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Chapter 23
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hotciao
Gehen Markus und Lenna ins Schwimmbad und lassen Anne allein mit den Hell's Angels?
Markus und Lenna im Schwimmbad der Villa
Unschlüssig sah ich noch einmal zu Anne, die direkt neben mir nach Luft japsend lag, aber schon wieder einen Schwanz eines Rockers in ihrer linken Hand hatte, um ihn kräftig zu wichsen. Sie hatte sich halb zu ihm umgedreht, und ich hörte, wie sie zu ihm sagte: „Jaaaaaaaaa, gib es mir, komm, spritz mich an, ich will deine Wichse ...“
Anne schien so in ihrem Element, dass ich sie anscheinend im Moment überhaupt nicht interessierte. Sie genoss es einfach, im Mittelpunkt des Geschehens zu sein, alle Männer im Raum hatten nur Augen für sie. Ich sah, wie andere Typen ins Zimmer kamen, wohl von ihren Schreien oder von Erzählungen der Vorgänger angelockt. Jedenfalls drängelten sich bald wieder fünf oder sechs Jungs mit heruntergelassenen oder bereits ausgezogenen Hosen um meine Frau, ihnen war vollkommen egal, dass ich mit Lenna genau daneben lag. Ja, einer stand sogar breitbeinig über uns beiden, schenkte ins aber keinen Blick, sondern schien vollkommen von Anne fasziniert zu sein: Er wichste seinen Riemen steif, direkt über uns.
Da hatte auch ich genug. Anne war stark und würde sich zur Not auch selbst helfen können, aber ich hatte den Eindruck, das wollte sie gar nicht. Sie aalte sich in dieser Aufmerksamkeit, genoss es, wenn die Typen fest in ihre großen, weichen Brüste griffen oder ihre harten Schwänze gegen ihre weiche Haut drückten, sie hatte nur Augen für diese Rockerbande. Ich rappelte mich auf, duckte mich unter den schaukelnden Eiern über mir weg und zog Lenna mit.
„Komm, wir gehen und sehen uns das mal an.“, sagte ich und klaubte notdürftig unsere Sachen zusammen. Unsere Unterwäsche fanden wir nicht mehr, sie war wahrscheinlich unter irgendeiner der Matratzen verschwunden, aber so wichtig schien es auf dieser Party nicht zu sein, Unterwäsche zu tragen. Also schlüpften wir in unser übrig gebliebenen Klamotten und gingen dann aus dem Zimmer, von den lauten Schreien von Anne begleitet, die „Ja, ja, jaaaaaa! Oh Gott, komm und fick mich, nimm mich jetzt!!!“ rief. Meiner Frau schien es mehr als gut zu gehen, und so ging ich mit relativ ruhigem Gewissen, neuen Abenteuern entgegen.
Als wir auf den Flur traten, wurde uns klar: Das ganze Haus war jetzt eine einzige Fickorgie, Peace & Love in Reinkultur. Selbst mitten auf dem Flur lagen zwei nackte Frauen in 69er-Stellung und schlürften sich gegenseitig ihre Mösen aus. Wir gingen vorsichtig um sie herum, um sie nicht zu stören, wenngleich ich merkte, wie mich dieser Anblick schon wieder geil machte, diese geschmeidige, weibliche Art, wie sie sich gegenseitig berührten, die Hände die sich gegenseitig über die Ärsche fuhren, und die Titten, die sich am Bauch der jeweils anderen rieben. Lenna umarmte mich und sagte dann: „Ist das nicht toll hier, Markus? Die beiden sind schön, oder? Die wohnen hier, aber Männer interessieren sie gar nicht, hahaha … Ich finde das so toll hier, jeder liebt jeden, wir sind alle eins mit uns und mit dem Universum, das Wassermann-Zeitalter wird bleiben, wir werden die Gesellschaft verändern ...“
Eigentlich war ich für dieses revolutionäre Hippie-Geplapper wenig zu haben, aber Lennas Augen sprühten vor Begeisterung, und sie war irgendwie so süß und attraktiv dabei, dass ich zustimmend nickte und sagte: „Ja Baby, danke, dass du mir die Augen öffnest. Das ist schon alless echt groovy ...“
Wir gingen die Treppe herunter und mussten dabei über einen ineinander verschlungenen Dreier von zwei Typen mit einem molligen jungen Mädchen steigen. Einer hatte seinen sehr harten Schwanz zwischen ihren dicken Titten, die sie zusätzlich zusammenquetschte, und so fickte er das Futteral aus Tittenfleisch, das sie für ihn gemacht hatte, und kam, als wir gerade an den dreien vorbei wollten. Er spritzte so heftig, dass seine Ladung nicht nur das Gesicht des Mädchens überschwemmte, Spritzer landeten auch auf Lennas schönem schmalen Fuß. Der andere Typ fickte das Mädchen weiter ungerührt.
Mein Schwanz spannte schon wieder gewaltig in meiner Hose. Der Blick hinunter aufs Wohnzimmer war unglaublich. Durch den Nebel aus Marihuana-Rauchschwaden sahen wir zig nackte Menschen, die sich gegenseitig über-, unter- und nebeneinander fickten, man sah eigentlich nur eine wabernde, keuchende und stöhnende Menge, Hände, die Haut streichelten oder schlugen, Finger, die in Münder oder in alle anderen verfügbaren Löcher gesteckt wurden, steil aufgerichtete Nippel und harte Schwänze, die sich aneinander rieben, und natürlich ungezählte Hippies, die miteinander fickten. Nur am Rand dieser orgiastischen Szene gab es kleinere Grüppchen von nackten Menschen, die gemeinsam einen Joint rauchten oder ab und zu eine neue Platte auflegten, gerade lief „Atlantis“ von Donovan, und ein paar ziemlich jung aussehende Mädchen bewegten ihre jugendlichen Körper im Takt. Ich hatte natürlich nur Augen für ihre Titten. Gott, waren sie schön, wie sie sich dieser Musik hingaben, ab und zu ihre langen, braunen und blonden Haare hinter ihre Ohren strichen, immer wieder am Joint ziehend. Fast hätte ich Lenna vorgeschlagen, zu ihnen zu gehen, aber das hätte auch bedeutet, mich weiter vollzuknallen, wo ich eigentlcih froh war, dass die Wirkung des LSD langsam nachzulassen schien. Außerdem … ich wollte einfach Lenna im Moment nicht verlieren, und mir war nicht entgangen, dass auch sie die Mädchen angesehen hatte, als wäre sie ein Mann. Es bestand das Risiko, dass sie irgendwann alle angefängen hätten, miteinander rumzumachen, und dann hätten sie mich als Vertreter der patriarchalischen Gesellschaft vielleicht ausgeschlossen - das Risiko wollte ich im Moment nicht eingehen.
Also drückte ich Lennas Hand und fragte so unschuldig wie möglich: „Wo ist denn jetzt dieser Keller mit dem Schwimmbad?“ - „Komm mit!“, sagte sie fröhlich und zog mich hinter sich her. Gott, hatte sie einen geilen Arsch in dieser knallengen Jeans, die sie trug. Hatte sie die eigentlich auch vorhin schon angehabt? Ich konnte mich überhaupt nicht erinnern. Jetzt sah ich nur diese beiden Arschhälften, die von der tiefen Naht der Jeans perfekt geteilt wurden, und musste einfach meine Hand darauf legen und sie an mich ziehen. Von hinten biss ich ihr leicht ins Ohrläppchen und raunte: „Gott Lenna, wie geil du aussiehst!“ Kokett lachend befreite sie sich von meiner Umarmung und zog mich weiter, am Wohnzimmer vorbei einen Flur entlang (auch hier: Grüppchen von fickenden, knutschenden oder Gras rauchenden nackten jungen Leuten), bis wir an einer Feuerschutztür aus Metall standen. Sie drückte die Klinke, aber die Tür blieb verschlossen. „Ach Scheiße,“ sagte sie, griff über den Türrahmen und zauberte einen Schlüssel hervor, „stimmt ja, wir wollten, dass da nur ein paar ausgesuchte Leute reinkommen ...“ Sie steckte den Schlüssel ins Schloss und öffnete die Tür, dann legte sie ihn wieder an seinen Platz, huschte mit mir hindurch und schloss die Tür wieder. Sie drückte auf einen Schalter, und eine flimmernde Neonröhre machte ein wenig Licht. Neben der Tür hing ein Schlüssel und ein handgeschriebenes Schild: „Wieder Abschließen!“ - was sie jetzt machte. „Mann, ganz schön konspirativ,“ sagte ich, und sie grinste. „Wir haben unsere Gründe ...“ Dann ging sie mit mir die schlecht beleuchtete Betontreppe nach unten.
Wir gingen durch einen Vorratskeller, in dem die Hippies nicht nur zahlreiche selbstgemachte Konserven horteten, sondern in dem sich auch ein sehr großes und gut gefülltes Weinregal befand. Lenna schenkte dem allen aber keine Beachtung, sondern öffnete eine weitere Tür. Ich musste den Kopf schütteln und dachte: Jaja, so weit geht dann das Motto „Alles gehört allen“ doch nicht, hier wimmelt es plötzlich vor Türen, Schlössern und Schlüsseln …
Doch als ich mit ihr durch die Tür ging, verstand ich: Es handelte sich nicht um ein kleines Planschbecken, sondern um ein richtig ausgewachsenes Schwimmbad, alles in größtem Luxus eingerichtet, den man hinter den schon etwas heruntergekommenen Mauern der alten Villa nie vermutet hätte. Überall flackerten Kerzen und tauchten den sehr großen Raum in goldenes Licht. Der Fußboden und die Wandverkleidung bestand aus edlem Carrara-Marmor, ein Vorbesitzer hatte wohl beschlossen, dem Raum mit ein paar dekorativen Säulen einen römischen Anstrich zu geben. Um das Schwimmbad herum befanden sich große Kissen- und Matratzenlager, in einer Ecke, die im Halbdunkel lag, meinte ich, auch einige an der Wand befestigte Ketten auszumachen.
„Wow,“ sagte ich, „was ist das denn?!“ Lenna grinste und sagte: „Hab ich dir doch gesagt: Ist was Besonderes. Hier hat mal ein schwuler Bordellkönig gewohnt, da wär ich auch gern mal auf einer Party gewesen, bei dem ...“
Nicht, dass hier nichts loswar. Im Wasser spielten kreischend Mädchen und Jungs, und auf dem Kissenlager war jede Menge los. Wenn das irgendwie überhaupt möglich war, war hier alles noch ein bissche ungehemmter und tabuloser. Das erste, was ich sah, war ein Mädchen, das über einem Typ lag und von ihm von unten in ihre Fotze gefickt wurde, und über die beiden beugte sich gerade eine deutlich älter aussehende Frau mit sehr großen, runden Brüsten, die ihren Nippel jetzt an die Wurzel des in das Mädchen einfickenden Schwanzes rieb. Hinter dieser Gruppe lagen drei Männer in einer Art Kreis und lutschten sich gegenseitig die Schwänze.
Am Beckenrand saß eine Frau, die Füße im Wasser. Vor ihr im Wasser ein langhaariger Hippie, der sein Gesicht in ihrem Schamhaar vergraben hatte und anscheinend gut zu lecken verstand, jedenfalls war sie immer wieder ihre roten, lockigen Haare nach hinten und keuchte: „Mehr, mehr … oh mach weiter, das ist sooooo geil!“ Ich sah ein Mädchen, das auf die beiden zuschwamm, sich neben den Hippie stellte und beiden zusah. An der Bewegung ihres rechten Arms konnte ich erkennen, dass sie ihn anscheinend uner Wasser wichste. Sie flüsterte ihm ständig irgendetwas ins Ohr, ich nahm an, versaute Sachen, denn ab und zu hob er seinen Kopf aus dem roten Busch, grinste die andere an und küsste sie tief, ließ sie also den Fotzensaft der Rothaarigen schmecken, was ihr wohl gut gefiel, denn nach ihrem nächsten Kuss war sie es, die die Lutscharbeit übernahm, sie zog die Rothaarige an ihrem Arsch so nah an den Rand, dass sie fast auch im Wasser landete, dann stürzte sie sich mit Hingabe auf die vor ihr ausgebreitete Möse. Und der Hippie stellte sich jetzt hinter seine neue Freundin, legte von hinten seine Hände auf ihre Titten und fing an, sie unter Wasser von hinten zu ficken.
Als ich mich zu Lenna umdrehte, sah ich, dass sie genau dieselbe Szene beobachtet hatte. Sie hatte inzwischen die beiden Knöpfe geöffnet, die bislang ihre ohnehin nichts verbergende Bluse zusammengehalten hatte, und nahm meine Hand, um sie sich auf ihre kleine, harte Titte zu legen. „Du, das macht mich hier alles ganz schön an,“ sagte sie mit glänzenden Augen zu mir. „Ich glaube, ich will ficken mit dir, Markus,“ raunte sie heiser und rieb ihren Hüftknochen an meinem stark angeschwollenen Schwanz unter meiner Jeans.
Ficken die beiden? Oder gesellen sie sich zu einer der vögelnden Gruppen rund ums Schwimmbad?
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Swinger 1972
Die Abenteuer von Anne und Markus
Diese Geschichte beschreibt unsere Abenteuer als Swinger in den 70ern. Heutzutage sehen uns unsere Kinder und Enkel als prüde und langweilig an. Aber wenn die nur wüssten, was wir alles in der 70ern getrieben haben. Und vor allem: Mit wem wir es getrieben haben! Sie sitzen nur vor dem Computer und konsumieren Pornografie, während wir damals den richtigen Spaß hatten und uns wirklich ausleben konnten. Es gab viele Tage, da kam nur noch Luft aus den Schwänzen beim Orgasmus, denn die Ladies hatten uns leergefickt....
Updated on Nov 11, 2022
by roleplaygirl84
Created on Oct 10, 2022
by roleplaygirl84
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