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Chapter 21 by ann03 ann03

Darf Ann die Villa verlassen?

Frank lässt Ann gehen

Lange Zeit bin ich alleine in der stockfinsteren Zelle. Irgendwann öffnet Frank die Zellentür und er sagt, dass vereinbarte Zeit jetzt rum sei, ich aber auch als seine Slavin bleiben dürfe, wenn ich wolle.

Ich bin so geschafft, körperlich und seelisch so am Boden, dass ich nur schnellst möglich diese Liegenschaft verlassen wird, einfach nur nach Hause will.
Frank sage mit etwas Wehmut nur 'Schade', führt mich in den den Personalraum einen Stock höher. Später bringt mir auch meine eigene Kleidung, jene welche ich an Auktion vor gut einem Tag getragen habe. Vorerst bin ich nur glücklich, dass mich Frank wenigstens einmal nicht übers Ohr haut.

Nach dem Umkleiden verlasse ich das Haus schnell. Ich bin einfach zu müde, mich noch lange von Frank zu verabschieden, auch wenn ich merke, dass mir Frank eine einmalige **** Abenteuerreise ermöglichte, auf welcher ich trotz viel körperlichem und seelischen Leiden auch einige Glückmomente spürte.
Ich sage einzig "Für mich ist alles in Ordnung, Bye Bye Frank"

Zu Hause angekommen, lege ich mich mal aufs Bett und schlafe sofort ein und erwache erst morgen wieder, immer noch in meinen gewagten Ausgangs Kleid.
Vom erlebten bin ich weiter so hingenommen, dass ich immer noch nicht klar denken kann, einfach nur handle.
Ich schaue mich nochmals im Spiegel an, staune über mich dass ich überhaupt so gekleidet an Auktion gegangen bin.

Bei aller Unsicherheit ist mir doch klar, dass ich ein Abenteuer erlebt habe, dass ich nicht gesucht habe, aber ein Stückweit auch nicht unbedingt missen möchte.
Weiter wird mir bewusst, dass ich mit Frank noch Glück im Unglück hatte, er hat mich **** gepeinigt, ging aber dennoch sehr gefühlvoll vor.

Nach einer Dusche räume ich meine kleine Handtasche aus und sehe da eine Visitenkarte von Frank und lese auf Rückseite:
'Sklavin Ann, nächsten Freitag, 17 Uhr bist du am Eingang der Villa'

Mein erster Gedanke ist 'Oh der Mann spinnt, wie kann er nur denken, dass ich ausserhalb meiner angeboten Zeit nochmals zu ihm gehe.'
Mein Sachverstand sagt klar, so viel Erniedrigung und Ausnutzung will ich nicht nochmals erleben.

Folgt Ann der Forderung?

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