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Chapter 44
by
gha93
What's next?
Eine dreiviertel Stunde zuvor
Jennifer:
"Nimmst du endlich auf?", fragte ich nervös.
"J... ja", stammelte Ben. "Und du willst das wirklich tun?"
Ich sah Ben in die Augen und lächelte ihm liebevoll zu.
"Natürlich will ich das", sagte ich ruhig und streichelte sanft sein Bein durch die Decke.
Bens Zimmer wurde nur von seiner Schreibtischlampe erhellt. Er saß in seinem Bett und trug ein schwarzes T-Shirt. Sein Unterkörper war noch von der Bettdecke verdeckt.
Am Fußende seines Bettes kniete ich. Auf allen Vieren wartete ich über den Beinen meines Bruders. Ich war nackt, was mir Bens Blicke, die fast ununterbrochen auf meine Brüste gerichtet waren, sehr deutlich machten.
Ich wünschte mir, er würde etwas weniger starren, aber ich konnte es ihm auch nicht verübeln. Schließlich war es das erste Mal, dass eine nackte Frau in seinem Zimmer aufgetaucht war und angeboten hatte, seinen Schwanz zu lutschen.
Ich hatte alles so gemacht, wie Tom es in seiner Aufgabe verlangt hatte. Ich hatte mich in meinem Zimmer ausgezogen und war dann hier runtergekommen. Der Weg war zum Glück ereignislos verlaufen. Trotzdem hatte mich jedes noch so leise Geräusch - und davon gab es in diesem alten Haus einige - an den Rand eines Herzinfarktes gebracht.
In Bens Zimmer angekommen, weckte ich ihn und erklärte ihm, dass ich ihm einen blasen müsse und er das bitte mit meinem Handy filmen solle. Wie erwartet willigte er ohne Widerworte ein.
Wie selbstlos von ihm.
Warum ich seinen Schwanz lutschen wollte, fragte er nicht.
"Oder willst du etwa nicht, dass ich es tue?", fragte ich vorsichtig.
"D... Doch, doch", stammelte Ben deutlich erregt.
Es gefiel mir, ihn so zu sehen.
"Okay, dann entspann dich jetzt."
Ich zog die Bettdecke herunter und näherte mich langsam Bens Schritt. Wieder streichelte ich über sein Bein. Diesmal ohne Decke zwischen uns.
Ben atmete tief ein und ich sah ein Zucken in der immer größer werdenden Beule in seinen Shorts.
Ich schaute erst zu Ben, dann zur Kamera meines Handys und biss mir verführerisch auf die Unterlippe.
"Mache ich das so richtig, Tom?", fragte ich so naiv wie möglich und legte meine Hand auf Bens Schritt.
Er schnaubte und schloss für einen Moment die Augen.
"Was meinst du, Ben? Findest du, dass ich das so gut mache?"
"J... ja ... Ja ... Sehr gut", hauchte er.
Ich genoss die Erregung in seiner Stimme und das erneute Zucken seines Schwanzes unter meinen Fingern. Zwischen meinen Beinen kribbelte es angenehm und ich musste stark dagegen ankämpfen mich zu berühren.
Verdammt, das war mein Bruder und das war nur eine Show für Tom wegen meiner Aufgabe ... Ich musste mich zusammenreißen.
"Was soll ich jetzt machen?", fragte ich Ben spielerisch.
Er stammelte etwas, räusperte sich und sagte dann etwas klarer.
"Hol ... hol ihn raus."
Ich grinste Ben an und zog seine Shorts herunter.
Sein harter Schwanz, an den ich mich noch sehr gut von Samstagmorgen erinnerte, sprang hervor und schlug mir fast ins Gesicht.
Wie er sich wohl in meinem Gesicht anfühlte?
Sanft streichelte ich mit den Fingern an seinem Schaft entlang. Ganz vorsichtig und behutsam.
Ben seufzte.
"Und was soll ich jetzt machen?", fragte ich Ben wieder.
Es machte Spaß ihn zu necken und Tom würde es lieben.
"Sag es mir, dann schicke ich dir später das Video."
Bens Schwanz zuckte ein weiteres Mal und eine klare Perle bildete sich an seiner Eichel. Ich rutschte ein Stück näher, sodass meine Lippen sie fast erreichten.
"Nimm ... nimm ihn ... in den Mund ... Blas mir einen."
"Sehr gerne", antwortete ich abrupt und begann mit der Zunge über Bens Eichel zu lecken. "Hmmm!"
Ich stöhnte leise. Kein Sperma, aber nahe genug dran.
Ben stöhnte ebenfalls, wenn auch aus anderen Gründen.
Sein Gesichtsausdruck erregte mich ohne, dass ich etwas dagegen tun konnte.
Konzentrier dich, Jenny!
Ich umfasste den Schwanz meines Bruders und beugte mich darüber. Einen Moment schaute ich direkt in die Kamera, dann nahm ich ihn in den Mund.
Ben stöhnte, als er in mich eindrang, aber auch mir entfuhr ein erregtes Winseln.
Ich hatte den Schwanz meines Bruders in meinem Mund. Ich hatte es wirklich getan. Und dabei stand ich nicht unter Toms Kontrolle. Nein, ich hatte es freiwillig getan.
Ich war so verdammt geil.
Wieder und wieder glitten meine Lippen und Hände über Bens Schwanz hinweg.
Ben filmte meine Bemühungen mit größter Sorgfalt. Er wusste, womit er sich diesen Blowjob verdient hatte. Oder zumindest wusste er, dass das meine Bedingung dafür gewesen war.
Das Filmen gehörte zwar nicht zu Toms Aufgabe, aber ich dachte, er würde sich darüber freuen.
Außerdem war der Gedanke einen Beweis für diese ... Sache ... zu haben verdammt ...
Ich musste mich konzentrieren!
Ich versuchte meinen Blick so oft wie möglich auf die Kamera zu richten, aber meine wachsende Erregung und Bens überaus schmackhaft aussehender Penis machten es mir schwer.
Zu oft verlor ich mich in Gedanken daran, was er damit noch so alles anstellen könnte.
Aber nein. Das würde ich nicht tun ... Außer Tom ...
Das Knallen einer Tür brachte mich zur Besinnung.
Scheiße! Jemand war wach! Ich musste mich beeilen. Wenn mich hier jemand erwischen würde ...
Ich begann schneller über Bens Schwanz zu wichsen und positionierte seine Eichel direkt vor meinem Mund.
"Komm schon, Großer. Wir müssen uns ein bisschen beeilen. Du willst doch nicht deine Chance verpassen hier reinzuspritzen, oder?", hauchte ich ihm lasziv zu und zeigte verführerisch auf meinen offenen Mund.
Ben schnaubte.
"Nein, nein", keuchte er erregt. "Ich ... O mein Gott. Das ist gut! Ich will unbedingt ... da rein ... spitzen ..."
Noch einmal beschleunigte ich meine Bewegungen. Wir mussten uns beeilen. Was, wenn Mama Ben für die Schule wecken wollte? Fuck!
Da spürte ich endlich eine Bewegung in Bens Hoden.
"Verdammt, ich komme!", rief er mir leise zu.
Mein Mund schloss sich wieder um Bens Eichel und ich spürte, wie sich nur Sekundenbruchteile später alles in seinem Unterleib anspannte. Wellenartig pumpte er mir seinen verbotenen Samen in den Mund.
Als ich das Sperma auf meiner Zunge spürte, schloss ich genüsslich die Augen. Es schmeckte genauso gut, wie ich es in Erinnerung hatte. Nein, sogar besser, denn diesmal hatte ich es direkt aus der Quelle geschöpft.
Erleichterung durchströmte mich. Ich hatte es geschafft.
Nachdem ich sicher war, auch den letzten Tropfen in mich aufgenommen zu haben, ließ ich Bens Schwanz aus meinem Mund gleiten und sah meinen Bruder mit einem breiten Grinsen an.
"W... wow! Danke!", stammelte Ben verlegen.
"Ich habe zu danken", antwortete ich und leckte mir über die Lippen.
Dann wandte ich mich der Kamera zu.
"Und ich hoffe, du, Tom, bist auch zufrieden. Bye!"
Damit beendete Ben die Aufnahme und legte das Handy beiseite.
Jetzt musste ich mich beeilen. Das hatte hier alles schon viel zu lange gedauert.
"Okay, so schön das alles auch war ... Ich muss jetzt unbemerkt nach oben in mein Zimmer", sagte ich hektisch. "Ich glaube, Mama oder Robert sind wach. Zumindest hat sich das gerade nach ihrer Tür angehört. Kannst du dir kurz was anziehen und sie ablenken?"
Ben nickte und richtete sich auf.
"Nach dem, was du da gerade getan hast, ist das wohl das Mindeste, was ich tun kann."
"Danke, Ben!"
Trotz der gebotenen Eile konnte ich nicht anders und verfolgte Bens noch immer halb erregten Schwanz, als er ihn wieder in seine Shorts packte und sich bereitmachte das Zimmer zu verlassen.
Konzentrier dich!
"Bist du soweit?", fragte Ben von der Tür aus.
Ich griff nach meinem Handy und nickte.
Ben öffnete die Tür und schaute in den Flur hinaus. Dann machte er einen Schritt nach draußen und sah sich um. Aus der offenen Küchentür schien Licht und Geräusche waren zu hören.
Während ich aus dem Zimmer und die Treppe hinauflief, ging Ben in die Küche. An meiner Tür angelangt hörte ich, wie meine Mutter unten mit ihm sprach und sich wunderte, was ihn so früh aus dem Bett getrieben hatte. Normalerweise war Ben einer der Letzten, die sich fertig machten.
Anscheinend hatte ich einen guten Einfluss auf meinen Bruder ... Oder auch nicht.
Ich betrat mein Zimmer und schaute mich um.
Das erste Tageslicht schien durch die Fenster. Tom hatte mir gestern Abend verboten die Jalousien herunterzulassen und da er dieses Verbot bisher noch nicht aufgehoben hatte, konnte ich nichts dagegen tun.
Tom lag noch schlafend im Bett. Ich überlegte, ob ich mich zu ihm kuscheln sollte, aber ein Blick auf meinen Wecker sagte mir, dass ich die Zeit lieber zum Duschen nutzen sollte.
Ich schnappte mir mein Handtuch, wickelte es mir um die Brust und ging ins Badezimmer.
Das warme Wasser tat gut, aber meine Gedanken kreisten immer wieder um den Morgen. Was hatte ich nur getan? Es war so falsch gewesen und ich konnte niemanden außer mir selbst die Schuld dafür geben. Tom hatte klargemacht, dass es diesmal ganz und allein meine Entscheidung sein würde.
Und ich hatte sie getroffen.
Ohne es zu merken hatte ich angefangen meine Brüste zu massieren. Ich konnte nicht anders. Immer wieder musste ich daran denken, was ich getan hatte.
Mit Ben ...
Mein rechter Mittelfinger wanderte zwischen meine Beine und teilte meine Schamlippen. Ich war noch immer so verdammt feucht.
Es fühlte sich so falsch an, aber ich konnte nicht anders. Ich musste mich einfach berühren.
Es dauerte nicht lange bis ich das erste Mal kam.
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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