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Chapter 22
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hotciao
Bleiben Lenna und Markus im Zimmer? Wie reagiert Anne? Findet sie es immer noch geil?
Eine Rockerbande nimmt sich Anne vor
Geradezu liebevoll strich Lenna mit ihren Fingerspitzen durch meine Wichse, die sich langsam auf meinem Bauch und meiner ausgeprägten Brustmuskulatur zu verflüssigen begann. Sie beugte sich über mich, ihr Haar strich aufreizend über meine Brustbehaarung. Dann spürte ich ihre weichen Lippen, wie sie sich auf meine Brustwarze legten. Sie saugte überraschend fest und schlürfte dabei meine Wichse von meinem Körper. Ich umarmte sie und zog sie so fester an mich.
Aus den Augenwinkeln beobachtete ich weiter das Geschehen rund um meine Anne. Noch immer kniete sie auf allen Vieren da, ihr Gesicht komplett zugeschleimt mit dem Sperma, das man auf sie gespritzt hatte. Die Hippies schienen irgendwelchen Rockern gewichen zu sein, denn plötzlich sah ich nur noch muskulöse, bullige und tätowierte Typen, die Bier aus Dosen tranken und insgesamt einen eher ruppigen Auftritt hatten. Lenna hatte meine Blicke verfolgt und sagte mir ins Ohr: „Das sind die Hell's Angels, Markus, jedesmal tauchen die auf diesen Feten auf … aber heute könnte es ja auch ganz interessant mit denen werden. Guck mal, wie die mit Anne umspringen ...“
Und tatsächlich: Zu fünft standen sie um Anne herum und lachten:
„Ey, guck dir mal bloß die da an. Kniet da wie eine läufige Hündin und will gefickt werden von allen ...“
„Kann ich mir denken, die will halt, dass ihr mal jemand ihren dicken Arsch so richtig durchrammelt!“
„Komm schon, wackel mal ein bisschen mit deinem Hintern!“
Der letzte klatschte so fest mit seiner Hand auf Annes Arsch, dass es knallte und sie aufjaulte.
Unglaublicherweise begann meine Anne, für diese unflätigen Typen eine Show abzuziehen. Sehr langsam ließ sie ihren wunderbaren runden Arsch kreisen, und ich konnte sehen, wie sie sich mit einer Hand erst ihre rechte Titte knetete, die unter ihr hing, dann strich sie fest über ihren Bauch hinab und begann, sich ihre Fotze zu wichsen. Schnell schmatzte es wieder, weil sie anscheinend vollkommen aufgegeilt war. Natürlich war sie noch immer bedröhnt, aber ich wunderte mich schon, dass sie ausgerechnet auf diese Rocker so abfuhr.
Die Männer gröhlten und tranken weiter Bier. Einer zog seine enge schwarze Lederhose auf und hielt seinen halbsteifen Schwanz in Händen.
„Na, mein Mädchen, dann komm her zu mir, komm zu mir gekrochen, so eine schöne runde Schlampe, und wackel mit dem Arsch dabei … Hahaha, ja, da musst du das mit dem Wichsen eben mal lassen, jetzt komm schon her!“
Er zerrte Anne an ihren verschwitzten Haaren zu ihm. An der Reaktion der anderen konnte ich sehen, dass das wohl der Gangleader war, alle schienen abzuwarten, was er machen würde, bevor sie sich trauten, auch loszulegen.
Die Hippies hatten den Raum inzwischen alle verlassen, jetzt waren da nur noch Lenna und ich, und die Rockerbande mit Anne. Lenna wichste langsam meinen Schwanz und keuchte mir zu: „Oh Markus, micht macht das so geil, wie die mit ihr umgehen. Verdammt, macht mich das an. Hier, fass mal meine Fotze an: ich bin klitschnass.“ Sie nahm meine Hand und legte sie sich zwischen die Beine. Ich krümmte Mittel- und Ringfinger und sank sofort ohne irgendeinen Widerstand in ihre doch eigentlich ziemlich enge Möse. Aber sie hatte Recht: Sie war klitschnass. Sie atmete geräuschvoll durch ihre Nase aus: „Hnnnnnnnnnn …“
Wieder sah ich zu Anne und den Typen. Sie kniete inzwischen aufrecht vor dem Chef der Bande und ließ sich Ohrfeigen geben, aber nicht mit der Hand: Der Rocker nahm seinen immer steifer und härter werdenden Schwanz und klatschte ihn meiner Anne ins Gesicht, rechts KLATSCH, links KLATSCH, rechts KLATSCH …
Anne war inzwischen, vielleicht auch gerade wegen dieser Behandlung, so geil geworden, dass sie immer wieder versuchte, mit ihrem schleimglänzenden Mund nach dem Schwanz des Rockers zu schnappen, was ihr aber kaum gelang. Doch dann hatte er ein Einsehen, hielt ihr seine harte Latte hin und sagte: „Na okay, komm und lutsch ihn mir, mach ihn so richtig hart, und dann fick ich dich, wie das keiner von den Hippies auf dieser Fete hinkriegt. Du willst doch so richtig von einem MANN genommen werden, nicht von diesen schwulen Softies, oder? Komm schon, sag's mir.“
Anne ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund herausgleiten, sah ihn von unten herauf an, wichste weiter seinen Pimmel und sagte dann: „Ja, das will ich. Ich will so richtig feste gefickt werden, mach mich fertig, macht mich alle fertig. ich will eure Hure sein, nehmt mich wie eine Nutte.“
Ich war entsetzt, wie sie sich diesen Kerlen auslieferte. Gleichzeitig aber zuckte mein Schwanz in Lennas Hand. „Das macht dich an, was?“, fragte sie mich. „Dass sie sie gleich nehmen, als wenn sie nur ein Loch wär, das macht dich heiß, Markus. Und dass du heiß bist deswegen, macht mich so unglaublich an. Komm, ich will dich ficken, jetzt ...“ Mit diesen Worten setzte sich Lenna auf meinen inzwischen sehr strammen Schwanz. Diesmal wendete sie mir dabei ihren Rücken zu, denn so konnte auch sie das Geschehen um Anne herum beobachten. Aufgegeilt begann Lenna; mich fest und entschieden zu reiten, ich hielt sie an ihrem wunderbaren kleinen Arsch fest und sah beim Ficken an ihr vorbei auf Anne.
Der Typ hatte sie von sich weg gestoßen, sie war rücklings auf die Matratze gefallen und lag jetzt da, ihre schweren Titten hingen an ihren Seiten herab, ihre Hand suchte unter ihrem Bauchfett schon wieder ihre buschig bewachsene Fotze, um sich zu reiben. Für mich hatte Anne im Moment überhaupt keine Augen, sie legte es darauf an, die Rocker geil zu machen.
„Komm her und fick mich. Besorg's mir.“ Das ließ sich der Rockerchef nicht zweimal sagen. Er kniete sich zwischen Annes breit gespreizte, aufgestellte Beine, legte seine Hände unter ihren dicken Arsch und zog sie dann auf seinen Schwanz. Es schmatzte satt, sein Schwanz drang in den Schleim seiner Vorgänger. Das schien ihm aber überhaupt nichts auszumachen, er begann sofort, Anne wie ein Stier zu rammeln, sehr hart und sehr fest. Ihre Euter schaukelten bei jedem Stoß wild hin und her, und sie verdrehte die Augen vor Lust, ihren Mund zu einem stummen Schrei geöffnet.
Das schien das Signal für die anderen zu sein, denn jetzt streiften alle ihre Lederhosen und Jeans herunter und kamen mit ihren aufragenden und wippenden Schwänzen zu Anne. Einer stopfte ihr seinen dicken Pfahl gleich und ohne jegliche Ankündigung tief in den Mund. Anne wimmerte auf, versuchte, ihn loszuwerden, weil sie anscheinend keine Luft mehr bekam, aber der lachte nur und fing an, ihre Titten abzuklatscht, KLATSCH KLATSCH KLATSCH. Ich sah, wie Anne ihr Becken immer schneller hob und senkte, um im Rhythmus des Bosses ihm entgegenzuficken, und jetzt knallte ihr weiches Fleisch gegen ihn.
„Die ist vielleicht geil! Verdammt, die ist so geil, mir kommt's gleich, Scheiße!“, knurrte der Boss, und ich sah, wie er die Augen schloss, als er sich in der Fotze meiner Frau genüsslich ausspritzte. Auch der Typ vor ihr begann zu spritzen, obwohl Anne versuchte, das Zeug zu schlucken, quoll es doch an seinem Schwanz vorbei aus ihrem Mund heraus und tropfte auf den Fußboden.
Ohne ein Wort wurden die beiden ersten Rocker von den drei anderen verdrängt. Einer legte sich auf den Rücken und zog die schwere Anne rücklings auf sich. Er war geil auf ihren Arsch, aber erst mit ihrer Hilfe schaffte er es, seine kugelige Eichel so an ihr Arschloch zu drücken, das dieses schließlich nachgab, um ihn aufzunehmen. Jetzt kreischte meine Anne, aber sie hielt ihn gleichzeitig mit ihrer Hand fest und rückte auf ihm hin und her, um mehr von seinem Steifen in ihren Arsch zu bekommen.
„Jetzt nimmst du ihre Fotze, Tom,“ sagte der Mann unter ihr, und Tom legte sich halb auf die Beiden und stieß seinen Schwanz in die eben noch von seinem Chef benutzte Möse meiner Frau. Die beiden fingen an, sie von unten und oben in beide Löcher zu ficken, ihre Säcke klatschten dabei ab und zu aneinander, was ihnen aber nichts auszumachen schien.
Der letzte im Bunde, ein junger, eher schmächtiger Typ, steckte seinen Pimmel in Annes Lutschmund, so dass sie jetzt wirklich in allen verfügbaren Löchern einen Schwanz hatte.
Sie hatten Mühe, sie dabei festzuhalten, so zappelig wurde sie. Ich kannte meine Anne: Gleich würde sie kommen, sie bekam immer dieses Zittern, wenn ein gewaltiger Orgasmus sie überschwemmte, und hier bahnte sich ein riesiger an.
Auch ich fickte Lenna jetzt schneller und härter, ich wollte gern zusammen mit meiner Frau in den Händen der Rockerbande kommen, Lenna merkte das und ließ ihre Fotzenmuskeln kontrahieren, um mir diesen Gefallen zu tun. Und als Anne unter dem Schwanz in ihrem Mund ihren Schrei herauswürgte, kam auch ich, eine gewaltige Ladung meines Spermas schoß in Lennas flachen Bauch, während ich das Zittern, Bocken und Schreien meiner Frau beobachtete, die schweißüberströmten Speckfalten wurden brutal von den Rockern angefasst, doch sie schien nichts anderes als zu genießen: Aus ihrer Fotze schoss eine Fontäne ihres Ficksafts und überschwemmte ihren Ficker und seinen Bauch, und der Typ unter ihr, fast erdrückt von ihrem Gewicht, keuchte: „Scheiße, wie geil … ich spritz dir deinen Arsch voll, Mädel!“ Dann stieß er noch einmal von unten, so fest, dass der Mann in ihrer Fotze den Halt verlor und von ihr rutschte, immer noch mit zuckendem und spritzenden Schwanz, während der unter ihr kam und dabei in die Speckschicht auf Annes Schulter biss.
Lenna hatte sich rücklings auf mich fallen lassen, dabei war mein Schwanz aus ihrer Möse gerutscht. Ich umarmte sie und zwirbelte einen ihrer steinharten Nippel. Auch sie war schweißgebadet, genoss aber meine Finger stöhnend und keuchte dann: „Ich will baden. Wollen wir nicht baden gehen? Im Keller gibt es ein Schwimmbad, wir haben das heute morgen volllaufen lassen und warm gemacht. Da ist bestimmt schon ganz schön was los. Willst du mit mir ins Schwimmbad?"
Gehen Markus und Lenna ins Schwimmbad und lassen Anne allein mit den Hell's Angels?
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Swinger 1972
Die Abenteuer von Anne und Markus
Diese Geschichte beschreibt unsere Abenteuer als Swinger in den 70ern. Heutzutage sehen uns unsere Kinder und Enkel als prüde und langweilig an. Aber wenn die nur wüssten, was wir alles in der 70ern getrieben haben. Und vor allem: Mit wem wir es getrieben haben! Sie sitzen nur vor dem Computer und konsumieren Pornografie, während wir damals den richtigen Spaß hatten und uns wirklich ausleben konnten. Es gab viele Tage, da kam nur noch Luft aus den Schwänzen beim Orgasmus, denn die Ladies hatten uns leergefickt....
Updated on Nov 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Oct 10, 2022
by roleplaygirl84
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