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Chapter 55 by C_Que C_Que

Was geschieht?

Mal die Frauen testen

"Wann kommen eure ersten Termine?" Fragte ich in die Runde.

Melissa sagte mir, dass die ersten Patienten erst in nachmittags kommen würden, da sie nach der Besprechung die Buchhaltung machen würden

"Mhh, das klingt gut. Also John dann schnapp dir mal Maria und besorgt schnell ein paar Kameras während Maria euch allen mal etwas Hübscheres zum Anziehen besorgt. Und Maria, du willst dem John unbedingt einen blasen. Je länger du es nicht tust, desto stärker wird der Drang in dir. Und John, du wirst ihren süßen Fickmund erst an dich ran lassen, wenn du die Kameras hast und es aufnehmen kannst, hier in der Praxis." Instruierte ich John und Maria, die beiden nicken und verschwinden sofort.

Ich wendete mich dann also an die anderen beiden, Kristin und Melissa.

"Es ist dich sicher Zeit für meinen Check-up"

"Ja sie haben recht Melissa bringst du den jungen Mann schon mal die U2? Ich komme umgehend nach." Antwortet Kristin und stand auf. Dabei lies sie ihren Block auf den Boden fallen und beugte sich vor, um ihn wieder aufzuheben, dabei zeigte ihr Knackarsch genau und meine Richtung. Ich grinste und freute mich bereits.

"Hey, hübscher Mann, folgen Sie mir bitte?" Fordert Melissa mich mit strahlenden Augen und frechen grinsen an.

Ich nickte und stand auf, um ihr zu folgen. Auf dem Weg in den Untersuchungsraum fragte sie mich, ob mir gefällt, was ich sehe. Dabei wackelte sie wohl extra mit ihrem Arsch.

Darauf gab ich keine Antwort und ging mit ihr in den entsprechenden Raum.

Kaum waren wir drin, bat sie mich den Oberkörper freizumachen und tat es. Sie ging währenddessen aus dem Raum und kam kurz darauf wieder rein. Sie hatte ihren Rollkragenpulli gegen ein Poloshirt getauscht, das etwas zu klein war. Melissa hatte keinen der Knöpfe geschlossen und ich bekam einen besseren Blick auf ihre Brüste.

Da kaum auch Kirstin wieder ein und ihr fiel wieder etwas auf den Boden. Erneut beugte, sie sich so vor, dass sie mir ihren Arsch bestmöglich präsentierte. Als sie wieder stand und um mich herum ging, streifte sie mich mit dem Arsch.

"Sagen sie mal, bieten sie hier vielleicht auch etwas gegen Stress an?", fragte ich die beiden und stellte mich dabei sehr dumm dar.

"Naja wir können erst mal herausfinden, woher der Stress kommt und dann finden wir bestimmt eine Möglichkeit." Antwortete Kristin und drehte sich wieder zu mir um, wobei sie mit ihrer Hand mein Bein in Richtung Lenden streifte. Ich konnte mir mein Schmunzeln so gerade verkneifen.

Melissa ging immer wieder um mich herum und präsentiert mir ihre kurven. Sie reckte sich auch mal und gab mir damit freien Blick auf ihren flachen Bauch. Den Vorteil, den ich hatte, war, dass ich ja wusste, dass sie sich auf jeden meiner Vorschläge einlassen würden, daher beschloss ich die Sache etwas abzukürzen.

"Sagt mal, was haltet ihr von ein wenig Spaß?" Fragte ich ganz unschuldig.

Beide sahen mich sofort an und schienen abzuwägen.

Melissa bekam gerade ein Grinsen und wollte antworten, da antwortete Frau Doktor", welche Art von Spaß schwebt ihnen denn vor?"

Nun bekam ich wieder ein breites Grinsen im Gesicht. Ich griff also nach ihrem Arm und drehte sie ein wenig, damit ich ihr einen ordentlichen Klaps auf den Arsch geben konnte.

"Au" schrak sie auf.

"Ähm ..., ja warum eigentlich nicht, vielleicht hilft es ja gegen ihren Stress", antwortet sie dann.

Dann sah ich zu Melissa rüber und "bat" sie darum, mir zu zeigen, was sie zu bieten hatte, nur um dann auch Kristin darum zu bitten.

Melissa verstand es sofort richtig, sie zog sich nicht nur aus, sie legte förmlich einen Striptease hin. Frau Doktor sah nur überrascht zwischen Melissa und mir Hin und Her. Ich störte mich erst mal nicht daran und sah Melissa gebannt zu. Sie wusste genau, wie sie sich bewegen musste und ich konnte einfach nicht wegsehen. Als sie dann völlig entkleidet war, sah sie mich mit frechen grinsen, herausfordernd an.

"Das war hervorragend anzusehen. Ich denke, das könnte Kristin jetzt nachmachen, allerdings könntest du mir einen dabei blasen." Bitte ich sie als Nächstes.

"Ähm, na gut, eigentlich habe ich einen festen Freund. Aber es hat ja medizinische Gründe, daher denke ich sollte das gehen" erwiderte sie und ging vor mir auf die Knie, um zuerst einmal meine Hose zu öffnen. Sie befreite meinen Schwanz und fing an, mir einen zu blasen.

Frau Doktor sah mich unsicher an.

"Also ich habe da keine Übung drin und ..., und ich fühle mich auch nicht gerade wohl mit" stammelte sie verunsichert.

"Entweder du machst jetzt, was ich dir gesagt habe, oder?…"begann ich, mit bedrohlicher Stimme und ließ die Alternative offen.

"Nein, ist schon gut, immerhin geht es ja um ihre Gesundheit." Antwortet sie schnell und fing an, ihre Hüften kreisen zu lassen. Bei ihr sah das allerdings nicht annähernd so erotisch aus, wie bei Melissa. Um ehrlich zu sein, war es fast schon traurig zuzusehen. Als Erstes fiel ihr Kittel, unter dem, sie einen weißen Pullover, zu ihrer weißen Jeans trug. Danach zog sie sich die Schuhe, die Hose, den Pulli aus, sodass sie nur in Unterwäsche vor ihm stand. Sie zögerte erneut und öffnete den Verschluss des BHs als ich gerade was sagen wollte.

Ihre Brüste selber waren wirklich flach, hatten aber große Brustwarzen. Als dann noch ihr Höschen fiel, konnte ich ihren mehr oder weniger gepflegte Busch sehen.

"Also ..., ,Ja das gut,..., Me,...lissa,.., mhhh" stöhnte ich und war kurz vorm kommen.

"We-he du ..., schluckst!" Warnte ich sie und griff mit beiden Händen nach ihrem Kopf, hielt diesen fest und fing an ihr Fickmaul zu benutzten.

-argh-

-argh-

-argh-

-argh-

Hörte ich noch bis ich, ihr schließlich in den Mund spritzte.

"Ahh, verdammt, das war gut. Leg dich hin und spreiz deine Beine. Dann fang an zu masturbieren und lass dabei den Mund offen." Erteilte ich Melissa die Aufgabe, die diese auch sofort befolgte.

"Was mache ich nur mit dir?" Fragte ich die Ärztin.

Was soll's werden?

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