" stöhnt sie nun etwas lauter.

„Soooo ein gutes Gefühl, man warum muss etwas falsches soooo geil sein“ frage ich mich. Auch Hanna scheint zu einem Entschluss gekommen zu sein.

"Okay okay, ein letztes mal Ben, aber diesmal musst du rausziehen, ich will nicht schwanger werden" sagt sie abschließend und setzt sich nun wieder fordernd in Bewegung ohne das ich etwas gesagt habe. Anscheinend scheint ihr Traum-Ben sie überzeugt zu haben oder es ist einfach ihre aufgestaute Geilheit.

„Hanna, bittte aufhören....ich werde es nicht rechtzeitig schaffen, bitteee neiiin...wir dürfen doch nicht“ versuche ich es mit einem letzten schwachen Versuch sie zu stoppen.

Aber sie scheint nichts um sich herum wahrzunehmen und nimmt nun einen schnellen Takt auf. Ich merke wir ihr enger Kanal immer stärker zu pulsieren beginnt, ein Zeichen das ihr Orgasmus nahe ist.

"Ohhhh Gottt du fickst mich so gut, einfach weiter machen.....gleich kommt es mir nochmal so heeerlich" stöhnt sie laut.

"ahhhhh ....ohhhhh" kommen immer wieder Laute von ihr.

„Ahhhhh....Hanna bitteeee runter, ich kooooommme gleich“ rufe ich laut um sie vor meinen nahenden Orgasmus zu warnen. Ein Teil von ihr scheint meine Worte mitbekommen zu haben.

"Neiiiiin Beeeen warte noch auf mich" sagt sie hektisch.

"Du darfst noch nicht kommen, erst muss ich kooooommmen" ergänzt sie flehend.

„Ich kann es nicht mehr halten....ich kommme jeden Augenblick“ sage ich zurück.

"Bitttteee schwängere mich nicht.....ich koooooommmmeee ahhhhhhhhhh Beeeeen, du...ichhhh.....ahhhhhh..li.....dic.....ahhhhh ohhhhhhh" stöhnt und juchzt sie während ich ihre Worte kaum wahrnehmen kann und ihre Bedeutung nicht verstehe. Wie eine wilde fängt sie an spastisch zu zucken.

Ihre pulsierende Muschi löst nun auch bei mir alle Dämme, und bei dem letzten tiefen Stoß von ihr ergieße ich mich strömend in ihren fruchtbaren Schoß.

"AHHHHHH oooohhhhh" stöhne ich nun mit ihr mit. Während ich mich 3,4,5....7,8 mal in ihr ergieße. Ich merke wie mein Schoß immer feuchter wird auf Grund unserer gemeinsamen Säfte. Hanna windet sich währenddessen immer noch auf mir und genießt ihren anscheinend endlosen Orgasmus, welcher sich durch meine Entladung noch verschärft hat.

"Ahhhhh Gooootttt" schreit sie nocheinmal und während ich ihr dabei ins Gesicht schaue, sehe ich wie sie plötzlich ihre Augen aufreißt.

Panik. Anders kann ich mein Gefühl nicht beschreiben. Schnell schließe ich meine Augen und tue soll als ob ich schlafen würde.

"Hoffentlich merkt sie nichts" denke ich bei mir und versuche meine Atmung auf ein Minimum zu reduzieren.

„Mhhhhm...was ist gerade passiert?“ höre ich sie leise mumeln. Und plötzlich scheint ihr bewusst zu werden, was passiert ist, denn ihre Muschi zuckt immer noch leicht um meinen nun kleiner werdenden Schwanz.

"Ohhhh Gottt neiiiin, was habe ich getan....ich habe gedacht es wäre nur ein Traum. Neiiin, neeeiiiin, das darf nicht wahrsein" schluchzt sie auf mir.

"Das darf alles nicht wahr sein, warum reagiert mein Körper so, wie kann es ein das ich plötzlich sowas intensives fühle?....und ahhh nein nicht das auch noch" sagt sie und unterbricht kurz während ihre Hand plötzlich meinen schlaffen Schwanz berührt und unsere gemeinsame Feuchtigkeit ertastet.

"Er ist nochmal in mir gekommen, neiiiin oh nein...bei der Menge schwängert er mich bestimmt noch" sagt sie entsetzt.

Ich merke wie sie schnell von mir runter steigt und mit tapsenden leiser werdenden Schritten den Raum verlässt.

"Das darf nie wieder passieren, Hanna!" höre ich sie leise fluchen, nachdem sie bereits den Flur betreten hat.

Nun war ich alleine, halbnackt mit einem schlaffen Glied und einer Fütze an Körpersäften auf meinem Schoß. Ich bleibe so liegen und traue mich die ersten Minuten nicht mich zu bewegen. Mein Kopf ist leer, während ich in die Stille höre. Nach einer Weil überkommt mich wieder die Müdigkeit und ich lege mich nun bequem komplett auf das Sofa.

„Was ist hier nur passiert?...wie wird das für mich weitergehen?“ murmel ich zu mir selber, bevor ich wieder in einen traumlosen Schlaf gleite.

Ende Tag 1! Wie geht es am nächsten Tag weiter?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)