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Chapter 54
Ich wachte erst auf als.....
Eine Nachricht und dann ab in die Praxis
Mein Handy piepte. Müde griff ich nach dem Gerät. Verschwommen nahm ich eine Nachricht war. Ich öffnete Sie und sah Mandy. Nacht. Die Beine gespreizt und zwei Finger in ihrer geilen Spalte. Den Zeigefinger der anderen Hand hatte sie lasziv im Mund und leckte daran. Darunter war eine Sprachnachricht. Ich klickte sie.
"Hier du Arsch. Ich kann ja nichts dagegen tun." Klick. Ende. Ich schmunzelte. Dann verfasste ich eine Sprachnachricht. "Guten Morgen. Du kannst die Nachricht nicht abbrechen. Du schickst dieses Foto an den Kollegen, den du am wenigsten magts. Warte bis die Lesebestätigung zeigt, dass es geöffnet wurde. Warte 2 Minuten. Dann darfst du es gern löschen und sagen, dass es ein Versehen war. Einen schönen Tag im Büro wünsche ich."
Ich stand auf, frühstückte, dann griff ich zur Visistenkarte. Nach einer halben Stunde Fahrt war ich an der Praxis. Eine ruhig gelegene Hausarztpraxis am Rande der Stadt. Es war leider noch geschlossen. Also klingelte ich. Eine junge schwarzhaarige Schönheit öffnete. "Sagen Sie, können Sie nicht lesen? Wir haben noch Besprechung."
"Sie lassen mich hinein und halten mich nicht auf." erwiederte ich. Ich genoss die Verwunderung in ihrem Gesicht als sie mich einließ. Sie ging in ein Untersuchungszimmer.
"Frau Schweiger, was ist den los? Wer sind sie?" fragte die Ärztin als sie mich erblickte. "Sie bleiben alle sitzen. Sie werden mir zuhören und Fragen beantworten. Keiner findet irgendetwas seltsam daran. Ihr werdet die Antworten der anderen nicht wahrnehmen. Habt ihr verstanden?"
Alle nickten. So verschaffte ich mir einen Überblick der Besetzung. Die junge Schwarzhaarige, die mich einließ, hieß Melissa Schweiger. Sie war 22 Jahre jung und wohnte mit ihrem Freund zusammen. Sie trug einen Nasenring und ein Arschgeweih.Ihr langes schwarzes Haar rahmte ihr perfekt geschminktes Gesicht. Ein enger Rollkragenpullover hielt ihre vollen Brüste zurück, die sich deutlich und voll unter dem Stoff abzeichen. Ein runder Birnenpo präsentierte sich in einer engen Jeans. Sie war noch ihrem jetzigen Freund noch nie fremdgegangen und fickten mindestens 4mal die Woche, was ich bei ihrem Anblick gut verstehen konnte.
Maria kannte ich schon, also widmete ich mich Dr. John Schmidt. Er war Ende 40 und wohl ewiger Junggeselle. Spotlich und gepflegt präsentierte er sich als der Arzt dem die Frauen vertrauen. Ich fragte ihn ob er seine Kolleginnen gern ficken würde, was er ohne zögern zugab. Er mussterte alle Frauen als ob er im Kopf durchging, wie er sie nehmen würde.
Dr. Kristin Langfeld(38) war im Gegensatz zu Melissa und Maria eher ein Mauerblümchen. Sie trug einen Bubischnitt in Brünett und eine Brille auf einer markanten Nase. Brüste hatte sie kaum, was durch einen festen Knackarsch wieder wettgemacht wurde. Diese Unschuld hatte einen besonderen Reiz. Sie sagte freimütig, dass sie nach der Geburt ihrer zwei Söhne nur noch wenig Sex hatte, was sie nicht störte. Sie war die Missionarsstellung gewöhnt, was sich in den nächsten Tagen sicher ändern würde.
Isabell Kroll würde am Ende der Woche aus der Elternzeit kommen. Sie war, der Beschreibung nach Mitte 30, klein und Sportlich. Auf dem Gruppenfoto hatte sie blondes kurzes Haar und ein freches Gesicht. Sehr ansprechend, ich würde wohl nocheinmal vorbeischauen müssen.
"Gut" sagte ich, nachdem ich wusste, mit wem ich es hier zu tun hatte. "An alle. Wenn ihr die Praxis verlasst, habt ihr nur noch Erinnerungen an den medizinischen Alltag. Alles Sexuelle, egal wie heftig oder intensiv, vergesst ihr. Ihr seit die braven, treuen Freundinnen, die ihr wart. Wenn ihr die Praxis betretet, werdet ihr, wenn Männer oder Frauen sexuelle Dinge vorhaben, zustimmen. Wenn ihr es nicht möchtet, werdet ihr dies äußern können, aber ihr fügt euch trotz allem. Melissa und Maria, ihr werdet aufreizend gekleidet sein. Präsentiert euch, flirtet aber geht nicht weiter. Die Patienten und natürlich auch euer Chef soll den ersten Schritt tun. Kristin, du wirst unbewusst oft deinen Po präsentieren. Du wirst dem Gegenüber bei Untersuchungen unbewusst den Körper berühren. Und Herr Doktor. Du wirst einen unwiderstehlichen Drang haben, alle Damen zu ficken, die in dein Untersuchungszimmer kommen. Verführe sie, Erpresse sie oder nimm Medikamente. Alles ist dir recht. Ach und platziere in den Räumen Kameras. Ach und alle Männer werden nun von Kristin untersucht und alle Damen von John. Habt ihr verstanden?"
Alle nickten. Das sollte für den Anfang reichen. Ich überlegte ob ich erst allein Spaß haben sollte, oder schon Patienten einlasse.
Was geschieht?
Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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