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Chapter 11 by Uwe37073 Uwe37073

Was passiert als Nächstes? Wird Leon gefunden? Was macht Jack?

Eine Suche alleine mit Leons Mutter

"Was meinst du mit im Wald?" fragt Janine Wolter verwirrt und besorgt nach und schaut dabei tief in die blauen Augen des besten Freundes ihres Sohnes.

„Wie gesagt, Hanna hat ihn ihn wegen etwas was zwischen den beiden passiert ist unentwegt provoziert. Das muss auch der Grund gewesen sein, warum er nicht mehr hierher kommen wollte. Wissen Sie, was zwischen Leon und Hanna passiert ist?“ fragt Jack und bemerkt, wie Frau Wolter die ganze Zeit engen Blickkontakt mit ihm hält, was ihn etwas nervös macht.

„Ich weiß es auch nicht, ich dachte du könntest es mir sagen. Er ist alles so komisch mit ihm seit dem Sonntagmorgen vor zwei Wochen, als er dich besuchen wollte“ sagt Frau Wolter und bricht schließlich endlich den intensiven Blickkontakt zu Jack ab.

„Seltsam“ reagiert Jack nachdenklich.

"Was?" fragt sie etwas zu hektisch nach und denkt für einen Moment, dass er vielleicht ihren vorherigen intensiven Blickkontakt meinen könnte.

„Nun Leon war vor zwei Wochen nicht bei mir. Zumindest nicht es mir bekannt wäre. Aber ich weiß, dass Hanna Taylor diesen Sonntag besucht hat. Da muss etwas passiert sein, deshalb ist er sofort verschwunden, ohne nochmal etwas davon zu erzählen“ schildert Jack und versucht sich dabei an alles von jenem genannten Sonntag zu erinnern.

„Sehr seltsam. Da muss etwas zwischen den beiden passiert sein, denn als er nach Hause kam, ging er wortlos in sein Zimmer. Ich habe nur kurz sein rotes Gesicht gesehen und hätte schwören können, dass er geweint hat“ sagt Janine nun selber nachdenklich an Jack gerichtet.

„Wer weiß, was da passiert ist … ohne ihn werden wir es aber wohl nicht herausfinden“ ergänzt Jack nach einigen Sekunden des Schweigens und wendet seinen Blick für einen Moment von dem hübschen, faltenfreien Gesicht von Frau Wolter ab und betrachtet den Ort wo sich ihr Bademantel ein wenig ungewollt geöffnet hat und Jack jetzt einen Hauch ihrer großen, festen Brüste erahnen kann, die eine perfekte runde Form zu haben scheinen. Als Jack nun wieder ein kurzes Zucken in seinem nur noch halbsteifen Penis verspürt, richtet er seinen Blick schnell wieder nach oben und blickt sofort in die großen, dunklen Augen von Frau Wolter, die ihn jetzt erstaunt ansieht.

„Hat Jack etwa auf meine Brüste gestarrt?“ fragt sich die 34-jährige alleinerziehende Mutter zu sich selbst und spürt bei diesem Gedanken ein freudiges Gefühl in ihrem Körper. Ein Gefühl wie Stolz breitet sich in ihr, dass ihr so ein junger Mann sie tatsächlich noch so ansieht und dann auch noch der beste Freund ihres Sohnes.

"Was sollen wir jetzt machen?" unterbricht Janine die beklemmende Stille, nachdem Jack sich ertappt fühlt und mit leicht rötlichem Gesicht auf den Boden schaut.

„Ähm…also ich glaube, ich mache mich auf den Weg und suche nach ihm“ antwortet Jack und schaut nun wieder in das attraktive Gesicht der Mutter seines besten Freundes.

"Allein?" fragt sie besorgt nach.

„Ja, ich denke schon, die anderen sind noch am See beschäftigt und ich möchte im Moment keinen von denen dabei haben“ beantwortet Jack Janines Frage mit leiser Stimme und muss dabei unweigerlich an die peinliche Situation am See zurück denken.

„Das kannst du nicht alleine machen, ich habe zwar ein bisschen was getrunken, aber ich begleite dich bei der Suche nach meinem Sohn“ sagt Janine mit voller Überzeugung in der Stimme.

„Aber Frau Wolter Sie müssen nicht...“ beginnt Jack, wird aber sofort von der vollbusigen Mutter unterbrochen.

„Aber ich muss. Erstens ist Leon mein Sohn und zweitens kann ich es nicht verantworten, wenn du alleine in den Wald gehst“ sagt sie mit so fester Stimme, dass alle Widersprüche nutzlos sind.

"Okay" sagt Jack ohne weitere Widerworte.

„Es kann gleich losgehen, ich ziehe noch schnell was an“ ergänzt Janine noch nun etwas entspannter und wendet sich von Jack ab, der nicht anders kann, als auf ihre langen, gebräunten Beine zu schauen.

Etwa 10 Minuten später kommt eine lebhafte Janine Wolter um die Ecke und sieht Jack auf einem alten Holzstuhl sitzen und aufblicken, als er ihre Anwesenheit mitbekommt. Jack wirft einen kurzen Blick in ihr Gesicht, aber einen Sekundenbruchteil später lässt Jack das Gesamtbild auf sich wirken und sieht die äußerst attraktive Frau mit großen Augen vor sich an. Sie hat sich für ein hautenges schwarzes Top entschieden, das eng an ihren großen, runden Brüste anliegt und an den Seiten die Ansätze ihres schwarzen Spitzen-BHs freigibt. Zudem betont das Oberteil ihren flachen Bauch, der sogar einen Spalt sichtbar ist, da das Oberteil nicht bis zu ihrer engen Jeans-Hotpants reicht, die sich einladend um ihre weibliche Taille legt. Ihre langen braunen Beine sind völlig frei und sehen unglaublich elegant und aufregend aus, abgerundet wird das Bild von zwei weißen Sportschuhen. Alles in allem sieht diese Frau vor ihm nicht wie eine 34-jährige Mutter aus, sondern eher wie eine heiße Studentin, die höchstens Mitte 20 ist. Als Jack seinen erstaunten Blick von diesem herrlichen Anblick lösen kann und Janine nun wieder in die Augen schaut, sieht er, wie sich ihr Mund zu einem zufriedenen Lächeln formt.

„Du schaffst es doch noch“ denkt sie glücklich, als sie Jacks Blick auf ihrem kaum bekleideten Körper spürt. Jeder seiner neugierigen Blicke jagte seltsamerweise ein kleines Schaudern der Erregung durch ihren Körper und ließ sie endlich wieder wie eine begehrenswerte Frau fühlen. Dennoch empfindet sie einen Funken Scham, als sie erkennt, dass dies der beste Freund ihres Sohnes ist, der ihr nur helfen will, ihren Sohn zu finden, und sie genießt es, ein paar aufgeregte Blicke von ihm zu bekommen.

"Genieße es einfach, es passiert sowieso nichts, also zeig ruhig ein bisschen was von dir" beruhigt sich Janine in ihren eigenen Gedanken gefangen und streckt als Nächstes Jack, der immer noch nervös guckt, die Hand hin.

"Wollen wir los, Jack?" fragt sie freundlich und eine Sekunde später greift Jack ihre zarte Hand mit seiner starken jugendlichen Hand, was Janine seltsamerweise etwas erregt, aber bevor sie darüber weiter nachdenken kann, hat Jack schon das Wort ergriffen.

„Dann lass uns mal los, damit wir Leon noch finden bevor es dunkel wird“ sagt Jack und blickt nun voller Abenteuerlust in Janines strahlende Augen.

Passiert was zwischen Jack und Leons Mutter?

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