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Chapter 20 by ann03 ann03

Bringt der Abend noch mehr Überraschungen?

Eine Folterkammer

Nach dem unerwarteten hilflosen Sex werde ich von Frank am Bett festgebunden alleine gelassen. Meine Gefühle schwanken zwischen Extremen, wie konnte ich nur so dumm sein so etwas zu erlauben, spüre aber bei aller Angst und Ungemütlichkeit auch einen gewissen Abenteuerreiz.

Nach einer ewig langen Zeit kommt Frank zurück und bindet mich wortlos los. Den Knebel lässt er und klinkt wieder die Leine am Halsband ein und führt mich so, nackt bis auf Strapse, etc. und High Heels, in das untere Kellergeschoss, das ich noch nicht gesehen habe.
"Da hat es auch Zellen für Verbrecher und Ungehorsame" und zeigt mir eine kleine kahle fensterlose Zelle mit stabiler Stahltür mit kleinem Fenster. In der Zelle hat es einzig eine mit Plastik überzogene Matratze am Boden. Ich sehe, dass es gar 3 solche Kleinstzellen gibt.

Oh das sieht sehr ungemütlich aus. Zu meiner Erleichterung sagt Frank "Sklavin Ann, das bleibt dir jetzt aber erspart". Frank öffnet jetzt die Türe in benachbarten Raum und realisiere, dass ich mich zu früh gefreut habe, es noch gar schlimmer kommt.

Ich sehe da eine Art Sex-Folterkammer, wie ich es schon auf Bildern gesehen haben, sehe einen Fesselbock, einen Stuhl mit Riemen, einen niedrigen Käfig, ein Andreaskreuz und viele kleinere Gegenstände an Wand und auf Tablaren wie Fesseln, Peitschen, Spreizstangen, allerlei Sexspielzeuge.

Ich muss mich auf Stuhl setzen. Dann zwingt Frank meine Beine auseinander und fixiert meine Füsse mit einer rund ein Meter langen Spreizstange. Das alles macht Frank wortlos, meinerseits versuche ich zu reklamieren, aber so richtig kann ich mich mit dem Knebel nicht artikulieren. Ich realisiere dass inzwischen durch meinen Knebel auch Speichel auf meine von Franks Wichse verschmierten Brüste tropft.

Als nächstes fixiert Frank auch meine Hände an einer anderen rund einen Meter langen Spreizstange, diesmal nicht mit meinen Metallarmreifen, sondern mit stabilen gepolsterten Leder-Manschetten. Bald höre ich ein Surren einer Seilwinde, sehe wie Frank das Seil an meiner Handspreizstange einklinkt. Bald darauf werden auch meine Hände nach oben gezogen, bald verliert so mein Hintern den Kontakt mit dem Stuhl, Die Seilwinde stoppt erst, als auch meine Füsse nur noch knapp Bodenkontakt haben.

Als nächstes klinkt Frank weiteres Seil an an Fuss Spreizer ein und bald werden auch meine Füsse mit einer unabhängigen rund 3 Meter entfernten Seilwinde in die Höhe gezogen. Meine Arme werden etwas runtergelassen, so dass ich schlussendlich horizontal mit Gesäss rund ein Meter über Boden in Luft hange. Der Zug an Gliedmassen ist enorm, aber weil aber Gewicht auf Füsse und Hände in gut gepolsterten Manschetten verteilt ist, kann ich dies einigermassen gut zu ertragen, wenigstens einige Zeit.
"Sklavin, du warst öfters ungehorsam und lernen besser zu gehorchen. Damit du das lernst, wirst du daher bald die Peitsche spüren"

Ich rufe so gut es geht mit meinen Knebel "Mein Meister, oh nein bitte nicht, verschone mich, ich mache alles was sie wollen". Aber Frank versteht mich nicht oder denke eher er ignoriert mich und fährt fort "Sklavin, du darfst eine Straf-Position wählen, entweder an Hände aufgehängt oder an Füssen aufgehängt mit Kopf unten". Für einen Moment taucht Panik auf, an Händen halte ich mein ganzes Gewicht nicht allzu lange aus, Füsse könnte Gewicht vielleicht eher aufnehmen habe aber Angst so ungewohnt in Luft zu hangen. "Willst du dass Hände hochgezogen werden, nicke jetzt", ich weiss nicht was ich machen soll und reagiere nicht.

"So willst Du an Beinen hochgezogen werden, oder?". Ich schüttle vehement den Kopf. "Sklavin, normalerweise frage ich nur einmal, diesmal hast du ne zweite Chance. Willst du Hände oben, nicke jetzt". Ich denke Hände wären weniger erniedrigend, schaffe es aber nicht rechtzeitig zu nicken. "Gut Sklavin, du hast dich somit für Füsse oben entschieden". Schon höre ich das Surren der Seilwinden, meine Füsse gehen höher, während meine Hände runtergelassen werden. Schlussendlich schwebe ich an Füssen sehr ungewohnt mit Kopf unten, so hoch dass ich mit Händen den Boden nicht mehr berühren kann. Frank sorgt dafür, dass auch meine Arme schön gestreckt werden und hängt noch Gewichte meine mit Stange meine gespreizten Hände.

Für einige Zeit lässt mich Frank so alleine hilflos zurück. Die Füsse tragen mein Gewicht überraschend komfortabel, aber dafür spüre ich einen grossen Druck im Kopf. Viele Minuten später sehe ich wie er sich mit einer Peitsche in der Hand mir nähert. "Sklavin, für das erste Mal bin dich noch recht sanft, 20 leichtere Peitschenschläge." Schon spüre ich einen grossen **** auf meinem Arch, leicht kommt mir der Schlag definitiv nicht vor, und schreie in den Knebel. Aber Frank macht im gleichen Stile weiter, bei 10 gibt es eine Pause und spüre wie mein Arsch richtig schmerzt, wahrscheinlich mit einigen sichtbaren Striemen.

In der Fortsetzung gibt es weitere jedoch leichtere Schläge auf ganzen Körper verteilt, auf Oberschenkel, Bauch, Rücken und gar auf meine Brüste.
Am Ende lässt mich Frank wieder hilflos zurück, fürchte langsam, dass ich diese Lage nicht mehr lang aushalte. Bei Rückkehr von Frank werde ich auf Boden gelassen und von Fesselung befreit und werde gar auch meinen Knebel los.

Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren. Bald werde ich in eine der kahlen Zellen geworfen. Das vergitterte Loch wird von aussen verdunkelt und bin nun völlig alleine im Dunkeln.

Darf Ann die Villa verlassen?

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